Gosu / Rezension

Partnerlinks

Zum Video

Wir rezensieren das Kartenspiel Gosu von Kim Satô (Moonster Games/Asmodee) und erklären die Regeln sowie die Spielanleitung.

Kurzbeschreibung

Bei Gosu baut ihr euch eure eigene Kobold-Armee auf, mit der ihr dann gegen andere Kobold-Kriegsherren antretet. Entdeckt machtvolle Kombination und lasst eure Horde auf eure Gegner los. Fangt und zerstört gegnerische Kobolde, während ihr eure weniger nützlichen Kobolde in schlagkräftigere Einheiten verwandelt.

Für dieses Video stand uns ein Rezensionsexemplar zur Verfügung.

15 Kommentare Kommentar schreiben

  1. Ben2

    Was verbannt ist, zählt nicht. Somit machst du es dir leichter den Gegner zu überbieten.

  2. Mahmut

    Du hattest in der Rezi eine Karte umgedreht (verbannt), bist aber nicht drauf eingegangen. Was ist denn jetzt das Ziel der Spieler? Wieso verbanne ich Karten? Krieg ich am Ende der Runde etwa Punkte nur für die verbannten Karten oder we läuft das ab?
    Vielen Dank.

  3. Ben2

    Ich sehe das so: Man hat keinen Aufbau, man hat keine Kämpfe (man kann eben nur manche Karten für die Punktezählung ausblenden) Es ist reines Handkartenmanagement – man hat keine Ressourcen. Es gibt keine Restriktionen für den Einsatz von Karten – also in keinster Weise wie es vielleicht in einem Race for the Galaxy der Fall wäre. FÜr mich hören die Gemeinsamkeiten wirklich bei „es gibt 5 Farben“ auf.

  4. Zottelmonster

    Schöne Rezension.

    Obwohl für mich als Nicht-Magic-Spieler, sehen die Spiele doch ähnlich aus. Man spielt ein Kartenspiel zu zweit, bei dme es darum geht den anderen anzugreifen. (Im weitesten Sinne) Man hat begrenzte Ressourcen um Karten zu aktivieren. (Sind unterschiedlich geregelt.) Es gibt bestimmte Restriktionen für den Einsatz von Karten. (Auch unterschiedlich geregelt, aber ähnliche Spielidee.) Es ist aber kein Sammelkartenspiel.
    Ich kann den Vergleich schon verstehen. Und für mich ist nicht so deutlich geworden, warum du der Meinung bist, dass es nihts mit Magic gemeinsam hat.

  5. Joachim

    Ich unterscheide da ganz pragmatisch. Eurogames war ein französischer Spieleverlag und Ameritrash ist jedes Spiel, das mir persönlich nicht gefällt. 😉

  6. H8Man

    Und meiner einer findet diese ganzen Unterteilungen völlig hirnrissig und wieviel durcheinander sie bringen sieht man hier schon an nur wenigen Kommentaren oder bei BGG auf zig Seiten.

    Die typischen Merkmale, Glück, Taktik, Strategie etc. reichen aus um ein Spiel zu umschreiben, ich brauche dafür kein Schubladen denken. -.-

  7. Zottelmonster

    Ich verbinde ja Ameritrash vor allem mit vielen Plastikfiguren oder Pappcountern.

    Und Eurogames haben eigentlich immer Workerplacement und/oder Ressourcenmanagement.

    Aber wo man da jetzt genau die Trennlinie zieht, ist inzwischen ziemlich schwer geowrden, da auch viele neuere Spiele versuchen die Mechaniken, die die Spieltypen auszeichnetetn zu vermischen.

  8. Basti

    Ich sehe schon unsere Auffassungen gehen da ein klein wenig auseinander, Ben. Wird ne interessante Folge 😉
    Für mich ist Dungeon Twister der einzige Dungeon Crawler den ich als Euro Game bezeichnen würde.
    (hohe strategische Komponente, geringer Glücksfaktor)

    @ Edvard:
    Ich unterscheide Taktik und Strategie durchaus und die Begriffe „glückslastig“ und „strategisch“ schließen sich meines Erachtens gegenseitig aus.

  9. Ben2

    DungeonCrawler sind fast automatisch Ameritrash. Der einzige Dungeoncrawl mit (kleinen) Eurogame-Elementen ist Claustrophobia.

    Für Rollenspiel Rezensionen fehlt uns mittlerweile die Kompetenz.

  10. Edvard

    Nachtrag, da ich die Kommentare 3 und 4 erst jetzt sehe: Bin noch etwas von Bastis Erklärung der EuroGames verwirrt.
    Zählen Dungeoncrawler wie Heroquest oder Descent auch zu Eurogames? Denn eigentlich sind die ja ziemlich strategisch*, aber trotzdem glückslastig (jeder Angriff wird ja gewürfelt) und kommen auch nicht aus dem europäischen Raum (wobei das ja anscheinend kein unbedingtes Ausschlusskriterium sein muss).

    * Bzw eher taktisch, aber wird hier unterschieden?

    Na, ich seh schon, bevor ich weiter rumrate, warte ich auf die Erklärung.

    2 kurze Fragen noch:
    – Ihr hattet mal Shadowrun rezensiert und mich als alten Rollenspieler haben die Rezensionen besonders interessiert. Daher die Frage, ob ihr vorhabt, weitere Rollenspielsysteme zu rezensieren? (Vorzugsweise DSA. 😉 )
    Oder gibt es dazu schon genug entsprechende Rezensionen, wie z.B. auf orkenspalter.tv?

    – Ach verdammt, die zweite Frage hab ich jetzt vergessen… Naja vllt fällt sie mir ja wieder ein.^^

  11. Edvard

    Cool, danke für die promte Antwort. 🙂

    Dann freu ich mich schon mal auf die Erklärvideos. 😉

  12. Ben2

    Genau – obwohl. „Die Siedler von Catan“ haben das „Eurospiel“ ja quasi erfunden und das ist mir nach heutigem Verständnis schon fast einen Tick zu viel Glück nach der Definition.

  13. Basti

    @ Edvard: Danke für die Frage! auch das hilft uns zu erkennen, wo unsrer Zuschauer stehen und welches Vorwissen sie mitbringen.

    Vorweg sind Euro Games vor allem Strategie-Spiele mit sehr geringem Glücksfaktor. Oft sind diese Spiele trotz thematischer Einebttung relativ abstrakt. Den Begriff EuroGame haben vor allem die Amerkianer geprägt, deren Spiele glückslastiger und vor allem thematischer sind.

  14. Ben2

    Genau – grob kann man Eurogames (das sind nicht unbedingt Spiele aus Europa, sondern vielmehr Spiele mit bestimmten Mechanismen bzw. Komponenten) und Ameritrash (Spiele mit vielen Komponenten, Markern usw. und zumeist (aber nicht immer) kriegerischen, konflikt-Elementen) unterscheiden. Aber als Teil unseres neuen Formats und Relaunch haben wir vor auch Erklärvideos zu machen. Zum Beispiel eben den Unterschied und Vertreter von Eurogame und Ameritrash… oder „Was heisst eigentlich „Worker-Placement“?“

  15. Edvard

    Servus!

    Wie immer ne schöne Rezension von dir, Ben II., allerdings muss ich mal ne allgemeine Frage stellen.

    Vorweg der Hinweis, dass ich zwar schon gerne und wenn möglich oft Spiele spiele, aber bei weitem kein Experte bin.

    Die eigentliche Frage bezieht sich etliche Kommentare – gerade in deinen Rezensionen – die sich mit der Herkunft der Spiele beschäftigen. Dieses ist ja z.B. aus Frankreich, in anderen Rezensionen hast du öfter den Begriff Eurogames verwendet (was wohl für Spiele steht, die aus dem europäischen Raum kommen) und wenn ich mich grad nicht täusche, hast du auch den Begriff für das amerikanische Pendant zu Eurogames erwähnt.
    Bei all diesen Kommentaren hatte ich das Gefühl, als hätten alle Spiele aus einer gewissen Region bestimmte Merkmale, wie z.B. die unterschiedlichen menschlichen Phänotypen.

    Daher die Frage, ob meine Vermutung richtig ist und wenn ja ob du bzw. andere Lamas euch die Mühe machen wollt, mir die Unterschiede zu erläutern.

    Viele Grüße und macht weiter so
    Edvard

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

» Nach oben

Auf einen Blick

Ähnliche Beiträge