Feudalherren / Rezension

Zum Video

Wir rezensieren das Spiel Feudalherren von Tom Wham (Lookout Spiele) und erklären die Regeln sowie die Spielanleitung.

Kurzbeschreibung

Wer es schafft, sein Fürstentum geschickt zu bevölkern und im richtigen Augenblick nicht davon zurückschreckt, wagemutig in den Krieg zu ziehen, hat gute Chancen auf den Sieg. Dank deiner Abstammung bist du ein edler Baron und versuchst, in der Gunst des Königs ganz nach oben zu kommen. Also streng dich an und lass dich nicht in flagranti mit der Königin erwischen.

Für dieses Video stand uns ein Rezensionsexemplar zur Verfügung.

Auf einen Blick

27 Kommentare Kommentar schreiben

  1. Ben2

    Das ist natürlich REIN meine informierte Meinung- Ich möchte auch niemanden seine Geschmäcker absprechen. Und ich bin sehr offen jeglicher Argumente gegenüber. Ich habe meine Argumente in der Rezension und hier offengelegt. Wenn du anderer Meinung bist und gute Argumente hast, möchte ich diese GERN im Forum hören. Ich bin natürlich über die 1w8 Sache gestolpert. Aber das wurde ja auf BGG an Tag 1 geklärt, und Lookout hat ja auf der Messe sogar Errata-Postkarten ausgegeben. Und das ein Krieg nach der gescheiterten Fiumaccio Aktion nur äußerst selten Auftritt ist noch ein Randargument. Ich finde die Feudalherrenregel ist im Vergleich zu vielen anderen SEHR GUT gelungen!

  2. The DiceBear

    Poste das mal bei siedeln.de 😉
    OK, du magst Feudalherren lieber, gestehe anderen Leuten auch eine andere Meinung zu.
    Außerdem wieso „abschrecken“?!? Hab ich gesagt, man soll sich das Spiel nicht kaufen?! Nee – habe nur sachlich festgestellt, dass die Regel nicht wie behauptet keine Fragen offen lässt (wundert mich, dass du nicht über die Geschichte mit dem 1W8 beim Fiumaccio-Krieg gestolpert bist…) Nicht mehr und nicht weniger!

  3. Ben2

    Das sind keine Regelücken oder offenen Fragen sondern einfach Dinge die übersehen wurden und die in der neuen Auflage korriegiert werden. Leute von diesem Spiel abzuschrecken wegen angeblichen Regellücken finde ich heillos übertrieben. Ich gebe dir aber Recht, man hätte das in der Online Regel schon berichtigen können. Aber ich bleibe felsenfest bei meiner Aussage, dass Siedler in keinster Weise „mehr“, oder „besseres“ bietet als Feudalherren. Siedler bietet ganz genau das gleiche, nur noch zufälliger, unkontrollierter und vorallem in wesentlich längerer Zeit. Wer mit Würfel Ressourcen sammeln möchte, Gebäude errichten, Siegpunkte sammeln und ab und an den Gegner auch noch mal schaden möchte ist bei Feudalherren besser beraten. Inwiefern die Interaktion bei Siedler größer sein soll ist mir rätselhaft – lasse mich aber gern auf ein gepflegtes Argument in unserem Forum ein!

  4. The DiceBear

    Also wenn es keine offenen Fragen bei der Regel gäbe, dann bräuchte Lookout ja dazu nichts in einem Forum veröffentlichen, in dem auch Regelfehler berichtigt werden (-3 SP bei Angriff auf Fiumaccio, Krieg nach verlorenem Angriff => 1w8 = angeforderte Stärke) – diese hätte man zumindest in der Download-Version der Regel ja mal berichtigen können!
    Grafisch ist das Spiel super gestaltet, die Interaktion bei Siedler aber deutlich größer. Ob man nun gerne lieber „vor sich her spielt“ oder lieber interagiert, liegt wohl im Auge des Betrachters, rechtfertigt aber meiner Ansicht nach in keinster Weise die Aussage „Siedler von Catan Ersatz“, denn Siedler (incl. Städte und Ritter) bietet um längen mehr als dieses Spiel!

  5. Ben2

    Ich wollte nicht behaupten, dass du dir die Regeln ausgedacht hättest 🙂
    Aber stimmt die Regel mit den Siegpunkten ist natürlich richtig. Das steht natürlich im deutschen nicht so. Ist aber natürlich ein riesen Unterschied.
    Aber noch mal kurz zu meiner Frage? Ich finde die deutsche Regel immer noch sehr gut geschrieben – ich zumindest hatte keine offenen Fragen. Wobei die Originalregel gewiss das Spiel noch einmal zusätzlich abrundet.

  6. Dietrich

    Ich bitte, meinen Text genau zu lesen.

    Ich habe ja festgehalten, was in Tom Whams Regel steht, siehe meinen link.
    Außerdem habe ich die deutsche Regel mit derjenigen Tom Whams verglichen, nicht mit dem, was ich mir evtl. ausgedacht habe.

    Okay, im einleitenden Satz zu den Attacken gegen die beiden Städte steht bei Tom Wham: „III. Conduct a Private War: (You cannot do this unless you have 3 or more victory points.)“, wohl wegen eines Verlustes von 3 SP bei der Stadt Fiumaccio … (und ich glaube, hier ist die deutsche Regel sinnvoller: 1 SP bzw. 3 SP)

    Und zum Angriff gegen einen Mitspieler steht bei Tom Wham: „: IV. Directly attack another player: (You cannot attack a player with fewer victory points than you.)“
    Und hab ich nicht geschrieben: ‚MINDESTENS ebenso viele Siegpunkte‘? Das heißt doch „gleich viele und mehr“, oder? Und genau das braucht man zum Aufhalten des Gegners bzw. zum Aufholen! Und wegen dieser Regel darf ein Spieler auch nicht denjenigen Mitspieler angreifen, der weniger Siegpunkte hat; er muss also schön ritterlich bleiben … und nicht den am Boden liegenden zusätzlich in den Staub treten.

    Mit spielerischem Gruß
    Dietrich

  7. Ben2

    Hab ich gesagt, dass ich viele Fragen habe? Ich finde auch nicht das Sachen ungeklärt bleiben. Aber die Regel, dass ein Angriff nur auf einen Mitspieler erfolgen kann, wenn er ebenso viele Siegpunkte hat, ist ja absurd. Man könnte ja dann nicht aufholen von hinten.
    der 2. Punkt ist drin.
    der 3. Punkt ist gewiss nicht in der deutschen Regel.
    Und ein Spieler muss bei einem Angriff mindestens 1 Siegpunkt haben. Nicht drei.

  8. Dietrich

    Moin, moin,
    Deine Fragen sind in der (Vorab-) Version der amerikanischen Regel (da Feudality erst 2012 bei Z-Man-Games erscheint) beantwortet:
    http://www.tomwham.com/games/Feudality/fdlrl20y.doc
    Zum Beispiel muss bei einer Attacke-Aktion ein Spieler grundsätzlich 3 Siegpunkte besitzen (wohl weil die höchste Verlustzahl 3 ist …).

    Wieso Du aber von einer guten Regel sprichst, wo Du selbst schon etliche Fragen hast, verstehe ich nicht. 😉
    Es sind in der beiliegenden Regel zu viele Details ungeklärt. Doch der Vergleich Tom Whams Regel mit der deutsche zeigt noch weitere fehlende Regeldetails der deutschen Regel:
    1. Ein Angriff gegen einen Mitspieler kann nur erfolgen, wenn er mindestens ebenso viele Siegpunkte hat wie der Angreifer…
    2. Bei einem Krieg nach einer Niederlage gegen Fiumaccio fordert der König eine Truppenstärke von 1W8…
    3. Bei einer Notlage kann man ein Befestigungsplättchen aktivieren, um 1 Nahrung zu produzieren…

    Trotzdem fehlen bei Tom auch einige Informationen:
    1. Da man in der Würfelphase für ein erwürfeltes Befestigungsplättchen statt der Siegpunkte 1 Ressource wählen kann, kann man das auch für die Baron-Aktionsphase, da man ja keinen Siegpunkt wählt, was ja in dieser Phase nicht erlaubt ist?
    2. Was passiert, wenn man bei einem Angriff gegen einen Mitspieler nicht gewinnt? Anscheinend passiert nichts, außer der Rettungswürfe für die angreifenden Truppen …

    Mit spielerischem Gruß
    Dietrich

  9. Dirk

    Zitat Hanno im Lookout-Forum:

    „Gewinnt der Spieler gegen Fiumaccio, erhält er 2 Siegpunkte dazu, bei einer Niederlage verliert er 3 Siegpunkte und es kommt zu einem Krieg, zu dem der König eine Truppenstärke von 1W8 anfordert.“

    http://forum.lookout-games.de/index.php?topic=1498.0

  10. Felidae

    Hallo hallo,

    ich habe Feudalherren nun schon ein paar Mal gespielt und bin total begeistert. Was das Spiel für mich beesonders macht, ist die Möglichkeit Rohstoffe vom eigenen Areal zu bekommen, selbst wenn man beim Würfeln nicht so viel Glück hatte. Beim Würfeln selbst ist die Streuung eine schöne Sache, man muss eben nicht zu 100 % ein Feld treffen.

    Zum Preis kann ich nur sagen, dass Feudalherren ein super Beispiel fürs Schnäppchenshoppen auf der Messe Essen ist. Habe es dort für 28 ? erstanden.

    @SpieLama-Team:
    Im Video heißt es, das man bei der Baron-Sonderaktion „Kampf gegen Fiumaccio“ im Fall einer Niederlage 3 Siegpunkte verliert, so wie es auch auf der Karte für Sonderaktionen steht. In der Anleitung zum Spiel steht aber, dass man 2 Siegpunkte verlieren würde. In meiner Spielerrunde haben wir uns darauf geeinigt, es mit – 2 Siegpunkten zu spielen, da sonst die Nachteile zu stark überwiegen.
    Wie seht Ihr das, sind hier – 2 oder – 3 Siegpunkte gemeint?

  11. Basti

    @Mahmut:
    Hab das nicht als Angriff gesehen. Wollte nur zum Ausdruck bringen, dass es 10 mal leichter ist ne schriftliche Rezi zu verfassen, denn da hat man viel mehr Zeit, kann nachträglich ausbessern und überarbeiten, alles auf Vollständigkeit prüfen etc. Das geht im Video nicht. Da kann man nicht nachdenken oder länger überlegen. Das muss dann wie aus der Pistole kommen (ohne Blackouts). Und das ist manchmal recht schwer und man dreht es 10 mal und trotzdem stellt man fest, dass wieder etwas nicht 100%ig gestimmt hat.
    Deshalb war das echt ne Ermutigung. Probiers selbst mal aus vor deiner Digi-Cam, I-Phone, wbecam o.ä. , dann kannst du mal nen Eindruck bekommen, wie schwierig das manchmal sein kann.

    Ich schätze sehr, dass du uns immer wieder tolles feedback gibst!!

    Liebe Grüße

    Basti

  12. Mahmut Dural

    @Basti: Sorry, ich habe nicht behauptet dass ich es besser kann. Wenn es so rüberkam dann tut es mir Leid. Meine Absicht war es nicht in eure Arbeit reinzupfuschen, sondern vielleicht die Punkte aus euch rauskitzeln die mir persönlich sehr wichtig sind.

    Z.B: Punkt 1 ist sehr wichtig für mich, denn es gibt sehr sehr gute Spiele die am besten zu viert funktionieren und ich spiele meistens zu dritt:-(

    @Dirk: Zu Punkt 3:

    Z.B. bei Dominion werden Nichtkenner gegenüber Kenner des Spiels sehr lange keine Chance haben, aber bei Burgund z.B. nur ein zwei Runden Nachteile haben und bei Crosswise vielleicht nur einz zwei Züge falsch machen. Diese Unterschiede meinte ich.

    Beste Grüße aus NRW
    M.D.

  13. Basti

    @ mahmut: Ich denke schon, dass ich immer Richtlinien dieser Art drin habe. Wobei ich sogar noch mehr Punkte hinzufügen würde.

    Dennoch kann man nicht jedes Spiel gleich bewerten und nicht an jedes Spiel gleiche Maßstäbe anlegen. Man nimmt automatisch das Auffallende heraus. Alles was nicht angesprochen wird ist meistens nicht erwähnenswert. Denn sonst hätte wir ja bei jedem Spiel über 10 Minuten Fazit. Und wer würde das wollen. Versuche schon immer 8 Minuten nicht zu überschreiten.

    Das man mal was vergisst kann auch schon sein, trotz guter Vorbereitung (Versuch doch selbst mal ein flüssiges vollständiges Fazit mit der Kamera aufzunehmen). Dennoch würde ich ein schematisches Abhaken von Bewertungsrichtlinien ablehnen, denn das wird dann mit der Zeit langweilig und phlegmatisch, für uns wie für euch.

    Dennoch Danke, bis bald!

  14. Dirk

    @Mahmut & Ben2:

    zu 1) Das mit den unterschiedlichen Konstellationen geht tatsächlich manchmal etwas unter. Aber zum Glück wird hier ja rege gepostet und so wird die Sache dann meist in einem Kommentar noch nachgeschoben.

    zu 2) Würde meines Erachtens ( für ein Fazit ) zu weit führen und wäre ja auch schon ein Vorgriff auf das Spielerlebnis , also gewissermassen ein Spoiler.

    zu 3) Ist das nicht fast immer der Fall?

    zu 4) Die Spielzeitangabe ist auch so eine Sache. Natürlich dauert die erste oder auch die ertsen paar Partien immer länger aber je nach Spiel und Spielertyp kann auch eine Fortgeschrittenenpartie von der Spielzeit her deutlich variieren. ( Grübler / Bauchspieler )

    Gruss

    Dirk

  15. Ben2

    Hab ich doch alles deutlich gesagt? Punkte 5-7 habe ich praktisch immer drin. Ebenso wie die Punkte 1 und 4 ist je nach Abweichung auch drin und Punkt 2, wennn es auffällt.

    Oder meintest du, dass alles toll drin ist und das ist gut 🙂 ?

  16. Mahmut Dural

    Ich finde in den Fazit solltet ihr Jungs eine Richtlinie haben.

    Das gehört mE. in ein Fazit rein:
    1.Funktioniert das Spiel in allen Konstellationen und wie ist das Spielgefühl.

    2. Gibt es ein bestimmte Gweinnstrategie?

    3. Haben Nichtkenner des Spiels Nachtiele im Spiel?

    4. Ist die angegebene Spieldauer ok, oder dauert das Spiel erheblich länger oder vllt. kürzer?

    5. Erwähnenswerte Mechanismen

    6. Wem kann man das Spiel empfehlen (Zielgruppe) ?

    7.In welchen Gruppen kam es an und bei welchen weniger und warum?, war die Spielregel daran Schuld oder das Material und und und

    B.G.
    M.D.

  17. Ben2

    Danke Hanno für die Aufklärung! Es ist ja noch nicht gravierend schlimm und erst recht nicht maßlos überteuert; da gibt es ganz andere Beispiele in der Branche – wie gesagt Feudalherren hat ja von mir eine praktisch uneingeschränkte Kaufempfehlung erhalten 🙂

  18. Hanno

    Zum Preis: Agricola hat eine ganz andere Auflage, die es möglich macht, das Spiel weiterhin für um die 40 Euro anzubieten. Die Masse der Neuerscheinungen der letzten Jahre führt dazu, dass die Startauflage der meisten Spiele immer geringer wird, und damit steigt automatisch der Herstellungspreis.
    Kurzes Rechenbeispiel: Kostet ein Spiel in der Herstellung ca 10 Euro, verkauft der Verlag es für 15 an den Großhändler, der es für 20 an den Händler, und der es für 40 an den Kunden. So entstehen die unverbindlichen Preisempfehlungen… wie teuer das Spiel hinterher wirklich wird, liegt an den Einzel-, Massenmarkt- und Internethändlern.

  19. Ben2

    Ich meine schon eines Tauschenden. Im Vergleich ist Siegpunkterzeugung und Tauschwert in den meisten Fällen zum Nachteil der gerade nicht am Zug befindlichen Spieler.

  20. Christoph

    Wie kann das Tauschen bei Siedler immer zum Nachteil der Tauschenden sein? Einer zumindest sollte doch profitieren? Ansonsten ist es immer eine Sache des Preises. Ein Tausch muss nicht immer 1:1 sein.

  21. Dirk

    Jaja, schon gut, ruh dich erstmal aus und dann geht´s weiter… 🙂

    Bin halt sehr gespannt auf den neuen Rosenberg. Über die Material-Problematik haben wir ja an andere Stelle schon was gelesen. Da hoffe ich doch wenigstens, dass das Spiel ein Knaller ist. Liegt im Messe-Ranking ja unter den TopTen.

  22. Ben2

    @Dirk…Hey ich bin auch nur ein Mensch… 3 Videos pro Tag zu produzieren ist nicht ganz einfach 😉

  23. Dirk

    P.S.: Jetzt noch schnell eine Rezi von Ora et Labora hinterher…

  24. Dirk

    Sehr gute Rezi, Ben!

    Spiele Feudalherren schon seit 2 Wochen und bin schon ein Fan. Kann Dir in allen Belangen zustimmen. Einfach zu spielen und macht Laune, insbesondere das ärgern der Mitspieler, wenn man Ihnen mal wieder einen Drachen vorbeischickt… 😉

  25. Martin

    Ich sage es mal so: in der Familienspielrunde aus Eltern und 2 Kindern mit 11 und 14 Jahren, wo nicht um die eine Top-Strategie gekämpft wird, gebe ich meinem Mitspieler vielleicht einmal einen Rohstoff zu seinem Vorteil und 2 Runden später tauscht er dann einen Rohstoff zu meinem Vorteil, auch wenn das nicht zu einem Ausgleich von 100% führt. Einfach, weil ich vielleicht nett zu meiner kleinen Schwester bin.

    Deshalb meine ich, das Feudalherren nicht unbedingt besser als Siedler ist. Für mich ist es das absolut aber für die gemütliche Familienrunde ist m.E. irgendwelches rumfeilschen und dabei quatschen wie auch die nicht vorhandene Möglichkeit, jemandem weh zu tun, wichtiger als der an sich schönere und trotzdem einfache Mechanismus von Feudalherren.

    Ich hoffe, ich mülle mit meinen Kommentaren das hier jetzt nicht zu. Ich weise nur auf meine andere Sicht hin, weil ich häufig direkt zum Fazit springe und mir vorstellen kann, das das andere auch so machen und je nach zuschauender Zielgruppe ein falsches Bild entstehen kann.

    Sollte also jemand zwischen den 2 Spielen schwanken, lohnt es sich auf jeden Fall, sich die vorherige Erklärung anzuschauen, die ein sehr gutes Bild von Feudalherren liefert.

  26. Ben2

    Ich sehe das ein wenig strategischer. Meiner Meinung nach ist tauschen bei Siedler von Catan immer zum Nachteil des Tauschenden. Man gibt einem Mitspieler einen Vorteil der selbst nur sehr unwahrscheinlich auszugleichen ist. Gepaart mit einer langen Spielzeit ist Siedler daher für mich ein No-Go . So ist Feudalherren auch in dieser hinsicht weit überlegen.

  27. Martin

    Ich habe jetzt auch mein erstes Spiel hinter mir und den Siedler von Catan-Vergleich nicht so gesehen, wobei es schon passt.

    Ein paar Anmerkungen habe ich aber dazu:

    – Es gibt kein handeln von Rohstoffen, wodurch die friedliche Interaktion mit den Mitspielern gegen Catan fehlt.

    – Durch das Militär kann man seinen Mitspielern mehr zusetzen als bei Catan.

    Ich stimme Dir grundsätzlich zu, das das Spiel bedeutend besser als Catan ist und ich mag Catan auch nicht. Für eine Familie würde ich aber Catan empfehlen aus den obigen 2 Gründen. Man quatscht in Catan mehr miteinander und man kann seine Mitspieler nicht runterprügeln wie es hier der Fall ist. Für jemanden, der aber ein schnell zu erklärendes Spiel sucht und sich etwas mehr „Fleisch“ wünscht, ist das hier die bessere Wahl.

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