Robinson Crusoe / Rezension

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Wir rezensieren das Brettspiel Robinson Crusoe und erklären die Regeln sowie die Spielanleitung. Es ist von Ignacy Trzewiczek (Pegasus Spiele/Portal Games). Fotos sowie die Regeln zum Herunterladen findet Ihr unter http://gesellschaftsspiele.spielen.de/alle-brettspiele/robinson-crusoe, weitere Informationen in der Videobeschreibung.

Kurzbeschreibung

Das kooperative Abenteuerspiel Robinson Crusoe lässt Spieler die Rolle von Schiffbrüchigen übernehmen, die auf einer unbewohnten Insel gestrandet sind. Ihr Ziel ist es, eine Siedlung zu bauen, sich vor Gefahren zu schützen und ihre Mission zu erfüllen. Während des Spiels gilt es neues Terrain zu entdecken, Ressourcen zu akquirieren und den besten Platz für ein Camp finden. Hat man diesen gefunden, kann man einen Unterschlupf aufbauen, um sich gegen Regen, Kälte und Wind zu schützen, und einen Zaun darum zu errichten, um die wilden Tiere abzuhalten, ehe man anfängt nach Nahrung zu suchen und beginnt einen Wintervorrat anzulegen. Auf der Insel findet man zudem Hinweise auf das Schicksal der anderen Schiffbrüchigen und versteckte Schätze. Auch die Hütten der Eingeboren können nach Nützlichem durchforstet werden. Außerdem gilt es auch sein gesamtes Inventar selbst herzustellen, vom einfachen Kochtopf bis zu den nötigen Waffen.

Für dieses Video stand uns ein Rezensionsexemplar zur Verfügung.

10 Kommentare Kommentar schreiben

  1. Loki

    Ich werd beim nächsten mal dran denken Ben. Achso und dass die Schachtel überhaupt bei mir im Regal steht habe ich übrigens deinem damaligen Noch-Lama Podcast zu verdanken, den ich mal auf einer Zugreise gehört habe, klang zu schön um wahr zu sein, wurde aber nicht enttäuscht – als nächstes steht Alien Frontiers auf der Einkaufsliste, JETZT in deutsch! 😀

  2. Ben2

    Ich kann jedem nur die Übersicht auf den letzen Seiten anraten! Mit dieser Übersicht an der Seite kann man ohne Regelblättern durchkommen (ich selbst benutze das immer um nichts zu vergessen!).

  3. Loki

    Wie ja schon oft ausgesprochen wurde ist das Spiel tatsächlich richtig richtig gut, einfach weil es sich nach genau das anfühlt was es sein möchte, ein aufregendes und spannendes Coop Abenteuer. Wir haben es schon in allen Besetzungen gespielt (Außer solo) und selbst für 2 lohnt sich das Spiel aufzubauen, auch da machts einen Heidenspaß mit der Freundin gemeinsam die wenigen zur Verfügung stehenden Aktionen zu verplanen, einfach top. Auch das Balancing, wow! Selten ein so gut tariertes Spiel mit so gescheiten Szenarien gesehen, absolutes Lob!

    Trotzdem: Das Spiel hat nicht nur eine hohe Einstiegshürde, da es bei uns jetzt nicht jedes Mal auf dem Tisch landet sondern eher alle 1-2 Monate, muss man immmmmmer wieder nachlesen. Das Spiel verliert sich wirklich in etlichen Details und das führt auch zu einer Eigenschaft, die das Spiel bis heute nicht losgeworden ist: Das Spiel fühlt sich absolut sperrig an. Noch nie haben wir eine Partie durchgespielt wo wir nicht mind. 3-5 mal das Regelheft heranholen mussten.
    – Wie war das nochmal mit dem Verlegen des Lagers
    – Wie genau funktionierte nochmal das Kämpfen
    – Was soll nochmal das Fragezeichen auf den Karten, dem Würfel und den Plättchen
    – Gehen andere Karten verloren wenn deren Voraussetzungen plötzlich nicht mehr zur Verfügung stehen
    – Wie verhält es sich nochmal mit den NPCs

    Es ist schon lästig. An manchen Stellen hätten kleine Vereinfachungen sicherlich nochmal Sinn gemacht, auch die Symbolsprache finde ich nicht gerade eindeutig, man muss schon wissen, dass die beigefarbenen Klötzchen Fell repräsentieren (denn diese sind nicht auf den Karten abgebildet) und auch für die Sanduhr bei der Nahrung muss man ein geschultes Auge haben um dort die unverderbliche Nahrung zu erkennen. Nichtsdestotrotz ein Spitzenspiel auf das ich immer wieder neu Lust habe, einfach um zu sehen, wie gut kriegen wir die Kurve dieses mal, denn dass es der Truppe zu einem bestimmten Punkt immer wirklich denkbar schlecht geht und alle schon glauben das Spiel wäre verloren, tatsächlich das Spiel aber noch zu gewinnen ist macht es grandios. Im Prinzip spielt sich da bei jedem Szenario immer dasselbe ab und trotzdem macht es Spaß, zumal man oft nachher nach dem Verlieren denkt „Mensch, diese Fähigkeit hättest du noch nutzen können, dann hätten wir dies noch machen können um das dann doch noch zu schaffen“ es ist einfach herrlich 🙂

  4. Frank

    Lieber Basti,

    danke für die Rezension, ich habe das Spiel schon eine geraume Weile und in ganz verschiedenen Spielerunden getestet, dabei auch bereits alle Szenarien mit einer festen Spielerunde durchgespielt. Du hast schon recht, dass das Einlesen schwierig ist. Das Spielprinzip- einmal verstanden- ist jedoch recht simpel. Trotz alledem besticht dieses Spiel meiner Meinung nach durch seine phantastische Atmosphäre, die durch ein außergewöhnliches Artwork unterstützt wird. Bei diesem Spiel macht selbst das Verlieren Spaß, weil man den Eindruck hat, wirklich was erlebt zu haben. Das schafft selten ein Spiel.

  5. Claspa

    Spannendes Spiel.
    Die Einarbeitung ist nicht einfach. Geb dem Basti schon recht ein Glossar wäre bei einer Spielanleitung mit 30+ Seiten schon angebracht.

  6. Oekie

    Super Rezi zu einem richtig gutem Spiel.
    Hab es zwar schon länger aber schau mir auch gerne Rezis zu spielen an die ich schon habe.^^

    Zum Spiel selbst kann ich mich auch nur Basti Meinung anschließen. Es macht einfach richtig viel Spaß zusammen die Insel zu erkunden und ums nackte Überleben zu kämpfen. Da auch alles so schön Thematisch gehalten ist, wobei mir am besten der Mechanismus der Aktionskarten gefällt wodurch diese später noch anderen Effekte auslösen können.
    Kurzum ein tolles Koop Spiel und nach Arkham Horror eines meiner Lieblingsspiele.

  7. Florian

    Tolle Rezi und geiles Spiel. Danke dafür.
    Hab mich schon gefragt, ob überhaupt noch eine Rezi kommt.
    Ich kann deine Kritikpunkte super gut nachvollziehen. Ich bin mir auch jetzt noch nicht sicher, ob ich alles richtig Spiele und so ein Glossar wäre wirklich hilfreich gewesen. Zum Beispiel manche Plättchen die durch Ereignis- oder Aktionskarten ins Spiel kommen. Natürlich ist am Ende eine Übersicht aller Plättchen, aber ein Name hilft nicht immer dabei, wie sie abzuhandeln sind. Da habe ich schonmal lange gesucht. Ich finde aber die Einstigshürde lohnt sich zu überwinden. Dann ist das Spiel einfach super geil, macht Spass und ein Koop-Spiel zum Geschichtenerzählen.
    Der positivste Gesichtspunkt ist, dass selbst das verlieren bei dem Spiel Spass macht, weil man das Gefühl hat ein Abenteuer erlebt zu haben.

    Bei mir ist es glaube ich (bis jetzt) das beste Spiel in meiner Sammlung, zumindest meiner Meinung nach. Der Anspruch (Schwierigkeit), der Spielspass und das Design des Spiels find ich einfach alles super. Ich freu mich schon auf die nächste Partie und die Rezi hat mir jetzt nochmal richtig Lust drauf gemacht, dass Spiel nochmal zu spielen ^^

  8. Sascha 36

    Schön endlich kommt eine Rezension beim Lama von dem Spiel, da warte ich seit 2012 Dezember drauf, wo ihr es zum ersten mal beim Community Lama erwähnt habt.
    Hab gestern Eldritch Horror und Robinson Crusoe gespielt und fand das Lexikon bei EH sehr hilfreich, bei Robinson musste ich oft in die Reeln schauen aber wer einmal die Portal Regel hatte der wird wohl immer wieder auf die sehr gute Pegasus Variante zurückgreifen.

  9. Basti

    Ja, die Übersichten sind schon gut. Mir ging es jedoch einige Male so, dass ich was echt lang gesucht hab. z.B. gerade am Anfang „unerfüllter Bedarf“. Und das war echt schwer zu finden, wenn man nicht mehr weiß wo es stand.
    Da wärs schöner (Wie z.b. bei Eldritch Horror oder Battlelore 2), wenn ich einfach im Glossar unter „U“ wie unerfüllter Bedarf nachlesen kann.

    Aber ansonsten kam ich gut klar mit der Anleitung.

  10. Ben2

    EIn Glossar soso 😛 Du kannst natürlich auch in den letzten Seiten auf der Verlaufsübersicht inkl. Seitenverweise nachsehen, wenn du etwas suchst 🙂

    Danke für die Rezi inkl. Kritikpunkt 😀

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