Sultaniya / Rezension

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Wir rezensieren das Spiel Sultaniya und erklären die Regeln sowie die Spielanleitung. Es ist von Charles Chevallier (Bombyx/Asmodee). Fotos sowie die Regeln zum Herunterladen findet Ihr unter http://gesellschaftsspiele.spielen.de/alle-brettspiele/sultaniya, weitere Informationen in der Videobeschreibung.

Kurzbeschreibung

Wundersame Paläste und magische Dschinns wie in 1001 Nacht erwarten die Spieler in der persischen Stadt Sultaniya. Die Spieler schlüpfen in eine von acht Rollen (von Ali Baba über Shéhérazade bis hin zu Sindbad) und erbauen auf individuellen Spielplänen ihre Paläste. Dabei gilt es die passenden Bauelemente zu erhalten und an die richtige Stelle zu bauen. Nur mit Weitblick und etwas Glück können die Spieler ihr Ziel erreichen, den prächtigsten Palast mit den meisten Siegpunkten zu errichten. Dabei helfen Ihen nicht nur die speziellen Fähigkeiten der Dschinns. Auch ihre Rollen und ihre eigenen geheimen Sonderziele bringen am Ende Extrapunkte.

Für dieses Video stand uns ein Rezensionsexemplar zur Verfügung.

4 Kommentare Kommentar schreiben

  1. Basti

    @ Frank:

    Zunächst: Die Ungerechtigkeit durch evtl. passende, unpassende oder sich sogar widersprechende Geheimziele ist immer gegeben.

    Kommen wir zur Disbalance bei den Charaktertafeln.
    Du hast recht, dass man zu zweit das Problem mit der Ungerechtigkeit nicht hat.
    Nimmt man jetzt die in der Regel vorgeschlagenen
    Charaktertafeln gibt es auch zu viert keine derartige Disbalance.
    Das ist schön und gut, jedoch gaukelt das Spiel eine Vielfalt vor, die man jedoch nur ausnutzen kann, wenn man genau diese Ungerechtigkeiten zulässt.
    Im Spiel zu dritt sollte man eben darauf achten, dass alle entweder Minarette oder Tore sammeln. Das Verhältnis 2:1 würden wieder dazu führen, dass ein Spieler einen großen Vorteil hat.

    Letztlich sollte man kucken das Verhätmnis Tore: Minarette immer ausgeglichen ist und damit hat man einfach weniger Vielfalt als man zunächst denkt.

    Ich hoffe das beantwortet deine Frage halbwegs.

    @ santenza: Danke!

    Bin halt Grundschullehrer. Da möchte ich trotz der Defizite der Kinder auch die Stärken hervorheben. Dennoch muss man auch ehrlich Kritik äußern, sie aber so verpacken, dass sie noch nett klingt und angenommen wird 😉

    LG Basti

  2. Junky Oo

    Hi,
    wir haben dieses Spiel auch bereits getestet und sind auf das selbe Ergebnis gekommen :/ Wir hatten sogar bei der Endwertung die Diskussion ob das auf dem Dach ein Garten oder nicht ist…
    @Frank: In der Anleitung wird auch eine „Konstallation“ vorgeschlagen, sodass keine Benachteiligung einzelner Personen stattfindet. Aber es ist halt schade, dass man unterschiedliche Charaktere anbietet, aber aufpassen muss ob sie „balanced“ sind und gerade das „Programmieren“, wie du es nennst, finde ich persönlich doof.
    Wieso sollte ich es dann noch spielen, wenn ich schon erahnen kann, was passieren wird 😛 Aber ist wohl Geschmackssache^^

  3. Frank

    Hallo Basti,
    sehr gute und ausgewogene Vorstellung. Mir gefällt das Material und Thema auch sehr gut. Wenn ich das richtig interpretiere eignet sich das Spiel auch eher für 2 Spieler als für 3 oder 4 wegen der Ungerechtigkeit bei konkurierenden Zielen?
    Oder kann man diese umgehen, indem man vorher vorgibt, welche Charaktertafeln gespielt werden: Für „Harmoniespieler“ unterschiedliche Zielvorgaben und wenn man mehr Interaktion (Ärger) haben will gleiche Zielvorgaben für jeden Spieler beim Bauen? Ist das dann nicht ein positiver Aspekt, wenn jedes Spiel schon am Anfang durch die Verteilung der Charaktertafeln unterschiedlich „programmiert“ werden kann?
    Alles Gute und viele Grüße!

  4. Santenza

    Hi Basti,
    Wie immer eine tolle Besprechung und trotz Deiner negativen Punkte keine Aburteilung. M.M nach ein super Präsentationsstil, liegt wohl im Blut. ????

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