Das Vermächtnis: Stammbaum der Macht / Rezension

Zum Video

Wir rezensieren das Brettspiel Das Vermächtnis: Stammbaum der Macht und erklären die Regeln sowie die Spielanleitung. Es ist von Michiel Hendriks (Pegasus/Portal). Fotos sowie die Regeln zum Herunterladen findet Ihr unter http://gesellschaftsspiele.spielen.de/alle-brettspiele/das-vermaechtnis-stammbaum-der-macht, weitere Informationen in der Videobeschreibung.

Kurzbeschreibung

Frankreich, 1729: Die Französische Revolution wirft ihre Schatten voraus. Um sich gegen die drohenden politischen Umwälzungen zu sichern, ist Umsicht und Planung gefragt. In Das Vermächtnis übernimmt jeder Spieler die Rolle eines aristokratischen Familienoberhaupts, das über drei Generationen hinweg versucht, für seine Kinder und Enkel gewinnbringende Ehen zu arrangieren, sowie den Reichtum, Ruhm und Einfluss seiner Familie durch geschickte Aktionen zu mehren. Das Vermächtnis – Stammbaum der Macht ist eine Mischung aus Brett- und Kartenspiel. Der Kartenmechanismus erlaubt es den Spielern, den Stammbaum ihrer stetig wachsenden Familie darzustellen. Dadurch werden mit jeder Partie Dynastien gegründet, die ihre eigene Geschichte erzählen.

Für dieses Video stand uns ein Rezensionsexemplar zur Verfügung.

Auf einen Blick

7 Kommentare Kommentar schreiben

  1. Sam77

    Hat jemand bereits Erfahrungen damit gemacht, wie sich das Spiel verändert, wenn man die Karten mit „Komplikationen bei der Geburt“ aus dem Spiel nehmen würde oder ändert das zu viel am balancing des Spiels ?

    Meine Freundin und ich hätten leider aus persönlichen Gründen Schwierigkeiten damit zu entscheiden ob man sein Kind oder die Mutter bei der Geburt sterben lassen sollte.

    Es wäre nett, wenn jemand dazu eine Meinung hätte, da uns das Spiel eigentlich interessieren würde, wenn man den genannten Punkt ohne weiteres aus dem Spiel entfernen könnte.

  2. Der Spieler

    Tolle Rezension und auch tolles Spiel. Die Thematik ist wirklich toll eingefangen! Wahnsinn!

    @Tobi:
    Barbie Cue hat natürlich recht, wichtig sind die Hinweiskarten. Die Reputationspunkte anhand der Nationalitäten (und auch Aristokraten/Handwerkern) sehe ich als Anreiz, einen schön sauberen (realistischen?) Stammbaum aufzustellen. Ist halt seltsam, wenn ein Russe und eine Preußin einen Franzosen als Kind haben …

  3. Barbie Cue

    @ Tobi:

    Das Solospiel „Erbschaftsvariante“ gewinnt man über das Erfüllen der Hinweiskarten und nicht über Reputationspunkte. Und das ist ein ganz ausgezeichnetes Solospiel. Nur das Standardspiel funktioniert hauptsächlich über das Blockieren der allg. Aktionsfelder und erreichen von vielen Reputationspunkten.

  4. Barbie Cue

    Moinsen, möchte mal eure Meinung zur Erbschaftsvariante Solo hören, falls ihr die schon gespielt habt:

    wieviel Sinn macht es in euren Augen, am Ende Reputationspunkte für Eltern mit der richtigen Nationalität zu werten?

    Wenn man Nicht-Französische Vorfahren hat, bekommt man Punkte, wenn mindestens ein Elternteil dieses Vorfahren dieselbe Nationalität hat und verliert Punkte im umgekehrten Fall. Dieser aufgedeckte Vorfahre bekommt aber seinerseits ja auch wieder Eltern. Damit negiert sich das mit den Reputationspunkten doch, oder werden unbekannte Vorfahren nicht gewertet?

    Ansonsten sehr schönes Spiel, mal was Neues

  5. Braz

    Jup, dem kann ich nur zustimmen: Echt gutes Spiel!

  6. Basti

    Was das Spiel neben anderen Arbeitereinsetzspielen wirklich einzigartig macht, ist die Umsetzung der Thematik. Einfach mal richtig gut.

    LG Basti

  7. Sascha 36

    Schöne Rezension, für mich war Legacy eins der besten Spiele 2013/2014 die deutsche Version hab ich gespielt und würde sie jedem empfehlen. Ansonsten fand ich dieses Spiel erfrischend neu und ich hatte bis jetzt bei jedem Spiel sehr viel Spass und null Langeweile

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

* Die DSGVO-Checkbox ist ein Pflichtfeld

*

Ich stimme zu

» Nach oben

Ähnliche Beiträge