Flash Point – Flammendes Inferno / Rezension

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Wir testen das Spiel „Flash Point: Flammendes Inferno“ (Indie Boards and Cards/Heidelberger Spieleverlag) und erklären die Regeln sowie die Spielanleitung.

Kurzbeschreibung

„Flash Point: Flammendes Inferno“ ist ein kooperatives Spiel. Alle Spieler gehören zu einem Team und gewinnen oder verlieren zusammen. Sie haben gewonnen, wenn Sie die in einem brennenden Gebäude eingeschlossenen Opfer retten, bevor das Feuer außer Kontrolle gerät oder das Gebäude einstürzt. Dabei müssen sie sich einem Feuer stellen, gesteuert durch das Spiel selbst, das ihnen die Rettung der Eingeschlossenen nicht einfach machen wird.

Auf einen Blick

8 Kommentare Kommentar schreiben

  1. Andreas

    Habe überlegt, ob ich Pandemie oder Flash Point kaufen sollte.
    Da ich auch mit Kindern spiele, habe ich mich dann der Thematik und des Würfelns wegen für Flash Point entschieden (UK Import, aber ausser für die Anleitung braucht man keine Englischkentnisse). Wir haben bisher nur die Familienvariante ein paar mal zusammen gespielt, was sehr viel Spaß macht. Wir machen auch immer Löschgeräusche beim Entfernen von Feuer oder Rauchplättchen (Pschhhh).
    Die erweiterten Regeln habe ich erst einmal alleine in der einfachen Variante gespielt, was ich aber zu einfach fand (keiner gestorben, mit Sani, Fahrer und Löschspezialist).
    Das Material hat eine gute Qualität, die Figuren sehen schön aus. Es macht auch Spaß, die 24 schwarzen Schadenswürfel einfach zu Stapeln.
    Insgesamt ein sehr schönes Spiel, das einen belohnt, wenn man gut zusammen spielt.

  2. Basti

    Hi Jupp!

    Nein, Fehlalarme sind sozusagen Nieten und zählen nicht zu den geretteten Personen. Hunde und Katzen aber schon.

    Als Opfer zählen nur Personen oder Tiere die verbrennen, also wenn ein Feuermarker auf ihr Feld gelegt werden muss.

  3. Jupp

    Hallo Spielamas!

    Eine Frage: Zählen „gerettete“ Fehlalarme auch zu den geretteten Personen?!
    Oder die Katze und der Hund?!

    Weil wenn man schon 3 Opfer zu beklagen hat, schafft man sonst ja gar nicht die 7 Geretteten für den Sieg!…

  4. Oli

    Habe das Spiel auch seit der Spiel 12 daheim im Schrank stehen und kann es als Familienspiel eigentlich auch nur uneingeschränkt empfehlen. Leichte Regeln, spannende Thematik, solo-spielbar und auch in 45 Minuten durch. Kommt bei uns immer wieder gerne auf den Tisch!

  5. Edvard

    Ahhh, dann macht das schon mehr Sinn. 😉

  6. Basti

    Nein, unthematisch ist das nicht. Zum Wechseln der Spezialfähigkeit muss man sich schließlich auf dem Feld mit dem Löschfahrzeug befinden, also außerhalb des Gebäudes. Hab ich dummerweise nicht erklärt. Zudem darf man das auch nur zu Beginn seines Zuges tun.

  7. Edvard

    Wände einschlagen… Das geht auch nur bei den Amis. 😀
    Das mit den Spezialisten wechseln find ich „ein wenig“ unthematisch. Natürlich ist das taktisch sinnvoll, z.B. mit dem Wärmebildkerl die Personen aufzudecken und dann mit dem Rettungssani gleich 2 zu retten, aber wir sind doch nicht in der Matrix, wo man mit einem Telefonanruf zum Helikopterpiloten wird, oder? 😛

    Das Spiel hört sich aber trotzdem interessant an.

  8. Andreas B.

    Hi Basti!
    Danke fürs Video! Ich erkenne das Spiel in deinem Fazit gut wieder! Es ist kurz, knackig und macht ordentlich (meist garstig) „wumm“.
    Wir haben es mal zu fünft gespielt. Das war ok, jedoch bevorzuge ich die 2-4er Partien. Ach ja….und Solo klappts auch super. Ich mag eh nicht so lange Solospiele. Neben „Welcome to Walnut Grove“ bislang mein Solo-Liebling!
    Gruß, Andreas

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