Desperados / Rezension

Zum Video

Wir testen das Spiel „Desperados“ von Florian Racky (Argentum Verlag) und erklären die Regeln sowie die Spielanleitung.

Kurzbeschreibung

Der Wilde Westen – aus einschlägigen Filmen kennen Sie den hoffnungsfrohen Siedler, der durch harte Arbeit etwas erreichen möchte. Oder den Goldgräber, der vom Glück und einem Lebensabend im Wohlstand träumt. Und natürlich die Bösewichter, die vom Erfolg der anderen etwas abhaben wollen. In diesem Spiel gewinnen alle Spieler zusammen, wenn sie in fünf Runden durch Falschspiel, Postkutschenüberfälle und Bankraub genug Geld für einen geruhsamen Lebensabend „verdient“ haben. Alle? Nein, einer übernimmt die Rolle des Marshals und tritt mit seinen Sheriffs für Recht und Ordnung ein.

Auf einen Blick

10 Kommentare Kommentar schreiben

  1. Mahmut

    Wiedermal ein proffessionelles Fazit. Hier wurd wirklich alles angesprochen und war sehr sehr hilfreich! Einfach perfekt – vielen Dank!

  2. Knolzus

    …und warum hast DU Dein nettes Foto gegen ein Fahandungsfoto ausgetauscht ????
    Nein, war `n Scherz ;-P
    Bist genauso hübsch wie eh un je……

  3. Basti

    Ja schade, dass die Spieler-Tableaus nicht standardmäßig dabei sind.
    Und was ich im Fazit noch vergessen habe: Eine Spiel-Übersicht (Ablauf & Aktionen) z.B. auf der Rückseite der schicken Fandungsfotos hätte dem Spiel auch gut getan, zumal sie sowieso beidseitig mit dem selben Motiv bedruckt und noch nicht mal unbedingt spielrelevant sind.

  4. Dietrich

    Moin, moin,
    es war für mich nicht einfach zu verstehen (und dann auch zu erklären), wie die zunächst fiktiven Überfälle zu handhaben sind, zumal wenn zusätzlich Hilfssheriffs auf dem Überfallort stehen. Die Erklärungen können auch optisch sehr erleichtert werden, wenn man die Auslegetafeln benutzt, ich sie also gehabt hätte.
    Das Spiel hatte unserer Gruppe (4 Personen) viel Spaß gebracht, gerade wegen der Unwägbarkeit der Standorte des Marshalls. Allerdings wurde es auch nicht als Strategie-Spiel behandelt, sondern Taktik-Fun-Spiel mit überraschenden Wendungen.
    Es hatte nicht den Frustfaktor eines ‚Die Akte Whitechapel‘, bei der entweder Jack the Ripper oder die Gruppe der Verfolger nach doch langer Spielzeit gewann.
    Dietrich

  5. Basti

    @ Dietrich: Da du das Spiel hast, würde mich interessieren, ob du dich in der Rezi wiederfindest oder ob du ein anderes Resumé ziehen würdest.

  6. Dietrich

    Auslagetafeln?
    … ich hätte den Film zu Ende sehen müssen …
    das habt ihr ja beschrieben! Vielleicht kann der Verlag ja eine PDF-Datei zum Download anbieten.
    Gruß, Dietrich

  7. Ben2

    Die wurden uns in Essen als Promomaterial beigelegt.

  8. Dietrich

    Moin, moin,
    woher habt ihr die 5er-Auslegetafeln? Bei meinem Spiel (Essen) waren sie nicht dabei. Auch werden sie nicht in dem Regeltext erwähnt.
    Gruß, Dietrich

  9. Basti

    Danke!
    Die Kommunikation läuft hauptsächlich über das Zeigen der Karten und Geheimzeichen.
    z.B. Ich gehe als nächstes hierhin *zeigt Karte* und am Ende möchte ich hier sein *zeigt andere Karte*.
    Oft lässt es sich nicht vermeiden Information preis zu geben, jedoch kann man hier auch bewusst Fehlinformationen für den Marshal einbauen.

  10. Mondkuss

    Wieder sehr schöne, gut nachvollziehbare Rezension, Basti. Mir ist zwar nicht klar, wie die Desperados sich verständigen sollen, ohne dass der Marshall (der ja scheinbar am Tisch bleibt) mitbekommt, was geplant ist, aber wird ja schon irgendwie funktionieren. 😉
    Werde mir das Spiel eher nicht kaufen, obwohl es interessante Mechanismen hat, aber finde dein Fazit mit der differenzierten Beurteilung je nach Geschmack der Spieler gut gelungen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

* Die DSGVO-Checkbox ist ein Pflichtfeld

*

Ich stimme zu

» Nach oben

Ähnliche Beiträge