Saint Malo / Rezension

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Wir testen das Spiel "Saint Malo"" von Inka und Markus Brand (alea/Ravensburger) und erklären die Regeln sowie die Spielanleitung.

Kurzbeschreibung


Zwei bis fünf Spieler erschaffen sich durch Zeichnen auf ihren abwischbaren Spielplänen ihre eigene Stadt. Würfelwurf für Würfelwurf zeichnen sie nützliche Gebäude und hilfreiche Personen ein. Immer voller wird der Plan, immer umfangreicher die Stadt. Wer macht das Beste aus seinen Würfeln? Wer ergattert die meisten Siegpunkte? Wer wird Baumeister von Saint Malo...?

16 Kommentare Kommentar schreiben

  1. Sandra Spielgruppenleiterin

    Also das Prinzip mit dem Whiteboardstift auf abwischbarem Untergrund finde ich nicht nur klasse sondern auch bislang jeder, mit dem ich gespielt habe-es erinnert an Mosaix,-oder Race around the world diese abwischbare Spielunterlage ,-bislang hat noch keiner unabsichtlich was verwischt und St Malo ist eben ein Spiel, das sich dem Zeitgeist,bzw. der Mode angepaßt hat. Ich liebe diese Art Spiel und bin begeistert über die Verbindung von für mich StiftMalSpaß, einer handvoll Würfeln und Taktik.

  2. Knilchi

    Oder sich einfach ne Vorlage zum Kopieren bauen…

  3. Hasn Huehnchen

    Saint Malo würde mich als Spiel reizen, die Schwarzmalerei schreckt mich allerdings etwas ab, zumal ich nicht weiss, wie lange die Tableaus die Abwischerei aushalten.

    Ich denke, man kann statt zu schreiben, einiges durch Holz ersetzen, z.b. die schwarzen Meeple aus Village fuer die Priester u.s.w., aber will man seine Spiele dafür auseinanderkramen? Eher nicht.

  4. Mahmut Dural

    Für meine Frau und mich DAS Flop von den Essener Neuheiten. Das Spiel schreibt einem vor, wie man zu spielen hat. Hier ne Mauer hinmalen und dort ne Kirche…
    Ab in die Tonne damit!

  5. Knilchi

    Mich nervt das Material auch. Aber grundsätzlich mag ich die Idee mit dem Stift, gerade im Vergleich zu den Rumhantieren mit zahllosen Markern. Das würde ich mir gerne nochmal in einem anderen Spiel mit besserer Ausführung wünschen.
    Dass es einen Farbfilm auf dem Plan gibt, ist aber nie zu vermeiden.

    Das Spiel „Saint Malo“ selbst finde ich okay.

  6. Jochen

    Saint Malo gefällt mir gut. Sehr gut sogar. Das Problem mit den Verschmieren hat noch nie gestört. Ich sage vorher den Mitspielern, dass die Farbe leicht verschmiert wenn man hinkommt. Dann passen die Leute auf und nix verschmiert. Dieses „Problem“ kann ich also nicht ganz verstehen.
    Spielerisch ist Saint Malo ausgesprochen gut – und sehr spannend. Wir spielen es meist zu viert oder fünft. Hier ist vor allem das Ende sehr spannend weil man genau beobachten muss wer als erstes fertig werden könnte. Man muss genau planen was man noch alles auf seinen Spielplan bringen kann. Ich mag diesen Nervenkitzel.
    Die taktischen Möglichkeiten sind sehr groß. Nur einmal hat es jemand geschafft 3 komplette Kirchenserien zu bauen. Hat dennoch nicht gereicht weil er 4x gegen die Piraten verloren hat. Wie gesagt: Klassespiel.

  7. Daniel

    vielleicht sollten wir einfach mal zusammen ne runde spielen.

    jeder sucht ein spiel aus und dann wird diskutiert!

    🙂

  8. Ben2

    Na dann – schön das wir noch was gefunden haben 😉

  9. Daniel

    haha…..es gibt doch etwas wo wir uns einig sind:

    i
    love
    king of tokyo ! ! !

  10. Martin

    Alles was eingezeichnet wird, kann man doch auch durch Spielmaterial ersetzen – zum Beispiel Holzquader in unterschiedl. Farben oder sich Plättchen entsprechend bauen (Kirche 1-5, Kanonen, Säbel…). Es wurde einfach am Material gespart – schaut irgendwie so aus.

    Aber es gibt bestimmt irgendwann eine Version ohne Stifte – ich erinnere mich da an Funkenschlag, das dann auch endlich „rund“ war.

  11. Basti

    Mir macht Saint Malo echt Spaß. Finde es, obwohl ich auch ein „IWdZ-Wüfelspiel“-Fan bin spielerisch ein bisschen interessanter. Gerade zu zweit oder zu dritt (Da kürzere Spielzeit als zu viert). Dennoch ist IWdZ bei mir nicht abgeschrieben, denn das kann ich nach wie vor optimal mit an den See oder auf die Reise nehmen und spielen ohne mich einzuschmieren.

    Wo man meines Erachtens dennoch einen bedeutenden Glücksfaktor hat, ist beim Erwürfeln der Mauern, denn hier braucht man nunmal 5 Stück und die kann man sich nicht alle schnell mal mit Geld erkaufen.

  12. Berndt

    Ich stimme der Rezension zu. Das Spiel selber ist sicherlich ganz gut und kann Spaß machen, aber das Material ist für mich ein absolutes Unding. Ich werde es nur unwillig noch mal mitspielen und schon gar nicht kaufen.

    Ein Block wäre O.K. gewesen. Noch schöner allrdings Plättchen, die man platzieren kann. Da hat man vielleicht aus Kostengründen drauf verzichtet. Schade…

  13. Braz

    IWDZ – Das Würfelspiel geht bei uns „lockerer“ von der Hand und dauert daher bei uns nur halb so lange. zu viert kann man mE bei Saint Malo schon einmal 60 Minuten spielen. Das habe ich beim IWDZ – Das würfelspiel nie gebraucht.

    „Gut ? wenn ich flottes Kniffelwürfeln will dann sowieso ein KoT.“
    Aber Hallo 😉 Dem ist nichts mehr hinzuzufügen.

  14. Ben2

    Brauche ich aber nicht bei IWDZ auch so lange? Hier habe ich wenigstens Einfluss.

    Gut – wenn ich flottes Kniffelwürfeln will dann sowieso ein KoT. Aber das soll es ja nicht ganz sein. Es soll ja doch ein Euro (mehrere Wege zum Sieg) sein.

  15. Braz

    Also bei mir hat es auch geschmiert. Ich selbst fand das Spiel viel zu lange für das was es ist, nämlich „normales“ Würfelspielchen. Ich empfinde es durchaus als eine Art Kniffelvariante, allerdings eine Variante, die für 4 Spieler viel zu zäh ist: Letztendlich muss man auf den anderen Spieler warten und kann erst selbst dann wieder etwas unternehmen, wenn man denn die Würfel in der Hand hat. So würfelt jeder vor sich hin, macht sich seine Hände schwarz von den Stiften, die zudem nicht gut auf der Unterlage schreiben (die Tinte perlt ein wenig und bleibt nicht haften)…kurzum: Definitiv kein Spiel für mich. Wenn ich ein knackihes Würfelspielchen spielen möchte, dann packe ich mein „Würfelbingo“ heraus. Das dauert max. 1/4 so lange wie „Saint Malo“ und macht mir zudem mehr Spaß. Also mir hat es überhaupt nicht gefallen.

  16. Daniel

    *grins

    irgendwie sind wir immer unterschiedlicher Meinung.

    Ich mag „Im Wander der Zeit“ lieber als Saint Malo. Die 7 verschiedenen Spieler die mit mir zusammen gespielt haben sehen es ebenfalls so.

    Wir fanden (nach 7 Spielen) alle „Im Wander der Zeit“ besser als Saint Malo.

    Material:
    ja, es schmiert. Ja, Blöcke wären besser.
    Aber: so wirklich schlimm fanden wir es nicht. Man hat zwar schwarze Finger, aber mehr auch nicht. Also nicht so wild.

    Saint Malo ist kein schlechtes Spiel und ich würde es jederzeit wieder spielen.

    🙂

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