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Shadows over Normandie / Rezension

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Wir rezensieren das Spiel Shadows over Normandie und erklären die Regeln sowie die Anleitung. Es ist von Clem Seurat (Devil Pig Games/Asmodee). Fotos sowie die Anleitung zum Herunterladen findet Ihr unter http://gesellschaftsspiele.spielen.de/alle-brettspiele/shadows-over-normandie/, weitere Informationen in der Videobeschreibung.

Das Magazin von Alex findet ihr unter http://boardgamejunkies.de.

Kurzbeschreibung

Wenn sich Hereos of Normandie und Achtung! Cthulhufür ein Brettspiel treffen, entsteht daraus Shadows over Normandie. Eine Fabel mitten im zweiten Weltkrieg voller Monster und Helden. Die Spieler kontrollieren eine von drei Faktionen: Die Schwarze Sonne, die versuchen schreckliche Wesen für ihre Zwecke zu beschwören, die Majestic, die sich den Schrecken entgegenstellen, und die unheimlichen Tiefen Wesen, die unvermittelt in diesen Krieg der Menschen hineingezogen werden.

Für dieses Video stand uns ein Rezensionsexemplar zur Verfügung.

Auf einen Blick

3 Kommentare Kommentar schreiben

  1. Michael Rink

    Helden der Normandie ist abgesehen vom hierzulande richtigerweise schwierigem Setting, ein ziemlich gutes und nicht einfach zu meisterndes Strategiespiel, was man sich auch regeltechnisch erarbeiten muss. Da sich Shadows zweifellos an den vorhandenen Regeln der Vorgängers stark orientiert, ist es mit etwas Mühe sicherlich möglich, sich in das Spiel hineinzufinden. Hier aber hat der Rezessent einfach keine Lust gehabt, das mag ansatzweise, aber eben nur ansatzweise mit der problembehafteten Anleitung zu tun haben. Spiellama tut sich selbst mit derartigen Videos nach meiner Auffassung überhaupt keinen Gefallen und vergrault endgültig Spielenerds wie mich und lässt uns nach absolut vernünftigen und besseren Alternativen suchen und finden.
    Ferner:
    Die aktuelle Rezession beginnt sinngemäß mit den Worten, dass man gar nicht mehr genau wisse, warum man das Spiel „Ulm“ überhaupt rezessiere….nun vielleicht sollte Spiellama ganz dringend eine mittellange Auszeit sich gönnen und sich dann hoffentlich mit neuer Motivation neu erfinden. So wird das gar nichts mehr.

  2. Paul

    Schade…
    Von einer Rezession erwartet man mehr. In fünf Minuten wird ein Einblick ins Spiel gegeben. Eine Minute lang das Spielmaterial aufgehäuft ( – ja, es ist viel). Danach kommt die Rezession zur Anleitung…
    Wenn ich eine Anleitung lese, sollte man das Regelheft mind. einmal durchlesen. In einer Spielvorstellung nur(!) bis zur Bewegung zu kommen, ist leider kein Kompliment (je nachdem wie man sich darauf vorbereitet, wieviel Lust und Zeit man zur Verfügung hat).
    Bei komplexen Spielen ist eine gewisse Einarbeitungszeit von Nöten. Eventuell sollte man jemanden zu Hilfe ziehen, der mit drüber schaut oder das Spiel schon kennt, da einige Schreibweisen doch irreführend sind. Zu Beginn ist es daher empfehlenswert die Einsteigermissionen zwo- / dreimal zu spielen, um die Regeln und die Symbole zu verinnerlichen (bei anderen Spielen ähnlich). Beim Vorgänger (Helden der Normandie) verlief unser Start auch etwas hobrig. Mit etwas Biss und Durchhaltevermögen ist das definitiv schaffbar.
    Zum Spielmaterial: die Befehlsmarker aus Holz haben sich bereits im Vorgänger bewährt und Störungen im Material waren nicht vorhanden. In der Regel tauscht ein Verlag defektes Material um.
    P.S. die drei Links zu den Foren laufen leider ins Leere…

  3. Harry

    Hehe – Schönes Wut – Fazit 🙂 Bei den Defiziten durchaus verständlich…

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