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Via Appia / Rezension

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Wir testen das Spiel „Via Appia“ von Michael Feldkötter (Queen Games) und erklären die Regeln sowie die Spielanleitung.

Kurzbeschreibung

In „Via Appia“ versuchen die Spieler als berühmte Baumeister in die Geschichte Roms einzugehen. Sie haben es sich zum Ziel gesetzt die Via Appia, die Königin der Fernstraßen, wie schon der römische Dichter Statius erkannte, zum Adriahafen Brundisium zu errichten, eine erhebliche Erleichterung für den Handel mit Griechenland und dem Orient. Ruhm erlangen können die Spieler, indem sie die wertvollsten Abschnitte der Straße fertigstellen, früh neue Städte erschließen und Sesterzen verdienen. Nur mit der richtigen Strategie gehen sie als Sieger hervor, doch nur wer im Steinbruch sein Geschick beweist, kann seine Strategie auch umsetzen.

Auf einen Blick

3 Kommentare Kommentar schreiben

  1. Timo Sperber

    Queen Games hat immer überragendes Material, was ab und an aber die Qualität der Spiele etwas überdeckt. Ich denke da an Grafik-Blender wie Colonia und Lancaster – nicht dass das am Ende schlechte Spiele sind, gerade Lancaster funktioniert sehr gut und macht Spaß – aber sie bieten wenig, was wirklich neu ist und so ist durch die Aufmachung der Spielreiz anfangs sehr hoch, bis eine kleine Ernüchterung eintritt.
    Die Qualität des Materials schraubt den Preis auch in tw. unverschämte höhen. So war der Einführungspreis von Kingdom Builder mit 45? im Vergleich zum spielerischen Gehalt vollkommen überzogen. KB mag ich sehr gerne, aber ich habe abgewartet, bis es für 25? zu haben war.
    Via Appia reiht sich da irgendwie ein. Es sieht toll aus, der Steinbruchmechanismus macht Spaß, das angehängte Spiel ist aber doch arg konventionell. Nicht schlecht und toll für Spieleinsteiger, aber der Reiz des Material verfliegt schnell.

  2. Basti

    Via Appia hat übrigens auch Vielspielern gut gefallen, gerade auch weil man doch relativ viel Einfluss auf das Spiel hat.

    @ Hans: Das Inlay besteht einfach nur aus 2 Kammern, in die man alles reinschmeißen muss. Nichts Besonderes also, von daher nicht erwähnenswert.

    Ja, Queen Games hat schon gute Spiele. Das beste der letzten Jahre ist m.E. Lancaster. Gefällt mir sehr auch wenn ich es leider nur selten spielen kann.

    Sobald „Lost Legends“ fertig produziert ist, werden wir es zum Test bekommen. Freu mich schon drauf.
    Und im Herbst/Winter soll Dark, Darker, Darkest erscheinen. Hierfür läuft soweit ich weiß bald der Kickstarter an.

  3. Hans

    Oh, ein Spiel von Queen Games.
    Der Mechanismus mit dem Schieben ist eine sehr gute Idee und ist eine witzige Idee. Die Komponenten scheinen wirklich gut zu sein und es sieht nach einem wirklich guten Familienspiel aus.
    Das Queen Games gute Qualität des Spielmaterials liefert, kann ich durch mein Wallenstein (Neuauflage) und Shogun bestätigen. Zudem haben die genannten Spiele auch immer perfekte Inlays, wo alles immer perfekt Platz findet und nicht lose in der Schachte herumeiert. Wenn das hier auch so ist, darf man es auch mal lobend erwähnen, da es ansonsten ja immer bemängelt wird.

    Wenn Queen Games jetzt noch seine Vertriebspolitik wieder ändert und vielleicht die Preise dauerhaft ein wenig runtersetzt, wären die Spiele auch besser verfügbar und würden mehr Leute ansprechen, denn QG hat wirklich ein paar sehr gute Spiele im Angebot.

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