Farmerama / Rezension

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Wir testen das Brettspiel „Farmerama“ von Uwe Rosenberg (Ravensburger) und erklären die Regeln sowie die Spielanleitung. Farmerama ist ursprünglich ein Browsergame der Firma Bigpoint.

Kurzbeschreibung

Jetzt könnt Ihr das Browserspiel gemeinsam am Spieltisch erleben. Wer bestellt die wertvollsten Äcker, wer produziert die meisten Erzeugnisse, wer wird der erfolgreichste Bauer?

Auf einen Blick

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11 Kommentare Kommentar schreiben

  1. Basti

    Wie ihr seht bin ich mit meinem „Heimstudio“ umgezogen, da wir unsere komplette Wohnung wegen dem Baby unstrukturieren mussten. Ich finde die Lösung vor dem Spieleregal zwar nicht so optimal, aber ich habe tatsächlich keine freie Wand mehr vor der ich drehen kann und da ist das Spieleregal noch am geeignetsten. Hoffe das Bild ist euch dadurch nicht zu unruhig und ihr habt Spaß daran ein wenig umher zu sehen und zu kucken was ich sonst noch an Spielen da habe.

  2. Jörg Köninger

    ;-))) bei uns grosser Keller samt Regalen und 8er Tisch – Dein Kind müsste ja jetzt auch bereits „babbeln“ – dann muss Mama wohl in dieser Zeit spazieren gehen – krabbelnde Grüsse … bin auch schon längst wieder wach mit Fühlbuch in der Hand 😉

  3. Basti

    Ach habt ihr auch Nachwuchs bekommen? Sehr schön! (Das ging an mir vorbei.) Na dann herzlichen Glückwunsch von Vater zu Vater!

    Wie alt ist euer Junge/Mädchen(?). Levi wird in 5 Tagen 7 Monate alt und ist heute zum ersten Mal ansatzweise anständig nach vorne gekrabbelt. Als wirkliches Krabbeln kann man es zwar noch nicht bezeichnen, aber er kommt vorwärts indem er sich immer hochstützt und dann die Beine hinterher zieht.

    Jetzt wird es Zeit die Wohnung zu sichern :/

    Mit dem Baby ist es wirklich nicht leicht Zeiten zu finden in denen ich mal 2-3 Stunden Zeit habe zu drehen und da wir keinen Keller haben sondern nur ne (hellhörige) Wohnung, muss ich jede Gelegenheit sofort ergreifen wenn Frau und Kind aus dem Haus sind, oder das Baby ist gut drauf ist.

  4. Jörg Köninger

    Elias ist fast 6 Monate alt – Hobby Familie und Beruf trenne ich strikt so dass es nur auf der Team Seite von Cliquenabend namentlich aufgeführt wurde – mach Dir keinen Stress – es ist ein Hobby und Spielen soll Spass machen … Räumlichkeitsprobleme haben wir nicht 😉

  5. TomiDD

    Komplexität=1??
    Aber nicht für Familienspieler geeignet?

    Wie passt das zusammen?
    Nach der Rezension hätte ich wenigstens eine 3 für die Komplexität erwartet, u.a. für das geschickte Handling der Drehräder…

  6. Basti

    Sorry, dieser Wert ist mir durchgerutscht (Standardwert ist 1). Werde ich gleich korrigieren!

  7. Der Siedler

    „Einigermaßen komplex“ 😉 Da wolltest du glaube ich zuerst „sehr komplex“ sagen. Ich weiß nicht, ob du deine Einschätzung mit „einigermaßen komplex“ in einer Diskussion außer mit Ben2 haltbar ist 😀

  8. Der Siedler

    In Bezug auf das Image von Rosenberg-Spielen bei 00:36.

  9. Ben2

    @Siedler – was soll das denn heißen – Nachdem ich auf Dominion eingeschlagen habe bin ich jetzt unten durch ;? Das hast du mir doch nicht übel genommen – hoffe ich.

    Und die Rosenbergs als einigermaßen komplex einzuschätzen ist denke ich, gerechtfertigt. Ein LeHavre oder Ora et Labora erschließt sich einem Gelegenheitsspieler gewiss nicht beim ersten Spiel…. Nicht einmal Agricola….

  10. Braz

    Also zum Thema „einigermaßen komplex“ versus „sehr komplex“: Da Teile ich Bens Meinung. Für den Gelegenheitsspieler sind Rosenbergspiele (wie z.B. Agricola, Le Havre, Vor den Toren von Loyang) wahrscheinlich zu komplex, für den Standardspieler sind die genannten Rosenbergspiele wahrscheinlich mittendrin (=Standard) was den Komplexitätsgrad anbelangt und für den Wargamer, der Regeln wie das Boot etc. gewöhnt ist, sind diese Regeln wahrscheinlich recht einfach. Einigermaßen komplex heißt daher für mich: Nicht einfach, aber auch nicht so komplex, als dass sie der Standardspieler jetzt nicht verstehen würde. Von daher teile ich Bens Meinung diesbezüglich zu 100%.

  11. Jonas

    Muss gestehen, das Onlinespiel sagt mir da doch eher zu als das Brettspiel. Aber das ist und bleibt einfach Geschmackssache.

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