Dixit / Rezension

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Wir testen das Spiel „Dixit“ von Jean-Louis Roubira (Libellud/Asmodee) und erklären die Regeln sowie die Spielanleitung. Dixit ist das Spiel des Jahres 2010. Unter https://www.youtube.com/watch?v=14ZEZCUF2Ek findet Ihr unser interaktives Dixit-Spezial.

Kurzbeschreibung

In jeder Dixit-Runde schlüpft ein anderer in die Rolle des Erzählers. Er überlegt sich zu einer der sechs Karten, die er auf der Hand hat, eine treffende Aus-sage. Diese kann aus einem oder mehreren Worten bestehen, oder sich auch nur auf Lautmalerei beschränken. Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. Die Mitspieler suchen entsprechend der Bedeutung aus ihren Handkarten jeweils diejenige aus von der sie glauben, das sie am besten zu der Vorgabe passt. Welche Karte wurde von dem Erzähler ausgewählt? Welche Karte kommt dieser am nächsten? Nicht zu viel verraten und nicht zu wenig, das ist die Kunst.

Für dieses Video stand uns ein Rezensionsexemplar zur Verfügung.

8 Kommentare Kommentar schreiben

  1. Chris

    Das Spiel ist meiner Meinung nach großartig! egal ob man es mit seinem besten Freund, der Familie oder Bekannten spielt. Es wird immer Kommunikativ!
    Es ist auf jedenfall auch nen Spiel um Spiele-Muffel aus dem trott zu locken.

    Und selbst wenn man es immer wieder mit den selben spielt: Man muss halt kreativ sein und immer wieder neue Assoziationen/Sachen zu den (im übrigen fantastischen) Bildern finden.
    Wem es gefällt sollte sich natürlich trotzdem die zusätzlichen Karten- Packs holen. (bisher 4 an der Zahl)

  2. Der Siedler

    Ich sag ja immer: Man braucht für Dixit unbedingt Varianz! Und die bekommt man entweder durch neue Mitspieler oder durch neue Karten. – Da muss dann jeder für sich die beste Möglichkeit wählen 😀 Wenn beides nicht mehr möglich ist, wird das Spiel aber tatsächlich recht schnell von Mal zu Mal lahmer.

  3. Andy

    „Nobody is perfect“ ist zwar vom Spielkonzept her tatsächlich fast ident zu Dixit, spielt sich aber doch komplett anders. Für mich ist Nobody viel eher als Partyspiel geeignet, da man dort auch immer wieder mal absurde und witzige Antworten geben kann. Im Gegensatz dazu ist man da bei „Dixit“ schon deutlich limitierter und richtig witzig ist es eigentlich sehr selten.

    Mit der Zeit kennt man auch alle Karten und hat doch immer wieder ähnliche Assoziationen – obgleich die Bilder wirklich sensationell sind. Es gibt inzwischen ja eine Erweiterung, die eben genau dieses Problem behebt und eine ganze Reihe an neuen Zeichnungen anbietet.

  4. Berndt

    Ich habe „Nobody’s Perfect“ oft und gerne gespielt. Ich kann mir auch vorstellen, dass „Dixit“ Spaß machen kann. Wobei ich glaube, dass dieser nach ein paar Runden deutlich nachlassen wird. Aber, wie Ben es in seiner Rezension angesprochen hat, hängt es auch von dem Kunstinteresse der Mitspieler ab. Und, genau da ist dann auch der Knackpunkt. Das Spiel spricht damit nur einen eher geringen Teil der Spieler richtig an. Für ein „Spiel des Jahres“ sind es bei „Dixit“ meiner Meinung nach nicht genug.

    Fazit: Ein wahrscheinlich nettes Spiel, aber kein berechtigter Preisträger. Ich kann meinen Kopf auch nur schütteln.

  5. Basti.V

    Ich finde Nobody`s Perfect genial, aber ich denke ich werde auch Dixit mal ausprobieren sobald der Preis fällt (Ist ja immmer beobachtbar bei SDJ Preiträgern).

    Es ist auf jeden Fall endlos erweiterbar!!!

  6. Ben

    Meiner auch…
    Mein Kopf tut schon weh vom ganzen Schütteln :

  7. Yasari

    Spiel des Jahres 2010!!!
    Mein Favorit war ja eigentlich „Im Wandel der Zeiten das Würfelspiel Bronzezeit“.
    Aber Trotzdem auch Glückwunsch von mir.

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