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Kniffel: Das Kartenspiel / Rezension

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Wir rezensieren Kinffel: Das Kartenspiel.

Auf einen Blick

60 Kommentare Kommentar schreiben

  1. Nils

    @Sascha36

    Kniffel als Lernmethode zum Rechnen erlernen finde ich sehr interessant. 🙂

  2. Timo Sperber

    In der neuen Spielbox-Ausgabe findet sich auch eine Rezension zu diesem Spiel. Dort ist es auch recht positiv bewertet worden.

  3. Martin

    HAMMER-SPIEL!!! Hab es gekauft und ausprobiert. Das ein einfaches Spiel so viel Taktik bietet und der Glücksfaktor absolut nicht stört ist schon bewundernswert! Jeder Strategie-Spieler, der mal in der Kneipe o.ä. ein leichtes Strategie-Spiel spielen mag, ist hier bestens bedient! Einzig, dass nur 4 Spieler spielen können stört bei diesem Spiel. Momentan DAS Spiel für uns für mal zwischendurch!

  4. sascha36

    Man Erich da dank ich dir mal für die Aussage

  5. ErichZann

    Welcher Wenigspieler liest denn bitte ne Seite wie Spielama hahaha…da überschätzt Ihr euch aber bisschen…

  6. caine71

    Für meinen Teil: Herzlichen Dank an Tobias für die Rezension!
    Ich denke ich kann aufgrund dieser, jetzt eine Entscheidung die schon länger her ist und ich auch nicht gut fand besser einordnen: Keine Punktvergabe an Spiele.
    Ich persönlich finds zwar immer noch Schade, den ich denke ich weiss eine subjektive Beurteilung nach einiger Zeit Lamakucken einzuordnen…und das hat mich und bringt mich schnell weiter… aber is hald nicht, auch ok.
    Was ich aber wirklich gut fand und deswegen schreib ich auch die Zeilen ist der Kommentar 45 von Sascha36, der den ersten Kommentar aufklärt. Ist ja gerechtfertigt mit der Argumentation danach, der erste Kommentar alleine nicht!…über das hab ich mich auch geärgert, bis das nachgekommen ist…
    Wer andere Rezis erwartet, bitte selber machen, dann haben alle was davon! Ansonsten von dieser 3-Mann Truppe hier nicht erwarten, das Sie die Welt zerreissen. Das machen Sie eh mehr als jeder von uns im Stande ist in dem Segment 😉

    Nochmal danke dafür!

  7. Edvard

    Dann müsste man aber ständig die Versandkosten bezahlen; am besten noch versichert, da das Equipment nicht billig sein wird.
    Dann doch lieber ein Jahr lang qualitativ nicht ganz so hochwertige Videos drehen und nächstes Jahr ne neue Kamera anlegen. (Bzw: auf „Punp“ gleich ne neue Kamera etc. kaufen.) 😉

  8. DrDalliDalli

    Ich hatte bereits erwähnt das ich es als zweifelhaften Schachzug halte in den Spieltitel „Kiffel“ einzubauen – siehe 15. Kommentar. Das Spiel an sich hat sicher für manche Spieler seinen Reiz. Naja… Verlage…

    @Ben
    Ich hoffe das Du mit deinem Umzug ins neue „Leben“ schnell und sauber zurecht kommst. Kann man das Equiptment nicht dem jeweiligen Rezensenten zukommen lassen? Ich meine rein von der Technischen Qualität gab es schon bessere Videos 🙂

  9. Ben2

    @Dalli – erstmal war Basti dran, und wir mussten auch einige „ältere“ Anschaffungen damit abgelten. Allerdings gibt es mit dem Lama auch noch einige weitere Veränderungen die Basti zu gegebener Zeit bekannt gibt.

  10. Ben2

    Es kommt noch die ein odere andere Rezi von mir bevor ich endgültig aufhöre. Es gibt noch einiges zu tun – daruner auch das Star Wars LCG, Relic oder aber auch Brügge und Samurai Sword ( und sogar X-Wing kommt nochmal auf den Tisch) ich bin nur gerade mit 2 Millionen Sachen beschäftigt damit ich ab 1.6 in Friedberg nicht unter der Brücke schlafen muss – also allesamt ruhig Blut und auch über meine Rezensionen gibt es noch genug Möglichkeit für Stunk 🙂

    Spaß bei Seite – ich hätte mir in dem Video eine kleine Diskussion über genau diese Diskussion gewünscht; ich habe dieses Kniffel auch gespielt und mir hatte es gefallen aber hier macht leider der Name die Musik und da hätte man differenziert drauf eingehen können. Aber Tobi lernt ja noch und er hat auch das Glück das er mit uns lang und breit über alles diskutieren kann.

  11. DrDalliDalli

    Wann wird eigentlich das, durch die Spendenaktion, angeschaffte Equiptment für die Rezis benutzt? Man merkt, dass Tobi das offensichtlich nicht da hat. (Beispielsweise: Licht). Das Versprechen, dass es mit dem Lama weitergeht, sollte auch eingehalten werden. Natürlich gibts da kein Rechtsanspruch darauf, 🙂 dennoch würde ich es sehr traurig finden, wenn der Qualitätsstandart nicht gehalten werden könnte.

  12. Hemeroc

    Hi,

    wieso wurde das Video eigentlich nicht auf eurem YouTube Channel veröffentlicht?
    Ich hoffe ihr veröffentlicht die neuen Rezessionen auch weiterhin auf dem alten Channel.

    LG Hemeroc

  13. Braz

    @ Thygra: „Mich würde mal interessieren, wie viele der Leser, die hier über das Kniffel-Kartenspiel ablästern, es auch schon gespielt haben“.
    Nur zum Verständnis: Wieiele Personen lästern denn über das Spiel ab? Ehrlich gesagt, hab`ich bislang keine einzige gezählt.

    „Aber ich habe den Eindruck, dass hier von einigen eine Vorverurteilung vorgenommen wird, nur weil “Kniffel” im Namen steckt. Und dadurch ist die Diskussion teilweise etwas aus dem Ruder gelaufen.“
    Das mag sein. Immerhin spiele ich auch ab und an gerne „Würfel Bingo“ 😉

    Es ist nur so: Nach Bens Weggang gab es erstmal über 2 Wochen keine einzige Rezi (=kein Vorwurf !!!). Davor waren viele sog. Vielspielerspiele rezensiert worden (wenn jetzt Andreas wieder fragt, wie man Vielspieler definiert, dann möge er mal auf seine Seite unter der neuen Rubrik „Top Listen – Vielspieler“ schauen). Mit einer „Kniffel“-Variante nach einer längeren Rezi-Pause hatte ich und wohl auch der ein oder andere wohl eher weniger gerechnet.
    Kurzum: Es ging hier eher um die Spieleauswahl zur Rezi (bei mir jedenfalls), als um das Spiel an sich.
    Ich gelobe aber Besserung 😉 -> Immerhin gefällt mir „Würfel-Bingo“ außerordentlich…und das dürfte wohl in eine vergleichbare Kategorie fallen. 😉

    Gruß
    Braz

  14. Andreas B.

    @Braz: Hahaha…! Nicht Schlecht!:) Hm….denkst du, wir werden auch mal auf so einer Liste stehen!? Wir arbeiten schließlich hart dafür! 😉
    Lg
    @Sascha36: Das hört sich sehr gut und überlegt an! Es transportiert etwas ganz anderes als deine erste Bemerkung!

  15. Thygra

    Mich würde mal interessieren, wie viele der Leser, die hier über das Kniffel-Kartenspiel ablästern, es auch schon gespielt haben. Ich habe es bereits 4 oder 5 Mal gespielt, und ich würde es auch wieder mitspielen, sofern es nicht mehr als 3 Spieler sind. Bei 4 Spielern ist mir die Downtime zu hoch.

    Das Spiel ist durchaus interessant und bietet auch für „Vielspieler“ Spielspaß. Aber ich habe den Eindruck, dass hier von einigen eine Vorverurteilung vorgenommen wird, nur weil „Kniffel“ im Namen steckt. Und dadurch ist die Diskussion teilweise etwas aus dem Ruder gelaufen.

  16. Sascha36

    Elite ist das schlimmste denken der Menschheit, das hat wenig mit Spiel zu tun. Sich als etwas besseres zu sehen als jemand anderen ist eher Dummheit als alles andere. Kniffel, wen interessiert das , damit meinte ich nur das das vorherige Rezensionsangebot schon Thematisch sehr anders war und mir mehr zugesagt hat.

  17. Braz

    @ Andreas B.: Komisch, ich dachte, dass die Bezeichnung „who ist who der Brettspielszene“ (=Elite) schon exklusiv belegt wäre? (http://www.cliquenabend.de/news/549400-Die-Legenden-von-Andor-ARG-Alternate.html) 😉

    Naja … auch egal….nochmals die Anmerkung: Wäre es nicht sinnvoller für so eine Diskussion das dafür vorgesehen Forum zu benutzen, anstelle den ganzen Duden hier zu zitieren?

    Zurück zum eigentlichen Spiel:
    @ Thygra: „Ich glaube, wenn das Originalspiel Perpetual Motion Machine hier rezensiert worden wäre, hätte sich niemand darüber beklagt“
    Hmm…das kann gut sein 😉 Die ursprüngliche grafische Gestaltung finde ich da schon reizvoller, aber vielleicht wollte der Verlag eine breitere Masse ansprechen. Die Rechnung könnte mir dem neuen Namen glatt gut aufgehen.

  18. Andreas B.

    „Elite (urspr. vom lateinischen electus, ?ausgelesen“) bezeichnet soziologisch eine Gruppierung (tatsächlich oder mutmaßlich) überdurchschnittlich qualifizierter Personen (Funktionseliten, Leistungseliten) oder die herrschenden bzw. einflussreichen Kreise (Machteliten, ökonomische Eliten) einer Gesellschaft. Konkret bezieht sich der Begriff meist auf näher definierte Personenkreise, wie z. B. die Positionselite oder die Bildungselite. Der Elite gegenüber stehen die ?Masse“[1] oder der ?Durchschnitt“ (?Normalbürger“).“ Zitat Wikipedia
    „Innerhalb einer Elite, die sich in ihrem Selbstbewusstsein als solche begreift, etabliert sich typischerweise ein besonderer Habitus, in dem sich Funktionen wie Erkennbarkeit, Abgrenzung, Identitätsstiftung, Zusammengehörigkeit, Selbsterklärung, und Ähnliches verkörpern. Diesen Habitus bezeichnet man überwiegend negativ mit dem Adjektiv elitär, wenn diese Funktionen nur unvollständig oder widersprüchlich erfüllt werden, beispielsweise bei Arroganz hinsichtlich der Abgrenzung nach ?unten“ oder bei Unzeitgemäßheit identitätsstiftender Mythen (zum Beispiel Glaube an Auserwähltheit).“ Zitat Wikipedia
    @Sascha36: „ist nicht euer Ernst oder? Kniffel? Wen interresiert das?“ Richtig Sascha! Was soll der Elite-Quatsch?!?
    Viel Spass beim Spielen!

  19. Braz

    „Was soll denn der Elite Quatsch ???“
    Jup….habe ich mich auch gefragt!

    „Vielleicht kann man das Thema auch einfach ins Forum verlegen“ Super Punkt!

  20. Sascha36

    Zitat :
    Also…manchmal sind wir “Vielspieler” richtig ätzend! Hoffentlich vergisst die Elite unter den Spielama-Guckern/Kommentatoren vor lauter Zickenkrieg nicht das Spielen!
    Wie ist das eigentlich? Sind Leute, die drei mal pro Woche “Uno” und/oder “Risiko” spielen eigentlich auch “Vielspieler”?!?

    Was soll denn der Elite Quatsch ???

  21. Sascha36

    Vielleicht kann man das Thema auch einfach ins Forum verlegen ein Shitstorm ist was ganz anderes , hier wird niemand angegriffen und die Diskussion ist halt nicht wirklich produktiv.

  22. Andreas B.

    @CW: Schon irgendwie schräg, gell?! Ein Klick auf „Kommentar abschicken“ und schon sind wir ein Teil von dem „unnötigen“ „Shitstrom“! 😉

  23. CW

    Was für ein shitstorm hier… Und so unnötig. Es gibt nun mal nicht viele Seiten für Video-Rezensionen von Brettspielen, da bin ich doch sehr für Vielfalt! Ich find dieses Gehabe von Strategievielspielern auch albern bei Dingen wie Tabu oder Therapy die Nase zu rümpfen. Ich selbst spiele gerne Dinge wie Tabu, Zug um Zug oder auch Tzolkin. Das einzige was ich nicht akzeptiere sind sogenannte „Wissensspiele“. Was ich nicht so mag sind kooperative Spiele oder Spiele wie Livingcardgames. Warum?
    Ich spiele gerne mit anderen Leuten des Spielens wegen. Man trifft sich, man einigt sich auf gemeinsame Regeln, man misst sich, interagiert, zockt, versucht zu überzeugen, blufft, versucht Hinweise seiner Mitspieler zu verstehen, überlistet, regt sich auf, schmiedet Pläne, koaliert, lacht, grübelt, taktiert, scherzt, verzweifelt und am Ende geht einer als Sieger hervor. Und trotzdem haben sich am Ende alle wieder gern.
    Das und mehr ist im Grunde spielen für mich. Warum einige meinen, Spielen sei eine Art Sammeln, Auswendiglernen und Sich-Verlieren in episch vielen Werten in „Excel-Tabellen“ um sein gleichartig gestricktes Gegenüber beim nächsten Versuch zu dominieren oder ein verkopftes überwinden komplexer Mechanismen (am besten noch als Solovariante) erschließt sich mir nur bedingt.

  24. Andreas B.

    @Braz: Genau! 🙂

  25. Braz

    „Wie ist das eigentlich? Sind Leute, die drei mal pro Woche “Uno” und/oder “Risiko” spielen eigentlich auch “Vielspieler”?!?“
    Oh Gott…bitte nicht so eine Diskussion wieder…..

  26. Andreas B.

    Also…manchmal sind wir „Vielspieler“ richtig ätzend! Hoffentlich vergisst die Elite unter den Spielama-Guckern/Kommentatoren vor lauter Zickenkrieg nicht das Spielen!
    Wie ist das eigentlich? Sind Leute, die drei mal pro Woche „Uno“ und/oder „Risiko“ spielen eigentlich auch „Vielspieler“?!?
    @Tobias ….Gut gemacht! Bin gespannt auf mehr! Und lass dich nicht unter Druck setzen. Lieber ausführlich testen und Regelfehler vermeiden, als pro Woche 3 Spiele besprechen und sich zu übernehmen!
    Lg, Andreas

  27. santenza

    Für mich sollten zwei Parameter bei der Auswahl eine gewichtige Rolle spielen: Relevanz und Spielspass.
    1. Punkt trifft für mich nicht hier nicht zu. Es gibt halt viele bessere Spiele mit diesem Spielansatz.
    zweiter Punkt kann trotzdem zutreffen.

    Bei den vielen Neuerscheinungen sollten sich Rezensenten mit begrenzten Ressourcen die Highlight jeder Gattung heraussuchen und vorstellen. Geheimtipps sind natürlich auch gerne gesehen. Aber das ist nur m.M.

  28. Jonas

    Ob das Spiel den Nerv eines geneigten Zuschauers trifft oder nicht, ist nicht immer entscheidend. Spielama möchte sich nicht (und das schon von Anfang an) nur auf die Vielspielerschiene festbeißen und wagt auch einmal einfachere Spiele zu rezensieren. Dass hier noch kein Privacy oder ähnliches in einem Video vorkam liegt wohl kaum daran, dass einige Kommentatoren diese Spiele nicht mögen, sondern eher daran, dass die bisherigen Rezensenten diese nicht mögen!

    Tobias wagt sich eben erst langsam an größere Rezensionen. Das finde ich völlig in Ordnung. Schon kleine Rezensionen benötigen einiges an Zeit und Vorbereitung. Was gut werden soll braucht eben manchmal Zeit. Wer nicht so lange warten will, kann ja anstatt hier rumzunörgeln seine eigenen Rezensionen verfilmen und Spielama zur Verfügung stellen. So hätten wenigstens alle was davon!

  29. Sascha36

    @ zottelmonster

    Zitat :

    “Spiele wie Privacy zb gehören für mich eher in die Mülltonne und haben den Namen Spiel nicht mal verdient. Qwirkle ist für mich das einzigste Spiel was ich von den oben genannten okay finde”
    vergeht mir dazu die Lust…

    Wen ich in einem Spiel nach sexuellen Vorlieben etc gefragt werde, denke ich eher was geht dich das an als das auch nur ansatzweise ein Spielspass bei mir aufkommt. Abgesehen davon ist es auch nur meine Meinung, aber bei eine Spiel wie Privacy, Therapie usw verlasse ich die Spielgruppe.

  30. Thoma

    Ich finde das Spiel langweilig und sehe es auch so, dass es unter dem Spielama-Niveau ist. Sonst würde hier auch nicht so eine Welle entstehen. Das ist ein sicheres Zeichen.
    Hoffe die nächste Rezi ist wieder ein anspruchsvollerer Titel, diesen hätte man sich sparen können. Kommt jetzt Phase 10 als nächstes will ich Ben wieder haben!

  31. Zottelmonster

    Hab grad überlegt mich in die Diskussion einzuschalten, aber wenn ich so etwas lese:

    „Spiele wie Privacy zb gehören für mich eher in die Mülltonne und haben den Namen Spiel nicht mal verdient. Qwirkle ist für mich das einzigste Spiel was ich von den oben genannten okay finde“

    vergeht mir dazu die Lust…

    Kurz nur meine Meinung: Ich finde die Rezension gut, ich finde auch das gewählte Spiel, als Brückenschlag von Wenig- zu Vielspielern gut, denn wo Kniffel drauf steht, muss nicht nut Kniffel drin sein und so kann man auch mal einen Spielemuffel zu einem gelungenen Set-Colleciton-Spiel animieren.

    Mir war der Anteil an nicht in deutscher Sprache verfügbaren Spielen in den SpieLama-Rezensionen in letzter Zeit auch ehrlich gesagt ein wenig hoch, da ich eher Spielegruppen habe, in denen englische Karten und Texte problematisch werden können, bzw. zum Nichtspielen führen.

    Ebenso das neue Interesse für LCGs in den Rezensionen macht auf mich eher einen Interesse schmälernden Eindruck.

    Deswegen von mir fünf Daumen nach oben für die Rezension!

  32. Edvard

    Wobei der alte Ben ja auch Hammerspiele rezensiert hat, wie z.B. Kyklades, Runewars oder Claustrophobia.

  33. Sascha36

    Bitte nicht, ich meine jeder kann für mich tun was er will, aber da ich gerade die Reviews des ersten Bens eher langweilig fand war ich über die Reviews der anderen sehr angetan. Für mich ist halt Spielama die einzigste Seite gewesen die deutschsprachige Reviews zu Vielspielern verfasst, sollte es dann wieder zurückgehen zu Kinderspielen dann fände ich das nur Schade , aber vorschreiben würde ich hier niemanden etwas.

  34. Edvard

    Also ich kann die ganze Diskussion nicht sonderlich verstehen. Zum einen find ich den Mechanismus einigermaßen interessant (auch wenn ich mir selbst das Spiel wohl kaum zulegen werde :P), zum anderen wäre die Aufregung nicht halb so große, wenn ein anderer Name als „Kniffel“ auf der Packung stehen würde.
    Und zum dritten versteh ich die Aussage nicht, dass dieses Spiel hier keine Daseinsberechtigung hätte (da kein Vielspielerspiel o.ä.). Schaut euch mal etliche Rezis vom ersten Ben an. Da sind genug seichte Spiele dabei. Sogar eine Monopoly Variante wurde mal rezensiert…

    Daher: Back To The Roots! 😀

  35. Timo Sperber

    Ich finde die Rezi auch gerechtfertigt. Zwar verirren sich Nicht-Spieler nicht auf diese Seite, aber sie schauen wahrscheinlich auch nicht bei luding oder BGG.

    Aber wenn mich jemand fragt, was für Spiele man verschenken kann, oder wenn ich selbst welche verschenke, weiß ich, dass Kniffel – das Kartenspiel ein geeigneter Kandidat für Wenigspieler ist, wo ich dann auch mitspielen würde. So ganz uneigennützig bin ich dann ja nicht 🙂

  36. django79

    Als jemand mit Kindern finde ich es gut, dass auch mal „seichtere“ Spiele rezensiert werden.
    Nur weil jetzt mal etwas in dem der Name Kniffel vorkommt rezensiert wird, bräuchte man jetzt den Autor nicht so angehen!
    Scheint so, als ob Ben2 für manche nur Kracher rezensiert hätte, aber ich sag jetzt nur Kraterschreck im Mondversteck. Wieso wurde er dafür nicht angegangen? Da hast 6 Kommentare und keiner sagt was negatives, warum das so ist.

    Ich bin froh auch mal Kinderspiele oder einfachere Spiele zu sehen, da ich stets auf der Suche nach Spielen bin, die ich mit meinen Kindern spielen kann. Ohne diese Seite hätte ich wohl kein Heckmeck junior oder Vampire der Nacht etc.

    Im übrigen verstehe ich Tobias nicht gerade mit z.B. TI3 anzufangen.

  37. sascha36

    Ich habe nicht über die Art wie du deine Rezension erarbeitet hast geschrieben, das du kein Ben1 oder 2 oder Bast bist weiss ich auch. Ich hab nur gesagt, wie ich ein Forum wie Spielama gesehen habe, ob jedes Spiel rezensiert werden darf oder soll wage ich zu bezweifeln. Spiele wie Privacy zb gehören für mich eher in die Mülltonne und haben den Namen Spiel nicht mal verdient. Qwirkle ist für mich das einzigste Spiel was ich von den oben genannten okay finde, ich empfehle da eher Tantrix oder Hive. Verbotene Insel ist einfach der Versuch Pandemie zu kommerzialisieren was meiner Meinung nach aber gescheitert ist, da dieses Spiel weder Fisch ncoh Fleisch ist, Auf Achse ist okay, aber kein herausragendes Spiel. Eine Knifffel Rezension zum Üben , also ehrlich gesagt ist das für mich der schwächste Grund , da im Vorfeld ja die Herr der Ringe Rezension kam.

  38. Timo Sperber

    Sorry, zu früh abgeschickt.

    @Sascha: Viele der genannten Spiele habe ich auch nicht gemocht, gerade UNO und Quizspiele fand und finde ich noch furchtbar. Das Spielen hat bei mir aufgehört, bis El Grande im Laden stand. Trotzdem muss Schmidt nicht nur Grütze in die Regale stellen, und für die versierteren Spieler verkaufen sie ja auch unter dem Namen Hans im Glück. Aber so ziemlich alle Verlage haben Spiele für Wenig- und Vielspieler im Programm. Aber mit Die Verbotene Insel , Auf Achse und Qwirkle hat Schmidt ja auch ein paar okaye bis gute Spiele, die man in jedem mittelgroßen Supermarkt finden kann.

  39. Tobbit

    soo, dann schalte ich mich hier als Autor auch mal ins Gespräch ein. Das ich kein Ben (weder 1 noch 2 bin) das ist allen klar und das Rezensionen drehen mit der Zeit einfacher wird brauch ich denk ich auch nicht erklären. Und genau das sind die Gründe warum es eine Kniffel Rezension gibt. Zum Üben. Es heißt nicht umsonst: Mache lieber etwas einfaches gut als etwas schwieriges schlecht. Und letztendlich hat jedes Spiel einen Grund rezensiert zu werden… einfach weil es da ist. Was von meiner Seite her in den nächsten Wochen kommt (soviel kann ich versprechen) ist auch wieder für Vielspieler interessant. In diesem Sinne: Jede Meinung ist gerechtfertigt, aber bleibt bitte beim Thema

  40. Timo Sperber

    @Braz: Klar darf jed hier seine Meinung äußern, was anderes haben wir zwei doch eigentlich auch nicht gemacht. Mir macht es sogar Spaß mit Dir zu diskutieren, klappt doch prima, ohne dass wir uns gegenseitig niederbashen 🙂
    Ich stimme Dir in vielen Sachen auch zu, ich kann meinen Standpunkt auch nur mit persönlicher Erfahrung belegen. Ich versuche auch nicht, die Leute umzustimmen, damit jeder auf einmal Kniffel als DAS Spiel ansieht.

    @Sascha: Viele der genannten Spiele habe ich auch nicht gemocht, gerade UNO und Quizspiele fand und finde ich noch furcht Das Spielen hat bei mir aufgehört, bis El Grande im Laden stand

  41. Braz

    @ Timo: „Andere Beispiele, die eigentlich spielerisch längst überholt sind, aber immer noch kommerziell funktionieren: Monopoly, UNO, Elfer raus, Spiel des Lebens, Mensch ärgere Dich nicht“ Das mag natürlich stimmen. Die Frage ist nur die: Ich behaupte einfach mal so, dass Leute, die außer UNO oder diversen Monoply Varianten im Urlaub zu spielen, keine anderen Spiele anrühren, sich hier auf diese Seite nicht „verirren“ werden.

    Ganz generell kann Spielama hier rezensieren zu was sie Lust und Laune haben…das steht doch außer Frage! …..aber es darf doch auch erlaubt sein hierzu ein Feedback abzugeben, findet ihr nicht?
    …und sei es, dass man erstaunt ist, dass eine Kniffel-Variante rezensiert wird, wo das Vielspielerherz doch mit Rezis von Mage Knight, Mage Wars, Polis, Exodus uvm. „verwöhnt“ wurde.

  42. Sascha36

    Zitat Timo:
    Andere Beispiele, die eigentlich spielerisch längst überholt sind, aber immer noch kommerziell funktionieren: Monopoly, UNO, Elfer raus, Spiel des Lebens, Mensch ärgere Dich nicht. Auch hier kommen zig Varianten in den Handel und die ein oder andere ist nicht sooooo übel.

    Genau diese Spiel haben mich gequält, wenn ich Schmidt sehe dann ist schon aus , wegen den Spielen habe ich aufgehört zu spielen und erst mit Dominion wurde ich wieder aufmerksam . Ach ich vergaß, ich hab ja schon n der Wiege Twillight Strugle gespielt, ehrlich gesagt lustiges Bild.

  43. Sascha36

    Ich habe mich nicht auf den Wert der Rezension bzw auf die dazugehörige Information des Rezensenten bezogen. Ich mag das Forum Spielama sehr, gerade aufgrund von manchen Rezensionen zu spielen die nicht im Supermarkt stehen. Auch bezweifle ich das der zu begeisternde Wenigspieler überhaupt solche Foren wie Spielama kennt bzw die Muße aufbringt danach zu suchen . Auch gibt es bei Spielama Rezensionen zu Spielen wie Heck meck, Sitting Duck usw aber diese waren nie der Grund einer Seite wie Spielama eine Chance zu geben. Auch hätte die Spielama Seite vor den beiden Bs bei mir nicht den Hauch einer Chance gehabt. Der Grund gerade Spielama zu wählen war für mich, das es eine Seite ist die sehr nah war bzw an Boardgamegeek . die Seite glänzt mit langen Rezensionen, ausführlichen Features, interessanten Special Aktionen. Also eine Absetzung vom leider sehr durchschnittlich, zumeist selbstverliebten und auf wahllos verschenkten Rezensionsexemplaren basierenden Spiele Foren Markt . Ich denke ich mache es mal wieder wie früher, Anleitungen lesen, ausprobieren und meine Entscheidung von meinem Budget anstatt von Spielrezensionen und unzähligen Forenposts abhängen machen. Hat ja schon in den 90 ern sehr gut geklappt , kennt hier einer eigentlich Schoko Co ? Großartiges Workerplacementspiel 🙂

  44. Achim_der_Neue

    Tja, der Ben2 fehlt halt jetzt schon …

    Ich schau hier wirklich immer wieder vorbei um Rezensionen a´la Kniffel zu sehen 😉

    Ironiebutton grad nicht find wo er ein oder ausgeschaltet wird, ist auch schon spät… aber egal.

    Im ernst – ich denke „Spielama“ hat ein echtes Problem wenn Ben2 geht / aufhört – wie angekündigt. Und das sehen wir ja jetzt bereits. Bis dato hagelte es nur so von Rezensionen, dass man mit dem Angucken und lesen gar nicht mehr nachkam (mindestens (!) eine pro Woche) und man bzw. ich mich fragte ob die Tag und Nacht nichts anderes zu tun hätten. Um ein Spiel hier zu rezensieren, mußte das ja zumindest des öfteren gespielt werden und bei 3 Std. und länger ist da schnell ne Woche um – aber nein mitunter gabs pro Woche sogar mehrere Rezensionen.

    Tja und nun sind schon bald zwei Wochen ins Land gegangen und noch keine Rezension – da mußte also unbedingt was her – und da wohl gerade was anderes ansteht als Spiele zu testen, war Kniffel – schnell gelernt und schnell gespielt, gewissermaßen ein Lückenbüßer… so schätze ich mal. Denn momentan – zumindest wenn ich bei cosimshop vorbeischaue, hagelt es nur so von neuen Spielen und Erweiterungen, deren Rezension wohl viel mehr von Interesse sein dürfte.

    Hm – ich frage mich auch was von Bens Ankündigungen zu weiteren Rezensionen diverser LCG Spiele (Android Netrunner und Mage Wars) bleiben wird wo er geht – da wollte er doch dran bleiben. Irgendwo bild ich mir ein war auch was zu Twilight Imperium geplant.

    Naja – man wird sehen oder auch nicht. Hoffentlich dauert die schöpferische Pause nicht zu lange… bis man sich wieder zusammengerappelt hat 😉

  45. Timo Sperber

    @Braz: Klar gebe ich dir recht, wenn Du sagst, dass sich die Wichtigkeit nicht allein an Verkaufszahlen festzumachen ist. In diesem Falle meinte ich aber ausdrücklich Kniffel als einer der Pfeiler für die Schmidt’sche Jahresbilanz, nicht unbedingt für als must have für die Spielergemeinschaft. Ein Verlag kann nicht von Luft und Liebe leben. Und da muss ich Dalli zustimmen, dass das Kniffel Kartenspiel wahrscheinlich wirklich für den Großhandel gedacht ist.
    Andere Beispiele, die eigentlich spielerisch längst überholt sind, aber immer noch kommerziell funktionieren: Monopoly, UNO, Elfer raus, Spiel des Lebens, Mensch ärgere Dich nicht. Auch hier kommen zig Varianten in den Handel und die ein oder andere ist nicht sooooo übel.
    Als persönliches Beispiel führe ich gerne mal meine Familie an, die gerne oben genannte Spiele spielt, aber bereits bei Catan das Handtuch wirft („Da muss man ja für studiert haben“ Ich verzweifle manchmal echt an meiner Familiy 🙂 ). Ich habe meiner Mutter Elfer raus -Das Brettspiel zum Geburtstag geschenkt. Sie hätte es wahrscheinlich nicht angepackt, wenn was anderes auf der Schachtel stünde. Und mir gefällts auch, obwohl ich auch vor Vinhos und Troyes nicht zurückschrecke. Und gerade deswegen denke ich, das Kniffel – Das Kartenspiel viele Spieler an einen Tisch bringen kann, ohne das Wenigspieler überfordert werden und Vielspieler vor Langeweile resignieren, wenn beide Gruppen am Tisch sitzen. Ich kenne das Spiel zwar nicht, aber es sieht für mich nicht uninteressant aus.
    Dabei möchte ich die historische Bedeutung von SvC nicht schmälern, aber in meinem Bekanntenkreis schrecken viele davor zurück, ihnen ist es zu kompliziert !!! Unglaublich aber wahr.

  46. DrDalliDalli

    Dieses Spiel Kniffel zu nennen finde ich etwas aufdringlich Vermarketingisiert. Das soll wahrscheinlich die „im Großmarkt an der Spieleecke vorbeigehenden“ dazu inspirieren, es sich zu kaufen. Da fast jeder Kniffel kennt. (ganz nach dem Motto: „Das kenn ich ja – Ui, jetzt gibt es das als Kartenspiel“) Schon etwas seltsam. Aber was solls. Ich finde es zwar abwechslungsreich auch sowas zu Rezensieren aber irgednwie doch unnötig. Ganz abgesehn davon, wie hier schon wieder auf Kommentare der Ablehnung reagiert wird, sind die Verkaufszahlen als Allheilmittel der Finanzierung für hunderte Vielspielerspiele zu proglamieren wohl ganz großer quatsch.

    Am besten ist es, den Rezensent zu loben für die Mühe die er sich mit diesem Spiel doch gemacht hat. Über den Inhalt und die Sinnhaftigkeit lässt sich vermutlich streiten.

    MfG
    Dalli

  47. Braz

    Hi Timo: „Die Wichtigkeit der Spiele bezieht sich auf den kommerziellen Erfolg für den Verlag.“ ok, das mag sein. Wenn man es so sehen würde, dann wäre „Exodus Proxima Centauri“ ein wichtiges Spiel ( Verlag: NSKN Legendary Games)…. Also das kann es nicht sein, findest du nicht? Ist aber auch egal, da die Diskussion ja um „Kniffel das Kartenspiel“ gehen sollte und nicht um vermeindlich „wichtige“ Spiele…..denn ob etwas „wichtig“ ist oder nicht ist doch wirklich relativ, oder?! Ein wichtiges Spiel wäre nämlich für mich (!) ein Spiel, welches viele Spielert (Gelegenheitsspieler wie Vielspieler) begeistern kann und gleichzeitig viele Personen dem Thema Brettspiel nahe bringt bsp: Siedler von Catan. Ob nun Kniffel das Kartenspiel ein solches Spiel ist oder sein wird mag ich doch einmal stark bezweifeln 😉
    Gruß
    Braz

  48. Thygra

    Ich glaube, wenn das Originalspiel Perpetual Motion Machine hier rezensiert worden wäre, hätte sich niemand darüber beklagt. Das Spiel ist nämlich durchaus interessant für den geübten Spieler. Und nur weil jetzt auf demselben Spiel der Name Kniffel steht, ändert das nichts daran, dass eine Rezension hier sinnvoll ist.

  49. Timo Sperber

    Ich finde, die Rezi hat durchaus ihre Berechtigung. Wenn man die Liste aller Rezensionen anschaut, sind ja genug Familienspiele zu finden.
    Einfach muss ja nicht immer schlecht sein. Und es wird ja nicht das Original rezensiert, sondern das Kartenspiel gleichen Namens 😉
    Die Wichtigkeit der Spiele bezieht sich auf den kommerziellen Erfolg für den Verlag. Deswegen macht es vom Marketing her auch Sinn, das Spiel in Anlehnung eines Verkaufsschlagers zu benennen. Und mit einem aufgepfropften Thema und noch etwas aufgebohrt, kann aus Kniffel – sowohl Würfel – wie auch Kartenspiel – eventuell auch anspruchsvollere Spieler überzeugen. Zum Würfelspiel gibt es ja schon genug Beispiele, die den Mechanismus „Würfeln, rauslegen, punkten“ übernommen und erweitert haben ( Kann ob Tokyo, Saint Malo, Im Wandel der Zeiten – Das Würfelspiel, Wanzen tanzen….).

  50. Sascha36

    Ach so eins noch, ich habe kniffel schon als Kind nicht gemocht, heute als Erzieher finde ich es okay weil ich den Kids so spielerisch das Rechnen vermitteln kann . Obwohl es auch da bessere Alternativen gibt . Mittlerweile spielen die Kids formula d und haben da richtig Spass dran.

  51. Sascha36

    Danke Nils, du schätzt mich genau richtig ein. Was hier reviewt wird ist Sache von Spielama , ich habe Spielama aber als Forum ür Vielspieler bzw Seite für anspruchsvollere Spiele immer gehalten. Wenn du mich angreifst so wünsche ich ihr viel Spaß dabei , wieso du es tust verstehe ich nicht aber es ist mir auch egal.

  52. Braz

    argh „vorgestellt“ meinte ich natürlich *grrr

  53. Braz

    Erstmal Danke für die Rezi. Das Spiel interessiert mich zwar auch überhaupt nicht, aber dennoch ist es natürlich wert, forgestellt zu werden, wenn du dies so empfindest.

    @ Nils: Fahr mal bitte einen Gang wieder runter. Die Aussage „Darum setzt bei Dir schon so früh die Demenz ein und kannst Dich nicht mehr erinnern, wo Deine spielerischen Anfänge liegen.“ ist einfach unverschämt und deplaziert (auch wenn`s mich nicht betrifft)….und ob das Spiel nun „X mal wichtiger als jedes Vielspielerspiel ist“…nun ja..das mag ich mal stark bezweifeln und kann darüber nur stark schmunzeln…

    Gruß
    Braz

  54. Martin

    Sehr gut erklärt , gibts nichts dran auszusetzten !

    Wurde aber auch wiedermal zeit für eine Rezi hier , lange ists her 🙂

    Gleich noch nachlegen 🙂

  55. Thygra

    Hab ich es überhört oder fehlt der Hinweis auf das Original-Spiel? Ursprünglich erschien dieses Spiel bei Bezier Games als „Perpetual Motion Machine“ und war in der Tat mit Pokerkarten versehen.

    Übrigens wurde Autor Ted Alspach durch das Spiel „Hansa Teutonica“ inspiriert. Der Mechanismus mit den 4 unterschliedlichen Leisten, auf denen man sich verbessern kann, stammt in der Tat von Hansa.

  56. Timo Sperber

    Der Mann mit den genialen Shirts ist zurück! Wirklich wieder eine angenehme Rezension, alles prima.

    Zum Spiel selbst: Für mich als Vielspieler sieht es interessant genug aus, um es mal auszuprobieren – auf jedenfall sieht es spannender und weniger glückslastig aus als das unsägliche Grauen namens Phase 10. Eigentlich drängt sich für mich sogar ein bisschen der Vergleich mit Zug um Zug auf – Kartensätze sammeln, ablegen, Steine aufs Brett setzen. Bei Zug um Zug wird halt um Strecken und Punkte gespielt, bei Kniffel gehts ums schnellste Einsetzen der Würfel und in gewisser Weise kann man sich auch im begrenzten Rahmen entwickeln.

    Auch wenn es außer den Zahlenkombinationen aus dem Würfel-Kniffel anscheinend wenig gemein hat, so wird der Name Kniffel allein schon stark ziehen. Kniffel ist halt eins dieser Generationen überspannenden Spiele, die man mit Omma, Oppa, Mama und Papa gespielt hat und wahrscheinlich auch mit den eigenen Kindern und Enkeln spielen wird. Und für Zwischendurch und mit der Familie eignen sich Spiele dieses Kaliber eh immer.

  57. Nils Kruse

    Hallo Sascha,

    Du hast sicher schon in der Wiege Twilight Struggle gespielt. Darum setzt bei Dir schon so früh die Demenz ein und kannst Dich nicht mehr erinnern, wo Deine spielerischen Anfänge liegen.

    Diese Rezension nenne ich zukunftsorientiert. Auch Vielspieler haben im Leben irgendwann mal ausgespielt und müssen ersetzt werden. Das ist einfach schlichtes Ressourcenmanagement!

    Und ein Kniffelkartenspiel ist X mal wichtiger als jedes Vielspielerspiel. Schließlich erreicht so ein Spiel locker eine sechsstellige Auflagezahl – im Gegensatz zu einem Vielspielerspiel, das selten die fünfstellige schafft, und von Kniffel mitfinanziert werden muss.

    Lieber Sascha – eigentlich möchte ich von Dir einen Applaus für Teds Arbeit hören. Denn der Ted gibt sich mit seiner Rezi bei weitem nicht so egoistisch wie Du hier kommentierst.

    Dir weiterhin noch einen verträumten Tag.

    Liebe Nils

  58. sn00b

    Mein Geschmack trifft es auch nicht, dennoch finde ich es gut auch ein mal sowas Vorzustellen. Schließlich geht es ja darum Spiele zu rezensieren und das wurde gemacht.

    Zur Rezension selber, das mit dem Ton hat Tobi ja schon erwähnt, ansonsten ist finde ich sie in Ordnung, könnte nur etwas flüssiger sein aber das bringt sicher die Zeit noch mit sich.

    Gut so, weitermachen!

  59. sascha36

    Ist nicht euer Ernst oder ? Kniffel ? Wen interessiert das ???

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