Pandemie / Rezension

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Wir rezensieren das kooperative Brettspiel „Pandemie“ von Matt Leacock (Pegasus) und erklären die Regeln sowie die Spielanleitung. Unsere Rezension der Erweiterung: „Pandemie: Auf Messers Schneide“ findet Ihr unter https://www.youtube.com/watch?v=rVH2bBTv6N8.

Kurzbeschreibung

Die Spieler sind hoch qualifizierte Angehörige eines Seuchenbekämpfungsteams, das den Kampf gegen vier tödliche Seuchen aufnimmt. Sie reisen um die ganze Welt, um die Infektionsgefahren einzudämmen und zugleich die Grundlagen für die Erforschung der Gegenmittel zu legen. In „Pandemie“ müssen die Spieler zusammenarbeiten und Ihre jeweiligen Stärken einbringen, um die Seuchen zu besiegen, bevor diese die Welt in die Knie zwingen können. Die Zeit drängt, da Ausbrüche und Epidemien die Verbreitung der Plagen beschleunigen.

Für dieses Video stand uns ein Rezensionsexemplar zur Verfügung.

4 Kommentare Kommentar schreiben

  1. Christian W.

    Mit Tomaten bewerfen? Ich bewerfe dich gleich mit ganzen Dosen Tomatenmark. 😉

    Spaß beiseite. Ich kann gut verstehen, wenn nicht jeder etwas mit dem Thema und dem Spiel anfangen kann. Es gibt sicherlich vielschichtiger Kooperationsspiele in denen man mehr Möglichkeiten hat.

    Pademimie haben wir auf unseren Regelmäßigen Spieleabenden bisher auch noch nicht gespielt. Ich spiele das Spiel daher hauptsächlich in familären Rahmen. Für vielspieler sind sicher Spiele wie Akrahm Horror, Ghost Stories, Herr der Ringe, etc. interessanter. Nur wird es bei diesen Titeln häufig schwirig auch Gelegenheitsspieler dafür zu begeistern. Daher finde ich Pandemie auch gerade als Familienspiel so gelungen, weil es eben nicht so komplex ist wie andere Kooperationsspiele ist, aber dennoch sehr herausfordernd sein kann. Und genau das macht meiner Meinung nach für viele den Reiz aus.

  2. Basti.V

    Ich weiß nicht woran es liegt, aber ich habe noch in keinster Weise erwogen das Spiel zu spielen geschweige denn zu kaufen. Versteht mich nicht falsch, ich bin ein großer Fan von kooperativen Spielen. Wahrscheinlich ist es einfach das Thema, das mich kalt lässt, nein eher abschreckt. (Kann auch diese Filme mit Killervieren usw. nicht leiden)

    Wenn wir ein kooperatives Spiel spielen holen wir doch lieber mein altgedientes „Herr der Ringe“ (Knizia) aus dem Schrank, welches durch die Erweiterungen auch extrem herausfordernd ist und mich vom Thema her ohne Übertreibung 100 mal mehr anspricht und selbst bei Nichtspielern immer extrem gut ankommt.
    Wein/Bier – Herr der Ringe Soundtrack – Kerzen – und schon kanns losgehen.

    Ich bitte die Pamdemie-Fans jetzt nicht mit Tomaten zu werfen ^^ *duck*

  3. Christian W.

    Vielleicht ein kleiner Erfahrungsbereicht von meiner Seite.

    Ich hatte vor einiger Zeit noch die gängigen Vorurteile gegenüber Kooperationsspielen. Dennoch habe ich mir Pandemie angeschafft, um mir ein eigenes Bild zu machen. Ich wollte einfach wissen, was an dem Hype wirklich dran ist.

    Um es kurz zu machen: Seitdem spiele ich Pandemie regelmäßig und es macht immer noch sehr viel Spaß. Jede Partie läuft anders ab und durch die Erweiterung kann man das Spiel noch abwechslungsreicher gestalten.

    Das wirklich Interessante an der Geschicht ist, dass selbst meine Freundin ein großer Pandemie-Fan geworden ist. Dazu sollte ich erwähnen, dass sie fast jedes Spiel abgelent hat, welches über „Karte ziehen Karte ablegen“ oder „Würfeln. Ziehen. Würfeln. Ziehen.“ hinausgegangen ist. Natürlich ist Pandemie kein strategisches Feuerwerk, aber erfordert weit mehr strategisches Vorgehen als 99 % der Spiele, die sie zuvor gespielt hat. 😉

    Gerade deshalb sehe ich Pandemie auch als das optimale Familienspiel an. Der Frust beim Verlieren ist gering, da man gemeinschaftlich verliert und vielspieler sind auch nicht überlegen, da man ja zusammen spielt.

    Das einzige worauf geachtet werden sollte ist, dass niemand in der Gruppe zum alleinigen „Anführer“ aufsteigt. Dann ist der Spielspaß sehr schnell dahin. Man sollte sich natürlich vor jedem Zug beraten, aber den jeweiligen Mitspielern immer noch genügen eigene Entscheidungen im eigenen Zug übrig lassen.

    just my 2 cents

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