Turmbauer / Rezension

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Wir testen das Spiel „Turmbauer“ von Matt Mette (Kosmos) und erklären die Regeln sowie die Spielanleitung.

Kurzbeschreibung

Aufgetürmt oder eingestürzt? Selbst die größten Weltwunder haben ganz klein angefangen! Zu Beginn liegt nur ein Grundstein auf dem Tisch. Ab dann geht es in die Höhe und zwar steil. Mehr und mehr Bauteile werden verbaut. Die Würfel bestimmen, welche Teile Sie verwenden sollen. Diese haben ganz unterschiedliche Formen. Aber mit dem richtigen Gespür für Statik und geschickten Händen schaffen Sie es, auch das unpassendste Teil noch einzubauen. Am Ende Ihres Zuges lassen Sie Ihre Spielfigur stufenweise höher klettern – möglichst so, dass Sie den höchsten Punkt des Turms besetzen und Ihre Mitspieler nicht nachkommen können. Denn um zu gewinnen, sollte Ihre Figur am Spielende ganz oben stehen.

Auf einen Blick

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  1. Ben2

    Es dürfen bis 2 Teile herunterfallen. Man baut sie einfach wieder hin. Sollte 3 oder mehr herunterfallen, wird dieser wieder aufgebaut so gut wie möglich und der Spieler wird disqualifiziert. Es ist auch nicht so schlimm – man darf auf mit 2 Händen bauen und festhalten. Es ist eben weniger ein Bau-Spiel als eher ein Knobelspiel.

  2. Edvard

    Bzgl Fallbeispiel: Du hast die Regel tatsächlich erklärt, allerdings finde ich, dass man sie schon kennen muss, um die Erklärung auch zweifelsfrei zu verstehen. 😛

    Egal, jetzt wissen wir ja alle Bescheid. 🙂

    Ich würde gerne nochmal die Frage von Mansoniac aufgreifen: Was passiert, wenn der Turm fällt? Bzw. was passiert, wenn Teile des Turms fallen?
    Wenn das Spiel nicht gescheit verarbeitet ist (im Zweifelsfall gegen den Angeklagten^^) und noch ein paar Zitterfinger dazukommen, könnte das doch durchaus häufiger vorkommen.

  3. Ben2

    EXTREM gute Augen übrigens 🙂

  4. Ben2

    So, ich beantworte mal ein paar Fragen 🙂 Meine Bewertung was Aufmachung angeht ist die folgende: Manche Teile sind nicht perfekt verklebt. Wenn der Turm hoch wird, dann passen manche Teile nicht ordentlich aufeinander. Das hält zwar nicht den Spielspaß ab, aber gerade in einem Holh-Knobelspiel ist das natürlich ein Faux-Pas. Da gibt es von mir Punkteabzug. Ich denke und hoffe aber, dass das kein generelles Problem ist. Darum hab ich es nicht separat angesprochen.

    Zu dem Fallbeispiel: Das Basisteil ist immer das Teil, auf dem man das neue ablegt (wie ich auch erklärt habe) Man darf nur nie mehr als 1 Teil herausstehen lassen.

    Zu Dungeon Run: Das ist Privat, aber wenn im neuen Jahr gegen Ende Januar ne Flaute kommt vor der Messe dann ist das gut möglich 🙂

  5. Zottelmonster

    Achja, gibt’s eigentlich auch ne Rezi zu Dungeon Run, wenn dass schon da rum liegt? 😉

  6. Zottelmonster

    Schöne Rezension,

    das Spiel macht einen soliden Eindruck und scheint grad für jüngere geeignet.

    Und ich liebe Knobelspiele…

    Das mit der Aufmachung leuchtet mir aber auch nicht ein.

    Viele Grüße
    Zottelmonster

  7. Mansoniac

    Das mit dem Fallbeispiel ist mir auch aufgefallen.

    und was ist wenn der Turm umfällt? Wir haben eher grobmotorische Spieler, die über Bretter würfeln^^…

    Die Würfel sind das einzige, was mir jetzt net so gefallen… ;-(

  8. Edvard

    Hoi Ben,

    schöne Rezi!

    Ich hätte aber noch zwei Fragen:
    – Bei deinem Fallbeispiel scheint mir das oberste rechte Teil ein Feld zu weit draußen zu stehen, sprich 2 Felder vom Basisteil entfernt zu sein.
    – Könntest du kruz erläutern, wie du bei Aufmachung nur auf 3 Punkte kommst?

    Viele Grüße
    Edvard

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