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Race for the Galaxy: Aufziehender Sturm / Rezension

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Wir testen das Kartenspiel „Race for the Galaxy: Aufziehender Sturm“ und erklären die Regeln sowie die Spielanleitung. Das Spiel ist die erste Erweiterung zu „Race for the Galaxy“ von Thomas Lehmann (Abacusspiele).
Unsere Rezension zu „Race for the Galaxy“ findet Ihr unter http://www.youtube.com/watch?v=22H-8Qo51wo.

Kurzbeschreibung

Die Erweiterung „Race for the Galaxy: Aufziehender Sturm“ ist nur zusammen mit dem Grundspiel spielbar. Sie enthält: Eine Reihe neuer Karten, die neue Entwicklungsrichtungen eröffnen und den Spielrhythmus verändern. Material für einen fünften Mitspieler. Aufgaben-Plättchen, die neue Gewinnstrategien ermöglichen. Material für eine Solitär-Variante, in welcher der Spieler gegen einen anpassungsfähigen »Roboter« spielt. Als Zugabe erhalten die Spieler noch eine ganze Reihe Blanko-Karten der verschiedenen Kartentypen, so dass sie ihre eigenen Welten und Entwicklungen kreieren können.

Auf einen Blick

7 Kommentare Kommentar schreiben

  1. Benjamin

    Ich denke das man gewinnt deutlich mehr Spiele wenn man auf den Gegner achtet und so seine Aktionen vereiteln kann bzw. seine eigenen Aktionen besser planen kann.
    Natürlich kann man die Strategien nicht komplett verhindern aber man muß dem Gegner ja auch nicht ins offene Messer laufen und ihm genau die Aktionen geben die er benötigt.

  2. Basti

    Ich sehe das wie Holger. Interkation ist bei Race for the Galaxy nicht wirklich möglich. Das einzige was mit dem Mitspieler zu tun hat ist zu kucken, was er evtl. vorhat und zu antizipieren um seine Aktionen zu optimieren. Natürlich muss kann man auch kucken was der Gegener so treibt, jedoch kann man ihn in keinster Weise stören.

    Mit der 1. Erweiterung kommt, dann zumindest indirekte Interaktion ins Spiel, die mir dann auch völlig ausreicht. Hier versucht man Ziele zu erfüllen und entweder der erste zu sein oder eine Mehrheit in einer kategorie zu erriechen. Deshalb würde ich auch nicht mehr ohne die 1. Erweiterung spielen, die das Spiel wirklich aufwertet ohne es unnötig kompliziert zu machen.

  3. Holger

    also ich schaue im grundspiel nie auf den gegner, was soll das denn überhaupt bringen?
    verhindern kann man die gegnertaktik eigentlich eh nicht.
    man kann höchstens seine aktionskarten vorausahnen, und damit dann auch den eigenen zug planen.

  4. Benjamin

    Ich finde 1 Punkt für Interaktion stimmt in keinem Fall.
    Wenn man das Spiel richtig spielen will muß man auf die Auslage seines Gegners reagieren.
    Einfach nur stupide seine eigene Auslage und Hand spielen wird auf längere Sicht nicht zum Erfolg führen.

  5. UncleTee

    Postet doch noch die Links für die anderen beiden Videos zu RftG. Das macht die ganze Rezension etwas sinnvoller.

  6. Ben2

    Um Basti hier etwas in Schutz zu nehmen: RftG ist praktisch in einem Video nicht Erklärbar. Die Karten und ihre Funktionsweise deckt aber die Mechanismen des Spiels gut ab.

  7. tim

    Hallo,
    ist ja jetzt nicht böse gemeint, aber das ist wirklich eine komische Rezension.
    Ihr erklärt die ganze Zeit die verschiedenen Karten usw, aber wie das Spiel funktioniert, der Spielablauf oder der Sinn/Ziel des Spiels wird überhaupt nicht erläutert?!

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