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Rapa Nui / Rezension

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Wir rezensieren das Spiel Rapa Nui von Klaus-Jürgen Wrede (Kosmos) und erklären die Regeln sowie die Spielanleitung.

Kurzbeschreibung

Rapa Nui, die Osterinsel: Werden Sie zum mächtigen Stammeshäuptling und entscheiden Sie, welche wichtige Person Ihr Dorf als nächstes verstärken soll – Holzfäller, Priester oder Jäger und Sammler? Oder wollen Sie lieber eine der imposanten und besonders wertvollen Steinstatuen errichten? Nur wer die richtigen Entscheidungen trifft und dazu noch ein wenig von den Göttern begünstigt wird, kann seinem Stamm zu ewigem Ruhm verhelfen.

Für dieses Video stand uns ein Rezensionsexemplar zur Verfügung.

Auf einen Blick

5 Kommentare Kommentar schreiben

  1. Hardy

    Hmm, Idee 6, Umsetzung 5, aber Gesamtwertung nur 4?
    Nicht wirklich nachvollziehbar.
    Das Inlay ist nicht so gut, das stimmt, ist aber doch eher ein nebnsächlicher Punkt, das tut dem Spielspaß ja keinen Abruch. Ansonsten ist die Aufmachung nicht so schlecht, die Karten sind schön gestaltet.

  2. Ben2

    @Knilchi: Ein Gefühl reicht mir hier nicht. Locker flockig oder nicht – Sieg oder Niederlage hängen spätestens in der letzten Hälfte eiskalt und berechenbar davon ab, was ich Ausliegen habe, und ob mir das nutzt. Nehme ich noch die 2 Priester auf? Nein, denn das sind die Priester Nummer 8 und 9. Sie werden also nie wieder gewertet. Ich würde also nicht nur die Aktion hier verschwenden, sie würden auch noch meine Hand blockieren – und wenn ich sie dann ausspiele – sind das wieder 1-2 verschwendete Aktionen. In einem kurzen und knackigen Spiel wäre das der sichere Ruin. Und selbst wenn kein einziger „Mitzähler“ mitspielt. Es wäre doch spätestens für Familienspieler arg frustend, wenn scheinbar schöne Strategien plötzlich versanden, weil „komischerweise“ die eine Karte die man gerne hätte nicht mehr kommt.

  3. Ben2

    Unser Bewertungssystem ist nicht so linear. Die einzelnen Bewertungen, die ihr hier seht gehen nicht nach einem Schema in die Endwertung ein. Diese Endwertung hat viele Subfaktoren, die wir hier der Übersichtlichkeit und sagen wir mal „Kundenfreundlichkeit“ wegen nicht auflisten. Ich fand die Aufmachung in der Tat nur durchschnitt und die Symbolik zu klein oder nicht prominent genug. Ebenso ist das Inlay gruselig, weil hier nichts wieder Platz findet wie es soll. Aber das ändert nichts daran das Rapa Nui trotzdem ein richtig gutes Spiel – und damit eine 4 ist.

  4. Edvard

    Hoi Ben2,

    könntest du noch kurz erklären, warum die Aufmachung nur 3 Punkte bekommen hat (und somit wahrscheinlich ausschlaggebend für „nur“ 4 Punkte bei der Gesamtwerung sein dürfte), denn das kam in der Rezension nicht rüber oder ich habs überhört.

    Viele Grüße und macht weiter so,
    Edvard

  5. Knilchi

    Grundsätzlich stimme ich dir zu, was die Angabe der Kartenverteilung betrifft. Aber bei einem locker-flockigen 40 Minuten-Spiel hat man nach spätestens 3-4 Runden schon en Gefühl dafür wie oft jede Karte ungefähr im Spiel ist.

    Besonders gut gefällt mir ebenfalls der Wertungsmechanismus.

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