Mars Würfel / Rezension

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Wir testen das Würfelspiel „Marswürfel“ von Scott Almes (Pegasus Spiele) und erklären die Regeln sowie die Spielanleitung.

Kurzbeschreibung

Würfle mit einer ganzen Hand voller Marswürfel! Jeder Wurf bringt dir einen bunten Haufen von lästigen Panzern, zischenden Todesstrahlen und kopflos fliehenden Menschen, Kühen und Hühnern. Lege die Panzer zur Seite. Entscheide dich dann, ob du die Todesstrahlen behalten willst (um Panzer zu erledigen) oder eine Erdenspezies kidnappst, um dafür Punkte zu erhalten. Mach solange weiter, bis du mit deiner Beute zufrieden bist, oder du keine Marswürfel mehr hast. Du bekommst für die entführten Erdlinge Punkte – allerdings nur dann, wenn du genug Todesstrahlen hast, um die Panzer zu besiegen.

Auf einen Blick

12 Kommentare Kommentar schreiben

  1. chris

    @Ronny. Hab dort trotzdem nichts gefunden.
    Ausserdem würde mich die Meinung vom Spielama Team interessieren.

  2. Ronny

    @chris. Guck dir mal die Spieler Rezi, bei Spiele offensive an.

  3. chris

    Könnt ihr denn auch mal eine Rezension über Dungeon Roll machen?
    Ich finde noch keine deutsche bewertung im netz.
    lg

  4. Timo Sperber

    Bei den wenigen Minuten Spielzeit ist es relativ egal, dass keine Interaktion stattfindet. Das ist für mich auch nicht unbedingt ein Merkmal für ein gutes Spiel.

  5. Stefan

    Klar ist, dass Marswürfel null Interaktion hat, während man bei HeckMeck zumindest den Mitspielern noch die Bratwürmer wegschnappen kann. Ähnliches gilt für KingOfTokio und auch Zombies. Insofern finde ich Marswürfel vergleichsweise schwach (ohne es gespielt zu haben).

  6. Christian

    Na gut, die Erweiterung kenne ich nicht, aber mir sagt das Thema Ausserirdische halt mehr zu als Zombies, und für Schadenfreude hab ich andere Spiele.

  7. Timo Sperber

    Meine Antwort war ja nicht ganz sooo ernst gemeint, aber stimmt, vergleichen kann man Burgund nicht mit den Würfel-Brüdern.
    Als Starter oder Absacker oder ebenso mal sind beide gut, aber die Zombie Würfelei wird mit der Erweiterung (Santa Klaus und die Highschool-Klischee-Würfel Hottie und Hunk) noch einen Ticken absurder und witziger. Mir liegt das Can’t Stop-Element der Zombies und die daraus resultierenden Schadenfreude eher, bei Mars-Würfel habe ich den Eindruck, dass zu viele Würfel-Würfe gelingen, als dass richtige Schadenfreude aufkommen könnte.

  8. Christian

    Ich spreche ja auch nicht von Qualität sondern Spielspass. Die beiden Nurwürfler sind ja als Zwischendurchspiele gemacht worden, und durchaus vergleichbarer miteinander, als zB „…Burgund“. 13 Würfel auf einmal zu werfen, macht mir einfach mehr Spass.

    Und ganz unter uns, ich würde lieber 10 Partien „…-Würfel“ spielen, als eine Partie „…Burgund“, Geschmackssache.

  9. Timo Sperber

    Wobei sich die Qualität eines Würfelspiels eigentlich nicht von der Masse der geworfenen Würfel ableiten lässt. Dann wären die Burgen von Burgund schlechter als Zombie Würfe. So weit möchte ich mich dann aber nicht aus dem Fenster lehnen 🙂

  10. Christian

    Schon allein, daß man 13 Würfel statt nur 3 wirft, macht das Spiel besser als Zombiewürfel.

  11. Timo Sperber

    In den Geschmacksrichtungen Huhn, Kuh und Mensch. 🙂

    Ich finde Mars Würfel ganz ok, der Bruder mit den Zombies gefällt mir aber noch besser, vor allem mit der kleinen Erweiterung.

  12. maeddes

    Pringles 🙂

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