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Horus Heresy / Rezension

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Wir rezensieren das Spiel Horus Heresy (Fantasy Flight Games/Heidelberger) und erklären die Regeln sowie die Spielanleitung. Fotos sowie die Regeln zum Herunterladen findet Ihr unter http://gesellschaftsspiele.spielen.de/alle-brettspiele/horus-heresy, weitere Informationen in der Videobeschreibung.

Kurzbeschreibung

Mit dem größten Verrat, der im Universum jemals bekannt wurde, lehnte sich der Kriegsmeister Horus – einst der Menschheit größter General, inzwischen aber durch das Chaos korrumpiert – gegen den Imperator auf und stürzte das menschliche Imperium in einen grausamen Bürgerkrieg. Bei „Horus Heresy: Der Große Bruderkrieg“ breitet sich diese legendäre Schlacht über die zerstörten Ebenen Terras bis in die Eiseskälte des Orbit hinaus aus. Als Verräter oder Loyalist übernehmen zwei Spieler entweder die Legionen der furchtlosen Space Marines oder die abartigen Chaos Space Marines, mächtige Titanen, loyale oder abtrünnige Einheiten der Imperialen Armee und eine furchterregende Ansammlung anderer Einheiten, inklusive dem Imperator und Horus selbst.

Für dieses Video stand uns ein Rezensionsexemplar zur Verfügung.

Auf einen Blick

10 Kommentare Kommentar schreiben

  1. John

    In Essen wurde Horus inzwischen für nur 40 ? verramscht.

  2. Ben2

    Doch, wir notieren uns das gerne. Aber rechne nicht vor Januar damit. Nach Essen werden wir froh sein, mit der Flut an Neuheiten zurecht zu kommen.

  3. Loki

    Wo wir gerade bei reinen 2Spieler Konfliktsimulationen sind: Wird es irgendwann evtl. auch eine Rezension zu Tide of Iron geben? Oder kommt dies aus… irgendwelchen Gründen nicht in Frage? 🙂

  4. Ben2

    Vergleich mit Starcraft: Insofern schon, aber der Zugriff auf die Karten ( und das finde ich ist der wichtigste Konzeptpunkt bei einem solchen Spiel) ist ganz anders gelöst. Man hat keine Kampfkartenhand wie etwa bei SC. Es wird immer nach Rang des momentanen Kampfes aufgezogen und am Ende des Kampfes komplett abgeworfen. Der Kampf ist daher gänzlich auf die Einheitenstärke beschränkt – nicht auf zusatzliche Aktionen.
    Auch darf man nicht vergessen das reine 2 Personen Spiele einen ganz anderen Fokus auf Konflikt setzen müssen als andere – selbst kampflastige wie SC – das ich im Übrigen auch selbst besitze und sehr sehr gerne spiele.

  5. Loki

    66 Euro für ein BigBox Spiel sind absolut okay und wie gesagt, selbst 80 Mücken für ein TI find ich noch akzeptabel wenn man bedenkt was man alles damit anstellen kann.
    Vergleichen kann man die Kampfkartensysteme aber denke ich doch schon oder nicht? Bei beiden Spielen ist jeweils ein Angriffs, wie ein Verteidigungswert angegeben und darüber hinaus sind die Karten limitiert einsetzbar in einem Kampf und wenn ich Basti richtig verstanden habe sind auf den Karten sogar Spezialfähigkeiten mit angegeben, so wie bei Starcraft bei einem Siege Tank angegeben ist ob er mit der Karte Belagerungsmodus triggert oder nicht.
    Wie auch immer, ich mag dieses System auch sehr gern, es ist kalkulierbar da man mit dem schlimmsten aber auch mit dem idealfall schon seine Chancen in etwa rechnen kann.
    TI hätte ein solches System auch bitter nötig, immer wenn Würfel mit ins Spiel kommen wirds extrem glückslastig

  6. Basti

    Also ich habe mal den Presien geschaut und auf Anhieb 6 Onlineshops gefunden die das Spiel für 66 Euro und sogar billiger angeboten haben. Wenn ich weiter kucke, finde ich sicherlich noch mehr. Das geht denke ich absolut ok, für ein BigBox-Spiel.

  7. Ben2

    Ich habe Starcraft nicht erwähnt, da es meiner Ansicht nach, nicht das gleiche Konzept wie HH bietet. Der Kartenkampf ist bei Starcraft zwar sehr schön, ja, aber nicht mit Horus Heresy vergleichbar. Aber ich finde auch den Preis gerechtfertigt. In so einer BigBox kommt schon viel daher. Aber ich kann da natürlich nur von meiner Perspektive sprechen – bin aber der Meinung, dass man da gut zuschlagen kann, ohne für sein Geld enttäuscht zu werden.

    Ich habe nicht „mehr“ erwähnt in Horus Heresy, denn es gibt keine restlichen Dinge. Außer Regelkleinigkeiten und Mechanismen, habe ich das Spiel erkärt. Es ist kein Forschen, Bauen, oder Entwickeln möglich. Es ist eine reine CoSim.

  8. Loki

    Wir werden vermutlich dennoch bei Starcraft bleiben, was meiner Meinung nach einen ähnlich genialen Kampfkartenmechanismus bietet, schade dass es nicht mit in der Rezension erwähnt wurde.
    Ich glaube aber auch, dass Horus Heresy genau wie Starcraft oder Twilight Imperium (Runewars nehme ich jetzt einmal bewusst heraus) erst nach einigen Partien beginnt so richtig Spaß zu machen, da es bei solchen Spielen immer schon eine Weile dauert um vernünftig abschätzen zu können wann welches Mittel das Richtige ist.
    Ich mag diese Art Spiele sehr, allerdings ist es Schade, dass Horus Heresy nur zu zweit spielbar ist, weswegen ich es mir sehr sicher nicht zulegen werde. Der andere Gesichtspunkt ist der Preis, der wie ich finde auch mal ein Standardkritikpunkt im Fazit werden sollte. Es ist schon wichtig zu wissen, dass ein BigBox Spiel in der Regel mit rund 79 Euro zu Buche schlägt. Über Äußerungen ob diese Spiele dann nun dieses Geld wert sind muss man natürlich vorstichtig sein, Starcraft und auch TI waren für mich jeden Cent wert, während Runewars dann eher auch was für Gelegenheitsspieler denn Vielspieler ist, dafür aber auch immerhin 20 Euro weniger kostete.
    In jedem Fall schade, dass die BigBox verschwindet, ist schon etwas traurig, obschon die Teile wirklich einen großzügigen Platz im Spieleregal beanspruchen.

    P.S.: Ein bisschen mehr hätte ich mir in dieser Rezension übrigens gewünscht zu den restlichen grundlegenden Dingen die bei Horus Heresy möglich sind. Kann man z.B. Forschen, Bauen, Entwickeln oder ist es der reine Konflikt?

  9. Ben2

    Vielen Dank Basti! Zur Sache Spielfluss…..Ich finde was CoSims angeht, ist die Optionsdichte noch überschaubar – es ist kein Twilight Struggle.

  10. Basti

    Das Kampfsystem von Horus Heresy ist wirklich sehr interessant. Hier liegt natürlich auch der Fokus des Spiels; wie es bei einem Zweier-CoSim (Conflict Simulation) auch nicht anders zu erwarten ist.
    Es steckt ziemlich viel drin. Wird man angegriffen, muss man sich schon genau überlegen, ob man den Schaden wirklich abwehrt, denn man möchte erstens keine Karten verlieren, zweitens schon gar keine Karte die einem einen guten Angriffsbonus oder sogar eine passende Spezialfähigkeit bietet. Es sind immer Kosten und Nutzen abzuwägen. Weiterhin gefällt mit der Wechsel von Schlag und Gegenschlag die sich da auch jeweils steigern, da man jede Kampfrunde mehr Karten ausspielen kann.

    Auch die Rolle der Helden im Kampf ist sehr interessant und man muss schon vorher versuchen diese sinnvoll zu positionieren.

    Die Werte der Karten unterscheiden sich je Fraktion stark, sind also assymetrisch angelegt. Tendenziell lässt sich sagen, dass das Imperium in der Defensive seine Stärken hat, während die Chaosmächte offensiv massiv zuschlagen können,jedoch keine so guten Nehmer-Qualitäten zeigen.

    Kritisieren würde ich ein wenig den Spielfluss. Man kann nicht davon ausgehen, dass Horus Heresy ein lockerer Schlagabtausch ist. Es gibt so viele Möglichkeiten unter denen man wählen muss, viele Texte und auch die verschiedenen Siegbedingungen, so dass man viel überlegen muss, sei es im jetzt im Kampf oder in der Befehlsphase. Ich denke gerade in den ersten Partien, kann das den Spielspaß schon etwas hemmen. Später wird es mit Sicherheit flüssiger, aber so oft habe ich es noch nicht gespielt.

    Wie bei allen szenarien-basierten Spielen muss man auch mit einer langen Aufbauzeit rechnen.

    Das ist meine vorläufige Meinung zum Spiel ein endgültiges Fazit kann ich aber derzeit nicht abgeben, wollte nur ein paar meiner Gedanken in die Runde werfen.

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