Nations / Rezension

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Wir testen das Spiel „Nations“ von Rustan Håkansson, Nina Håkansson, Einar Rosén, Robert Rosén. (Verlag: Asmodee/Lautapelit.fi) und erklären die Regeln sowie die Spielanleitung.

Unsere Rezension von „Nations: Das Würfelspiel“ findet Ihr unter https://www.youtube.com/watch?v=iTza9r3nIgg.

Kurzbeschreibung

In dem Gesellschaftsspiel „Nations“ lenken die Spieler das Schicksal von konkurrierenden Nationen, von der Antike bis in die Zeit des ersten Weltkriegs. Die Nationen stehen im ständigen Konflikt miteinander und müssen taktisch und ökonomisch durch die unterschiedlichsten Herausforderungen geführt werden: Dringende Bedürfnisse, langfristiges Wachstum, Bedrohungen und diverse Entwicklungsmöglichkeiten müssen gegeneinander abgewogen werden. Es erinnert an das Computerspiel „Civilization“.

Auf einen Blick

8 Kommentare Kommentar schreiben

  1. Sascha36

    Ich Spiel es sehr gerne Solo und sehr gern zu zweit, der andere Gegner wird über eigene Karten gesteuert was sehr gut funktioniert. Bei boardgamegeek gibt einige Erfahrungsberichte.

  2. Jetflyer

    Ach ja und wie schaut die Solovariante aus ?
    Liest man nicht viel drüber

  3. Jetflyer

    Hi Leuts

    Ich bin schon am überlegen ob ichs kauf , mir gefällt die Mechanik sehr gut!
    Hab mir grade ein 2 player Game angeguckt und ich fands echt super (würde es meistens zu 2 spielen)
    Ich will nur wissen wenn mans spielt , fehlt dann der dritte Spieler wirklich so sehr , oder ist es nur so dass mans halt verschmerzen kann ?

    Wie gesagt es is sauteuer und probespielen kann ichs leider nicht , da muss ich schon wissen obs für 2 Spieler schon auch ein wenig geil ist 🙂

  4. Timo

    Mag Nations auch nicht perfekt sein, mir gefällt der Drahtseilakt des Balancehaltens außerordentlich gut. Wenn jemand militärisch stark ist, ist das nicht zwangsläufig auch der Weg zum Sieg, weil damit auch immer Kräfte gebunden sind.

    Zum abstrakten Kern: Prinzipiell ist es völlig piepenhagen, welches Weltwunder, welches Gebäude oder welche Persönlichkeit ich gerade ausliegen habe. Das Kolosseu fühlt sich einfach nicht nach Kolosseum an, sondern ist einfach nur eine weitere Karte auf dem Tableau. Auch die Ereignisse sind egal, da nur die Sanktionen interessieren. Ob jetzt der dritte Kreuzzug oder die Erfindung der Leselampe draufsteht, macht wenig Unterchied. Mich stört sowas generell wenig, aber so spielt sich ein Zeitalter wie das nächste, nur mir immer besseren und stärkeren Karten.

    Neben dem Haufen Luft, der mit der Schachtel vekauft wird, halte ich das 2-Spielerspiel für eine der größten Schwächen des Spiels. Dadurch, dass es nur entweder oder gibt und man sich nicht -wie bei mehreren Spielern- um die Sanktionen herummogeln kann, kann die Schere zwischen den Spielern doch serh weit aufklaffen. Gerdade bei ungünstigen Kartenkonstellationen in der Mitte.

  5. Lukas

    Mir gefällt Nations sehr gut. Es ist halt eher eine taktische Angelegenheit anstatt einer strategischen.
    Bei vielen Spiel hat derjenige der es am öftesten gespielt hat, alleine weil er mehr Karten kennt, einen großen Vorteil. Da Nations hier nicht so planbar ist fällt das etwas weg.

    Das es extrem unterschiedliche(7 Kriege, etc.) Runden geben kann finde ich sehr amüsant und toll. Eigentlich ist es sogar sehr thematisch.

    Zur SP-Debatte: Es gibt doch einige „wenigste-Stabilität“ Events, welche den militärstarken Spieler Letzter in der Reihenfolge werden lassen.

  6. Fang

    Schöne Rezension.
    Beim Kritikpunkt mit den schwächeren Spielern macht es „Im Wandel der Zeiten“ aber auch nicht besser, wie ich finde. Die Ereignisse dort bestrafen fast immer den militärisch schwächsten.

    Den hohen Preis hattest du ja kurz erwähnt. Über 50 Euro finde ich allerdings schon sehr überteuert für das gebotene Material (jedenfalls soweit ich das überblicken kann).

  7. schoky

    Habe mir die Regelerklärung erspart und zum Fazit vorgespult. Kenne das Spiel ja auch schon, bin aber immer gespannt wie es andere empfinden. Muss sagen, dass ich dem größtenteis zustimmen kann. Solides Euro mit angenehmer Spieldauer in dem man sich auch mal an die Wand spielen kann auch ohne, dass man was dafür kann (was aber nicht die Regel ist). Alternative zu IWdZ aber bei weitem nicht so viel Tiefe. Trotzdem beides Top Spiele mit Daseinsberechtigung in meinem Regal.

  8. Paul

    Endlich haben wieder die Spielerezis überhand genommen. Denn das steht ja schließlich auch im Test. Ich finde für die Interviews reicht auch Sebastians Seite.
    Ich weiß ihr arbeitet ja an einer Ordnung, z.B. mit verschiedenen Youtube-Kanälen. Aber an Spielama gefallen mir vor allem die Spieletests und davon möglichst viele von möglichst vielen Rezensenten! (Wenn ich eine Kamera hätte, würde ich mich ja auch bewerben.)

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