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Panamax / Rezension

Zum Video

Wir rezensieren das Brettspiel Panamax und erklären die Regeln sowie die Spielanleitung. Es ist von Gil d’Orey, Nuno Bizarro Sentieiro und Paulo Soledade (Mesaboardgames/ Heidelberger Spieleverlag). Mehr Informationen findet ihr in der Videobeschreibung.

Kurzbeschreibung

Auch nach einhundert Jahren seines Bestehens ist der Panamakanal immer noch eine der wichtigsten und beeindruckendsten Ingenieurleistungen des Modernen Zeitalters. In Panamax führt jeder Spieler eine Speditionsfirma, die in der Colón Freihandelszone angesiedelt ist. Die Firmen nehmen Aufträge von beiden Küsten der USA an, aus China und Europa und liefern Fracht aus, um Geld zu verdienen, Investitionen anzulocken und Dividenden zu zahlen. Gleichzeitig sammeln die Spieler ihren eigenen Aktienbesitz an und versuchen, so viel Geld wie möglich anzuhäufen, um mit dem größten Privatvermögen das Spiel zu gewinnen.

Für dieses Video stand uns ein Rezensionsexemplar zur Verfügung.

Auf einen Blick

7 Kommentare Kommentar schreiben

  1. BKone

    Super Rezension. Vielen Dank dafür! Vom Thema finde ich das Spiel wirklich interessant, aber zum Glück hab ich jetzt mal einen Einblick in das Spiel bekommen und muss sagen, es wirkt viel zu überladen, zu unübersichtlich, zu kompliziert (und das obwohl ich gerne lange, komplizierte, strategische Spiele spiele). Und wenn dann natürlich auch noch die Regel mieserabel ist, dann kann man das Spiel wohl vergessen. Danke nochmal für den ausführlichen Einblick.

  2. Sebastian

    @Braz und @Oliver: So haben wir es auch gespielt.

  3. Braz

    Ja, Oliver, genau das meinte ich. Danke 😉

  4. Oliver R

    Hui, interessantes Review. Zur Regel, da geb ich dir vollkommen Recht, es kommt noch hinzu, dass manchmal schon von Dingen geschrieben wird, die erst ein paar Seiten später erklärt werden. Habe mich da auch sehr drüber geärgert, vor allem finde ich fehlt eine kleine Übersicht für die Spieler, von wo Geld wann zur Firma, bzw. zum Spieler fließt. Beim lesen der Regel merkte ich schon, oh… da gibts Geld für den Spieler und dort Geld für die Firma, aber eine Auflistung in welcher Phase und aus welchen Aktionen das Geld zu wem geht fehlte mir. Dies hab ich mir dann kurzerhand in Excel zusammengebastelt und es war beim Regelerklären und später beim Spielen für die Mitspieler doch eine starke Erleichterung. Da wurde, wie du es schon gesagt hast, auf hohem Niveau geschlampt.

    Trotz dieser Regelmisere hat uns in einer Vierer-Partie das Spiel sehr gut gefallen. Dass ich die Dividende einer Firma nicht 100% errechnen, oder gar direkt sehen kann, finde ich nicht schlimm, sogar eigentlich sehr gut. So muss man ein wenig mit Gefühl spielen, das Schifffahrt ist halt nicht immer planbar. 😉
    Den Kritikpunkt mit der zu geringen Interaktion kann ich nicht so recht nachvollziehen, aber vielleicht liegt das auch start an den Spielern?! Unsere Partie dauerte, ob ein paar Regelklarstellungen zwischendurch, auch etwas länger, aber ich hatte zu keiner Zeit das Gefühl, dass ich gerade nichts mache und mich während der Züge der anderen langweile. Gerade durch die Schleusen und deren Platzbegrenzung und somit der Zugzwang, den man an seine Mitspieler weiterreicht, hatte ich immer etwas im Zug der Mitspieler, was mich nicht regungslos am Tisch sitzen ließ. Dass ich auch im Zug eines Mitspielers plötzlich Geld oder Karten bekommen kann, weil eine seiner Schiffsbewegungen eines meiner Schiffe bewegt hat, finde ich toll. Auch durch den Kauf von Aktien anderer Firmen entfaltet sich eine ganz eigene Dynamik.
    Wie man vielleicht merkt, bin ich von dem Spiel begeistert, habe allerdings auch erst eine Runde zu viert gespielt. Ich kann mir schon vorstellen, dass es mit weniger Spielern nicht so spannend ist, da dann weniger Schiffe unterwegs sind und wahrscheinlich auch weniger geschoben wird.
    Noch einen Satz zur Härte. Wir hatten einen Spieler, der Anfangs nicht so gut darstand aber am Ende doch noch gewonnen hat und das ohne die Siegpunktkarten. Das war so auch nciht abzusehen gewesen. 😉 Aber es stimmt schon, dass man schon recht gut darauf achten sollte, welche Aufträge ausliegen, wo überhaupt freie Schiffe sind und überhaupt das Timing der Schiffsbewegungen hinzubekommen…

    @Braz: Du meinst bestimmt die Anmerkung von Sebastian zu den Startaufträgen und auf welche Schiffe man diese verladen darf (eigene/alle). Hier haben wir es so gespielt, dass wie im Spielverlauf auch, auf alle Schiffe verladen werden darf. (Unter der Berücksichtigung ein Container pro Schiff) Dies ist meines Erachtens richtig und gleicht dem was in der englischen Regel steht.

  5. Sebastian

    @Braz: Auf welches Regeldetail bezieht sich Deine Frage genau?

  6. Braz

    Kurze Frage zu den Regeln: Welche stimmt denn nun? Sind es die englischen Regeln?

  7. Markus Bach

    Ehrliche Rezi, gut so. Der Regelaufreger war amüsant; kein Mensch braucht und will mehr schlecht geschriebene und/oder übersetzte Spielregeln.

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