Hanabi / Rezension

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Wir rezensieren das Kartenspiel Hanabi von Antoine Bauza (Abacusspiele) und erklären die Regeln sowie die Spielanleitung. Hanabi ist das Spiel des Jahres 2013. Mehr Bilder und Informationen zu Hanabi findet Ihr übrigens auch unter http://gesellschaftsspiele.spielen.de/alle-brettspiele/hanabi/.

Unser Interview mit dem Autor Antoine Bauza von der Preisverleihung findet ihr unter http://www.youtube.com/watch?v=ixSyYSL05k4.

Kurzbeschreibung

Hanabi ist ein kooperatives Spiel, das heißt alle Spieler spielen zusammen in einem Team. Die Spieler müssen Feuerwerkskarten nach Farben und Zahlen geordnet ausspielen. Dabei sehen sie jedoch ihre eigenen Handkarten nicht, und so ist jeder auf die Hinweise seiner Mitspieler angewiesen.

Für dieses Video stand uns ein Rezensionsexemplar zur Verfügung.

Auf einen Blick

12 Kommentare Kommentar schreiben

  1. Oli

    Danke für die Infos und die Einschätzung. Kaufen werde ich mir das sicher nicht, aber anschauen ist ja fast Pflicht! 😉

  2. Basti

    Ich überlege jedoch gerade, ob sich das Handling mit den Steinen verschlechtert oder verbessert. Einerseits kann man die Steine schön vor sich abstellen und muss sie nicht die ganze Zeit verkrampft in der Hand halten mit der Gefahr dann doch aus Versehen mal drauf zu kucken. Andererseits hat man dann vielleicht keinen ordentlichen Nachziehstapel sondern mehrere Stapel…

    Ich sehe da jedenfalls nicht ganz den Mehrwert für 60 Flocken? Das wird nur wirklich etwas für Hardcore-Hanabi Fans sein.

    Bin mal gespannt.

  3. Ben2

    Das Spiel hat gar keine Karten mehr sonder Spielsteine aus urea (also denke dir: wie bei mahjong – nur dicker.)

  4. Oli

    Auf der Messe in Essen wird ein „Hanabi Deluxe“ vorgestellt – für ca. ?60.-!!! Weiß da jemand was Genaueres? Sind die Karten aus Gold, oder was ist da los? 😉

  5. Der Siedler

    Ich denke, Ben reduziert das Spiel viel zu sehr auf den Memory-Aspekt. Letztlich geht es um Kommunikation und Deduktion und nicht um das Erinnern. Darum werde ich mir auch Hilfsmittel besorgen (Büroklammern etc.), weil ich eben kein Memory spielen will und solche Ereignisse wie die falsche Karte abwerfen, weil man nicht ordentlich gezeigt hat oder der Mitspieler nicht aufpasst, einfach nur frusten. Ich glaube übrigens schon, dass man das Spiel streng spielen kann. Dazu braucht es halt nur ein bisschen Disziplin, ihr beiden Lamas 😉

  6. Jens S.

    Das Spiel hab ich auf der Messe irgendwie total übersehen.

    @Andreas:
    Die Übersetzung stimmt soweit. Hana bedeutet im japanischen Blume/Blüte und Bi (bzw auch Hi) Feuer. Das Wort selber bedeutet aber Feuerwerk.

  7. Andreas B.

    @Hans Huehnchen:
    Ah, hast mich erwischt! 🙂
    Schlimme Medienverseuchung….;) Ja, der Film ist großes Tennis!

  8. Knolzus

    Ich konnte Hanabi letzt spielen und es ist genau das eingetreten, was Mattes anführt. Es enstanden Diskussionen darüber, ob der stimmliche Nachdruck (das und DAS sind Zweien) schummeln ist oder nicht. In der zweiten Partie mussten wir das Spiel abbrechen, da… na ja, das gehört hier nicht her… aber was Mattes sagt, ist nur allzu wahr.

  9. Hans Huehnchen

    @Andreas:

    Es ist zumindest der deutsche Untertitel des gleichnamigen japanischen Thrillers von Takeshi Kitano von 1997. Cooler Film, der gar nichts mit diesem Spiel zu tun hat.

    Allerdings sieht das Spiel wirklich fun-tastisch aus, steht auf jeden Fall ab jetzt auf meiner Merkliste.

  10. Andreas B.

    Achtung! Klugschwätzer-Alarm:
    Hana-Bi = Feuerblume
    …..glaube ich zumindest…..

  11. Mattes

    Oh, und PS: Nach Bastis falsch gespielter 5 wäre Ben dran gewesen 😉

  12. Mattes

    Tach auch!

    Nette Rezension zu einem tollen Spiel!
    Seinerzeit (Achtung, Hipster-Alarm!), als es das Spiel noch nicht in Deutschland gab, bin ich extra 1:30 h mit dem Zug nach Straßburg gefahren, um es mir zu holen; die (deutlich hübschere) deutsche Version habe ich mir auch gleich geholt, und die französische an einen Hanabi-Fan weiter geschenkt.

    Was man auch noch hätte erwähnen können: Viele Spieler sind Koop-Spielen gegenüber ziemlich skeptisch, insbesondere das leidige Thema „Erfahrenster Spieler sagt allen anderen, was sie zu tun haben (und könnte das Spiel eigentlich auch solo spielen)“; Hanabi ist durch die reglementierte Kommunikation und die essentielle Unvollständigkeit der Information da eine klevere Ausnahme.

    (Was ich andererseits etwas kniffliger als bei anderen Koop-Spielen fand, war, den Leuten zu erklären, dass Schummeln das Spiel kaputt macht. Und Schummeln passiert verdammt schnell: Oftmals liefert schon die Tatsache, *dass* jemand eine Diskussion über die Sinnhaftigkeit des letzten Zuges anfangen will, etliches an illegalen Informationen – und die Tatsache, dass jemand diese Diskussion sofort beenden will, *weil* sie illegale Informationen liefern könnte, liefert natürlich weitere illegale Informationen …)

    Außerdem: Das Spiel kommt mit einer von euch unerwähnten Erweiterung in Form einer sechsten Farbe „bunt“, für die es verschiedene Varianten in den Regeln gibt – ausprobiert habe ich das allerdings auch noch nie, erstmal müssen wir konsistent mit dem Basisspiel *legal* über 20 Punkte kommen … 🙂

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