Finca / Rezension

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Wir testen das Spiel Finca von Wolfgang Sentker und Ralf zur Linde (Hans im Glück) und erklären die Regeln sowie die Spielanleitung.

Kurzbeschreibung

Als Bauern auf Mallorca ernten die Spieler Früchte und liefern sie per Eselskarren in den Inselgemeinden aus. Was sie ernten, hängt davon ab, in welche der rund um ein Windrad angelegten Gärten sie ihre Bauernfiguren ziehen. Wer Glück hat und gut plant, pflückt das, was in den Gemeinden gefragt ist.
Allerdings muss auch noch die richtige Menge geliefert werden, um Siegpunkte zu bekommen. Wer seine Aktionsplättchen geschickt einsetzt und zuerst bestimmte Kombinationen verkauft, kassiert Sonderpunkte, und wer zum Schluss die meisten Punkte hat, gewinnt Finca.

Auf einen Blick

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5 Kommentare Kommentar schreiben

  1. Sascha

    ein wirklich tolles, kurzweiliges Spiel, mit der Erweitung aus der Spielbox noch besser!

  2. Dietrich

    Moin, moin,
    dieses Mal war ich von der Rezension etwas enttäuscht. Denn Du hast eine sehr wichtige Regel nicht erwähnt, die aber das Salz in der Suppe dieses Spiels ist – vor allem bei 4 Spielern:
    Wenn nämlich eine Sorte Früchte – oder auch Eselskarren – zur Neige geht und es nicht mehr genug im Vorrat gibt, müssen ALLE zuerst ihre gesammelten Früchte dieser Sorte zurück in den Vorrat geben, und erst danach erhält man die einem zustehende Anzahl der Früchte – bzw. den Eselskarren. So kann man sich mitunter einen Vorteil gegenüber seinen Mitspielern verschaffen und sie ‚ärgern‘.
    Eine Ungenauigkeit noch: Es können nicht in einem Zug übereinander liegende Plättchen erworben werden, da bei einer Lieferung zunächst die Früchte auf die oben liegenden Plättchen gelegt, die Früchte dann abgegeben, die Plättchen an sich genommen und erst dann die nächsten Plättchen umgedreht werden.
    Zu viert mit der Abgaberegel macht ‚Finca‘ am meisten Spaß in etwa gleichwertig zu ‚Wikinger‘ und ‚Stone Age‘ ebenfalls von ‚Hans im Glück‘.
    Mit spielerischem Gruß
    Dietrich

  3. Ben

    Alles was du regeltechnisch sagst, ist korrekt, mir aber auch bewusst. Ich empfand die „Ärger-Regel“ hingegen in den Spielen für selten sonderlich relevant und daher nicht mal zwangsläufig erwähnenswert; geht zwar ab und an, da man das aber auch weiß, kommt es selten zur Anwendung.
    Das Spiel zu viert ist sehr stark fremdbestimmt und kann allerhöchstens vom Spaßfaktor her für manche mit den genannten HiG-Titeln verglichen werden; „Stone Age“ und „Wikinger“ sind vom grundlegenden Konstrukt schlüssiger, innovativer und abwechslungsreicher und vor allem von den taktischen Möglichkeiten her wesentlich ausgereifter und meiner Meinung nach deutlich besser (zwei meiner Lieblinge).

  4. Dietrich

    Um jemandem bei der Lieferung zuvor zu kommen, kann es sinnvoll sein, bei leerem Eselskarren-Feld alle Eselskarren-Plättchen zurückgehen zu lassen, um danach als erster (einziger) liefern zu können.
    Trotz anfänglicher Skepsis (nach dem Regelstudium) bringt mir (uns) ‚Finca‘ genauso viel Spaß wie die tollen ‚Winkinger‘ und ‚Stone Age‘ …
    Gruß, Dietrich

  5. Sascha

    ich habe gebastelt und das Spiel für 6 Personen erweitert. Dann jedoch hat jeder nur 2 Bauern und mit der Erweiterung El Rasul ist es wirklich ein super Spiel!
    Gruss Sascha

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