Ginkgopolis / Rezension

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Wir testen das Spiel "Ginkgopolis" von Xavier Georges (Pearl Games/Heidelberger) und erklären die Regeln sowie die Spielanleitung.

Kurzbeschreibung


In Ginkgopolis sind die Spieler Stadtplaner, die Gebäude der Stadt bauen und betreiben, um so viele Erfolgspunkte wie möglich zu gewinnen. In jeder Runde wählen die Spieler gleichzeitig eine Aktion aus, indem jeder der Spieler eine Handkarte ausspielt. Wenn man eine Karte allein ausspielt, kann man das entsprechende, schon fertige Gebäude nutzen. Wenn man eine Karte mit einem Plättchen ausspielt, darf man ein neues Gebäude errichten.

16 Kommentare Kommentar schreiben

  1. Der Siedler

    Bei 7:00, dem Spielen einer Urbanisierungskarte mit Plättchen fehlt der Bonus, den man von angrenzenden Gebäuden bekommt. Hätte m.M.n. an diese Stelle gehört.

  2. Hans Huehnchen

    Zumindest teilen wir ein ähnliches Schicksal…

  3. Ben2

    Haben wir die selbe Familie?

  4. Hans Huehnchen

    Bitte nicht falsch verstehen, ich finde es toll, dass Ginkgopolis den Familien-Lama bekommen hat. Ich meinte ja auch nicht, dass man generell nicht in dieses Spiel hinein kommt, aber etwas Spielerfahrung erleichtert die Sache schon. Und da gebe ich dir vollkommen recht, der ungewohnte Mechanismus ist der Knackpunkt zu Anfang der Erklärung, nicht die einzelnen Aktionen selbst. Aber während der ersten Partie erschließt sich der Mechanismus, und die Spieler begreifen, was der Erklärbär versuchte zu vermitteln 🙂

    Die Nicht-Empfehlung sprach ich eigentlich auch nur für meine Familie aus. Mein Bruder verabscheut alles, wo Rohstoffe abgebaut und umgesetzt werden müssen, ja überhaupt vorkommen; für meine Eltern ist ein Elfer raus schon das höchste der Gefühle und Oma glaubt, dass man für alles jenseits von Kniffel ein Studium braucht 🙂

  5. Ben2

    Das Problem (wenn man das so sagen darf) für Familien und Erklärbären bei diesem Spiel ist hauptsächlich, dass die Abläufe ungewöhnlich sind. Aber auch für ungeübte Spieler eigentlich nicht überfordernd. Trotzdem meine ich kann man auch als „Nicht-Spieler“ eben in dieses Spiel finden kann (weshalb es den Preis bekommen hat)

  6. Hans Huehnchen

    So, Ginkgopolis wurde getestet und für ausgezeichnet befunden. Allerdings kann ich es trotz des Familien-Lamas meiner Familie nicht empfehlen, die leider, leider, leider schon mit Zug um Zug und Carcassonne nicht viel anfangen kann. Für Familien ja, aber etwas Spielerfahrung sollte die Familie schon besitzen.

    Das schwierigste an Ginkgopolis ist wirklich das Erklären. Mir fällt immer die Rolle des Erklärbar in den Schoss, aber ich habe selten so viel fragende Blicke geerntet wie bei der Erklärung von Ginkgopolis.An der Regel an sich kann es nicht liegen, die ist sehr gut verfasst, wenn auch teilweise etwas sperrig mit dem Vokabular. Das Thema ist wirklich sehr aufgesetzt, was mich sonst eigentlich nicht stört, aber hier stört das Thema ein wenig die flüssige Erklärung eines eigentlich einfachen abstrakten Mechanismus. Mich würde es nicht wundern, wenn ungeübte Regelleser nach einigen Anläufen das Spiel in die Ecke döngeln.

    Trotzdem habt ihr mich mit Eurer Rezi überzeugen können, und ich bereue den Kauf nicht. Vielen Dank, denn ich hätte sonst ein teil les Spiel verpasst.

  7. Hans Huehnchen

    Ich bin mal gespannt, wie sich Ginkgopolis spielt, ich habe es mir heute bestellt. Mir sagen Design und Mechanik sehr zu, Euer Review und der Familien-Lama haben ebenfalls entscheidend zum Kauf beigetragen.

  8. Schlawi

    Mir gefällt Ginkgopolis ausgezeichnet.
    Ein würdiger Preisträger. Interessante Spielmechanik, mal was anderes als WP.
    Allerdings finde ich auch, daß die Regel nicht
    einfach zu verstehen ist.

  9. Ben2

    Das Thema war weniger ausschlaggebend als vielmehr die Mechanik und Zugänglichkeit.

  10. KaddyS

    Also mir ging es auch so.
    Ich habe letztens ne zweier Runde gewagt und die Anleitung hat uns schon sprachlich sehr herausgefordert. Und als wir dann alles gelesen hatten. Kamen nur ?? wie wir dennun jetzt Spielen sollen. Zum Glück hat sich auf unserem Spieletreff jemand erbarmt und uns dann noch kurz aufgeklärt. Danke.
    Die Runde hat sich sehr in die länge gezogen und erst gegen Ende haben wir etwas Spaß daran.
    Wir geben das Spiele aber nicht auf sondern wollen es mal noch mit mehr Leuten testen.
    Wir sind gespannt.
    Leider kann ich aber den Familienspiellama Preis 2012 nicht verstehen.
    Das Thema find ich schon sehr aufgesetzt.

  11. Daniel

    3 Vielspielder und dreimal fragende gesichter.
    Eigentlich ist das Spiel nicht kompliziert, aber wir haben und irgendwie die zähne daran ausgebissen.

    mir ist es ja schon unangenehm:
    aber ich finde das spiel nicht intuitiv und überhaupt nicht für den schnellen einstieg geeignet.
    wieder sehe ich das ganze total anders als ihr. . .
    KEINE ABSICHT !!!

    aber:
    mir hat das spiel gefallen.
    spiele es sehr gerne wieder.

    🙂

    😉

    :-))

  12. Mahmut Dural

    Zu zweit NUR Durchschnitt. 4 von 6 Punkten. Das Ende zog sich wie Gummi!

  13. Jochen

    Mir ist das zu abstrakt.

  14. Ben2

    Ich hab es einmal solitär gespielt. NETT. Aber mehr auch nicht – ist halt ein Spiel, das gerne wenigstens einen zweiten Mitspieler hätte – aber dafür funktioniert auch hier das Mehrheitenspiel ganz hervorragend.

  15. Edvard

    Wie spielt sich das Spiel denn solitär?

  16. lukas

    Die Vielspieler-Beschwerde hatten wir in unserer Runde auch. Wenn das eine Plättchen die Siegpunkt-karte für viele blaue Gebäude, das andere Plättchen SP-karte für viele rote Gebäude ins Spiel bringt, dann will man das schon wissen.

    Über den gegebenen Glücksfaktor sind wir uns noch nicht einig. Wir haben alle das Gefühl besser in dem Spiel zu werden, die Neulinge gewinnen aber dann doch häufig, manchmal sogar mit ziemlichen Abstand.
    Für das Pech beim Handkarten ziehen gibt es noch die 2 Joker.
    Gegen das Pech nur 1-5 Plättchen zu ziehen, anstatt 15-20er kann man kaum etwas unternehmen. Ohne hohe Plättchen kann man kaum hohe Gebäude überbauen und sich deren gute Karten sichern. Dann muss man eben Gebiete erweitern und auf Mehrheiten hoffen. meistens unterstützen so einen strategiewehcsel aber die bisher gesammelten Karten nicht.

    Uns gefällt das Spiel aber prinzipiell sehr gut. Und die 45min gehen sich bei uns meistens aus.

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