Coerceo / Rezension

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Wir testen das Spiel „Coerceo“ von Erik Görtzen (Coerceo Company) und erklären die Regeln sowie die Spielanleitung.

Englische Kurzbeschreibung

The Coerceo board consists of 19 board tiles, each tile having six sides (hexagonal shape). A tile has six alternating black and white triangles marked on them. The 19 board tiles placed against each other make up the Coerceo modular game board. Each player starts with 18 identical game pieces which represent them on the board. Each game piece is shaped like a three sided pyramide also known as a tetrahedron shape. All game pieces have the same playing capabilities, which are moving and enclosing pieces from the opponent. The Coerceo board gets smaller during the game when tiles are taken away from the board. This means that the opponent is never far away.

6 Kommentare Kommentar schreiben

  1. lueg

    @Andy:

    wenn dann „ich zwinge“ 😉

  2. Matthias

    Ein weiteres Spiel der besonderen Art „schwarz-weiss“ ist Quarto!: Extrem einfache Regeln, überraschende Komplexität. Kann ich auch bestens empfehlen 🙂

  3. Andy

    Man könnte Coerceo mit „zu etwas zwingen“ übersetzen

  4. Ben2

    Wirklich? Lakota ist bei uns der Renner!

  5. Orangensaft

    Das Rennen gewinnt aus meiner Sicht eindeutig „Coerceo“. Von „Lakota“ bin ich sehr enttäuscht.

  6. Ben2

    Ein heißes Rennen – Coerceo oder Lakota. Ich kann mich noch nicht entscheiden….

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