Welcome to Walnut Grove / Rezension

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Wir testen das Spiel „Walnut Grove“ von Paul Laane und Touko Tahkokallio (Lookout Spiele) und erklären die Regeln sowie die Spielanleitung.

Kurzbeschreibung

er amerikanische Mittlere Westen im Jahr 1885: Gemeinsam mit deiner Frau hast du dir ein kleines Stück Land gesichert. Im benachbarten Städtchen Walnut Grove findest du alles, was notwendig ist, um deine kleine Prärie-Farm auf Vordermann zu bringen. Denn wer im Winter nicht ausreichend Nahrung und Holz zum Heizen eingelagert hat, dem steht eine ungemütliche Zeit bevor. Wer wird der erfolgreichste Siedler?

Auf einen Blick

13 Kommentare Kommentar schreiben

  1. Der Siedler

    So, jetzt fällt mir auch eine Lösung für dein Auto-Fokus-Problem ein. Schließlich könnte ich selbst bei Auflösung 720 gar nix erkennen von dem Plättchen „Nachbarschaftshilfe“. Da kannst du dir das Zeigen auch Sparen, das frustet dann eh nur.
    Aber zur Lösung: Spiel doch einfach ein Foto/Bild aus dem Netz vom Plättchen ein, dann dürfte das mit dem Fokus ja kein Problem mehr sein und wir können etwas erkennen. Klar, das ist wieder mehr Arbeit, aber vielleicht stößt der Vorschlag ja auf Gegenliebe 😛

  2. Basti

    Ist doch auch Wurscht. Man muss sich halt vorher drauf einigen.

  3. Ben2

    Inbesondere wegen dem Vermerk (im Uhrzeigersinn)

  4. Ben2

    Die Bebilderung und der Wortlaut der deutschen sowie der englischen Anleitung gibt das aber nicht her.

  5. Marcel

    Man überprüft bei der Spielerreihenfolge lediglich den Abstand vom Rathaus zur Figur und schaut, wer am weitesten entfernt steht. Man überprüft NICHT den Abstand von Figur zum Rathaus (= Länge des Weges, die eine Figur zum Rathaus bräuchte). Deswegen ist das im Video gezeigte Feld vor dem Post Office das Feld, bei dem man immer als letzter dran ist – Entfernung ist 1 Feld, und nicht eine ganze Runde.

    So erklärt es auch Mitautor Paul Laane bei BGG: http://boardgamegeek.com/thread/720840/player-order-in-the-fall

    Gruß,
    Marcel

  6. Ben2

    Das wäre mir jetzt neu. Das Feld direkt nach der „Town Hall“ ist am weitesten von der Town Hall entfernt. Nämlich fast eine Umrundung.

    Hab hier nur die englischen Regeln grad zur Hand: „The player whose figure is the furthest away from
    the town hall (in clockwise direction) goes first“

    Du hast allerdings bedingt recht – aber nur im allerersten Jahr.

  7. Marcel

    Hallo Ben,

    ein schöne Rezension! Deine Erklärung der Zugreihenfolge scheint mir allerdings falsch. In deinem Beispiel (6:30) steht der Spieler nicht „am weitesten weg“, sondern er steht sogar am nächsten. (deswegen starten auch die Spieler in den Startplätzen der Kirche zuerst).

    Gruß

  8. Basti

    Ich finde Walnut Grove auch ziemlich gut.

    Es ist jetzt kein mega-anspruchsvolles Strategiespiel, hat allerdings trotz des Glücksfaktors durchaus Strategieelemente. Für mich ist es vom Niveau her ein tolles Familienspiel obwohl die Spieler schon etwas Brettspielerfahrung haben sollten. Die flotte Spieldauer macht es dann richtig interessant. Für nur 30 -45 min steckt trotzdem immens viel Spiel drin.

    Der Glücksfaktor beim Ziehen der Plättchen oder Münzen ist nicht m.E. zu viel, denn man hat trotzdem Planbarkeit (Ernte) und immer eine gute Wahlmöglichkeit und interessante Entscheidungen.

    Weiterer Pluspunkt: meine Frau mag es.
    Mit ihr spiele ich sonst Spiele wie Firenze, Egizia, Finca, Wikinger, Die Speicherstadt, Tournay und da reiht sich Walnut Grove hervorragend ein.

  9. Christian

    Ich fands auch gut, meine Spielerunde leider nicht…:-(
    Ist auch der Grund, warum ich hier im Forum mein Exemplar zum Tauschen anbiete…;-)

  10. Tim

    Stört mich auch nicht. Bei mehr Spielern ist man ja aber schon eher limitiert, was die Auswahl in der Stadt angeht. Anderherum gesagt, kann man dann einen Gegner schon für bestimmte Felden blocken. Aber es stimmt: Insgesamt Interaktion auf Sparkurs..

  11. Ben2

    Das fehlt mir leider auch 🙂 Es ist mir dann in der Infobox Erstellung aufgefallen, dass ich da nicht näher darauf eingegangen bin. Aber absolut richtig. Interaktion ist hier auf absoluter Sparflamme. Aber gerade wegen der Länge absolut kein Störfaktor.

  12. Zottelmonster

    Schöne Rezension. Obwohl die Kühe/Schafe natürlich Milchprodukte sind 🙂

    Mein Eindruck von dem Spiel war auch sehr positiv. Allerdings fehlt mir im Fazit ein Kommentar zur Interaktion, die meiner Meinung nach in diesem Spiel fast gar nicht vorhanden ist, was das Spielprinzip allerdings nicht schlecht macht. Es gibt ja viel zu optimieren und es geht wirklcih schnell.

  13. Tim

    Kann mich voll und ganz Deiner Meinung anschließen, Ben. Ein sehr schönes, schnelles Spiel für „mal eben“. Mit einer meiner Lieblinge zur Zeit.

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