Die Glasstraße / Rezension

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Wir rezensieren das Spiel „Die Glasstraße“ von Uwe Rosenberg (Feuerland Spiele) und erklären die Regeln sowie die Spielanleitung.

Eine einstündige Podiumsdiskussion mit Uwe Rosenberg und Stefan Feld findet Ihr auf unserem Zweitkanal unter http://www.youtube.com/watch?v=4A4vCqqcflI. Ein kürzeres Interview mit Uwe Rosenberg gibt es unter https://www.youtube.com/watch?v=ZwI4dWCVAMs.

Kurzbeschreibung

Mit Hilfe von zwei Produktionsrädern erzeugst du Glas und Ziegel und verwaltest deine Rohstoffe für die Herstellung dieser Güter. Auf deinem Spielertableau gestaltest du die Landschaft zu deinem Vorteil und baust die verschiedensten Gebäude, um daraus im Spiel Nutzen zu ziehen.
Zentrales Spielelement sind 15 Personenkarten, die jeder Spieler zur Verfügung hat, und fünf davon in jeder Bauperiode auswählt. Doch Vorsicht: Haben deine Mitspieler die gleiche Karte auf der Hand, so schränkt das deine Aktionsmöglichkeiten ein.

Auf einen Blick

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11 Kommentare Kommentar schreiben

  1. Braz

    Sehe es wirklich sehr ähnlich: Nach der ersten Partie fand ich es etwas „komisch“, da das Spiel wirklich sehr schnell vorbei ist. Ab der zweiten Partie sprang der Funke voll über: Sehr knackiges Strategiespiel in angenehm kurzer Spieldauer. Mir gefällt das Spiel auch ausgesprochen gut! Top Spiel.

  2. maeddes

    Wie immer: schöne Rezension. Wobei ich das vorgestellte Spiel wenig gelungen finde; habe es einmal zu vier gespielt und es hatte bei mir nicht so richtig gezündet…

  3. Timo

    Der Mechanismus mit dem Trittbrettfahren gefällt mir äußerst gut, braucht aber einige Runden, damit er nicht mehr so willkürlich wirkt. Neulinge haben es gegen erfahrene Spieler am Anfang ihrer Lernkurve aber nicht leicht. Für mich eine der großen Überraschungen des 2013er Jahrgangs, trotz anfänglicher Skepsis.

  4. Sven K.

    Hey Basti,

    schöne Rezi. Interessanter Weise hat mir Glasstrasse eigentlich auf Anhieb gefallen, sodass ich es mir in Essen nach dem Antesten direkt geholt habe. Vor allem, weil es mal was „kürzer“ ist und ich den „Trittbrettfahrer-Mechanismus“ und das Ressourcen-Umwandeln sehr gelungen finde.

    Mal ne OT-Frage:
    Im Hintergrund habe ich THESEUS: THE DARK ORBIT bei Dir stehen sehen, also zwischen Robinson Crusoe und Empire of the Void. Hast Du Dir dazu schon nen Meinung gebildet? Kommt dazu noch ne Rezi? Würde mich sehr interessieren…

    Gruß

  5. bpsyc

    Hi Basti,

    soviel ich noch weiß, werden die Räder nur weiter gedreht, wenn beide braunen Nullen leer sind….? Gruß bpsyc

  6. Sascha36

    Ich finde Glasstrasse ist eines der besten Spiele 2013, ich habe es in allen Konstellationen gespielt und finde es immer wieder interessant und mittlerweile find ich es auch nicht mehr so glückslastig. Die Verwirrung des Anfangs änderte sich in Begeisterung von Dauer.

  7. Basti

    @bpsyc:
    nein, die zwei Räder sind voneinander unabhängig. Aber was ich im Video jetzt nicht erklärt habe, ist, dass sich das Rad nur weiterdreht wenn auch das braune Feld bei Glas und Ziegel leer ist. Hat man also schon 3 Glas oder Ziegel ist das Lager voll und die Produktion findet nicht statt.

  8. Basti

    @Sven K.: Habe Theseus schon ein paar mal gespielt, nur ein paar mal reicht leider nicht um das Spiel gerade auf Balance hin schon richtig gut einzuschätzen. Theseus wird noch etwas warten müssen und dann hab ich vielleicht schon ein paar News hinsichtlich deutscher Auflage.

  9. Jonas

    Danke für die schöne Rezi, Basti!

    Hatte mir das Spiel ohne Anspielen gleich auf der Messe mitgenommen. Im Nachhinein hatte ich Zweifel, ob das die richtige Entscheidung war. Nach einigen Spielen bin ich jetzt aber froh, dass ich es damals in einer solchen Kurzschlusshandlung mitgenommen habe und spiele es wirklich gerne.

    Bei Agricola hatte ich immer das Gefühl, das Spiel ist mehr Arbeit als Freizeit. So wie man sich einen anstrengenden Arbeitstag auf einem Bauernhof eben vorstellt. Ständige Ressourcen- und Aktionsknappheit. Zwar hat auch die Glasstraße viele taktische und grüblerische Komponenten (schon allein die Vielzahl der Gebäude und deren Kombinationsmöglichkeiten ist überwältigend), dennoch spielt es sich meiner Ansicht nach viel lebendiger und flotter, ohne viel Hektik und dem Gefühl, welches ich am Ende jeder Agricola-Partie habe: Ach menno, ich wollte doch noch so viel machen, aber das Spiel hat mich einfach nicht gelassen… Mir hat das oft die Lust an weiteren Runden vermiest und ich habe mich gefragt: „Was haben die denn alle immer mit diesem Rosenberg?“. Hier in Glasstraße ist das Spielgefühl gänzlich anders. Einfach genial! Auch die Solitärvariante finde ich sehr gelungen. Aber das ist eben Geschmackssache.

  10. bpsyc

    @basti: Das meinte ich eigentlich auch! Natürlich war die braune 3 und 0 gemeint!

    Könntet Ihr mal die gesamte Liste Community Lama veröffentlichen, denn ich würde gerne mal wissen, wo meine beiden Lieblinge „Pathfinder“ und „Carnival Zombie“ gelandet sind? Gruß bpsyc

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