Bora Bora / Rezension

Partnerlinks

Zum Video

Wir testen das Spiel „Bora Bora“ von Stefan Feld (alea/Ravensburger) und erklären die Regeln sowie die Spielanleitung. Eine Podiumsdiskussion mit Stefan Feld und Uwe Rosenberg findet Ihr unter https://www.youtube.com/watch?v=4A4vCqqcflI.

Kurzbeschreibung

Die geheimnisvolle Inselwelt der Südsee erwartet zwei bis vier Spieler ab zwölf Jahren. Die Spieler errichten auf „Bora Bora“ Hütten und besiedeln diese mit Frauen und Männern ihres Stammes. Sie entsenden Priester in den Tempel und huldigen den Göttern mit Opfergaben. Sie streben nach hohem Ansehen und noch mehr Macht. Ein Strategiespiel für alle, die einen anspruchsvollen Zeitvertreib suchen.

56 Kommentare Kommentar schreiben

  1. sascha

    hab meines wieder abgestoßen, war mir zu fitzelig

  2. Andy67

    Hallo Michi,

    die Farbe der eingesetzen Würfel ist egal. Also darfst du deine drei Würfel in mehreren Runden auf eine Aktionskarte setzen. Voraussetzung ist natürlich, dass der jeweils eingesetzte Würfel eine kleinere Augenzahl hat als bereits ausliegende Würfel.

  3. Michi

    Hallo! Ich besitze das Spiel Bora Bora seit ein paar Tagen und es ist eine Frage aufgetaucht: Darf ein Spieler auch 2 oder 3 eigene Würfel auf ein und dieselbe Aktionskarte setzen? Oder muss er dafür 3 verschiedene Aktionskarten verwenden? Ich finde nichts dazu in der Anleitung, außer dass die Augenzahl immer kleiner sein muss als schon vorhanden. Danke, lg, Michi

  4. Hans Huehnchen

    Genau das wollte ich damit sagen. Danke, Basti.

  5. Basti

    Also die Güte eines Spiels lässt sich wohl kaum an dessen Runden- oder Aktionzahl festmachen oder messen. 😀
    Bei Bora Bora hat man auf jeden Fall immer genügend zu tun und wenn man nicht dran ist, grübelt man angestrengt über die nächsten Aktionsalternativen nach.
    Das Beispiel „Vinhos“ von Hans ist da sehr treffend. Kenne sonst kein Spiel indem bei so wenigen Aktionen trotzdem so ne Menge zu beachten und zu tun ist.
    Beides jedenfalls hervorragende Spiele.

  6. Hans Huehnchen

    Es gibt sechs Runden mit je drei Aktionen, die ich über die Würfel bekomme. Dazu kann man seine Männer und Frauen für Extra-Aktionen einsetzen und Feuer- Boni einsammeln, die einem GötterOpfergaben und MuschelnTattoos zuschustern. Und eine Runde besteht auch aus mehreren Phasen, die abgehandelt werden. Man kann schon sehr sehr viel machen. Zum Vergleich: Vinhos geht über sechs Runden, man hat aber nur zwei Aktionen zur Verfügung, in Die Burgen von Burgund sind es satte 50 in fünf Runden, wenn ich mich richtig entsinne. Die Spielzeit ist bei allen drei Spielen aber recht ähnlich.

  7. Hankeys

    Wir spielen mit dem Gedanken, Bora Bora demnächst zu kaufen. Die Spielvorstellung von Ben klingt wirklich super, das einzige das uns momentan noch vom Kauf abhält: das Spiel hat echt nur 6 Runden? Ich stell mir das irgendwie seltsam wenig vor. Bei anderen Workerplacementspielen wie z.B. Stone Age, Village, Tzolkin, usw. hat man ja deutlich mehr Runden. Täuscht das jetzt oder wie schaut das bezüglich dieses Themas aus?

  8. Hans Huehnchen

    Oder sehr schlau vom Dieb…

  9. Jochen

    Wir haben eben zu Dritt Bora Bora gespielt. Alles erfahrene Vielspieler.

    Da war es auch so, dass sehr genau beobachtet wurde was auf den anderen Spielplänen lag. In der letzten Schmuckrunde wurde einem Spieler ein Schmuckstück vor der Nase weggekauft, welches er für einen Auftrag benötigte. Das kostete 12 Punkte und brachte dem „Dieb“ den Sieg mit 1 Punkt Vorsprung. Krass.

  10. Basti

    Das würde ich so unterstreichen. Hinzu kommt eigentlich auch, dass man kaum optimal spielen kann wenn die Mitspieler aufpassen, aber das geht jedem so. Man hat immer an irgendetwas zu knabbern. Es ist eben ein knallhartes Mangelspiel mit straffen Ressourcenmangement. Wenn etwas schief läuft muss man eben seine Strategie neu überdenken und flexibel reagieren. Nur dann kommt man wieder ins Spiel.

  11. Ben2

    @Frank Ich würde schon sagen, dass du an einer Fehlentscheidungs zumindest stark zu kauen hast. Aber es ist nicht wie bei Sankt Petersburg. Man kann aber seinen Fehler eigentlich immer bestimmen und macht in ab sofort nie wieder. Ein Spiel mit dem man also wirklich wachsen kann!

  12. Schlawi

    Mir gefällt bora bora auch gut. Leider bin ich da der einzige in meiner spielegruppe. Das spiel ist halt schon sehr komplex und wirklich nur vielspielern zu empfehlen

  13. Frank

    Hallo Ben,
    vielen Dank für Deine interessante Rezi von Bora Bora. Ich bin selbst kein Vielspieler im „komplexen“ Sinn, spiele aber gerne viel einfachere Spiele, aber auch Tore der Welt oder San Juan. Aber Bora Bora interessiert mich sehr. Und dass man immer wieder für alles mögliche Siegpunkte bekommt finde ich sogar sehr motivierend, noch mehr Punkte zu machen!
    Sehe ich das richtig, dass man auch als Anfänger in dem Spiel richtig weit kommen kann und dass man bei der ein oder anderen Fehlentscheidung in Bora Bora nicht gleich das ganze Spiel verliert? (Solche Spiele hasse ich nämlich z.B. St. Petersburg, wo der Verlierer schon nach 2 Fehlern am Anfang fest steht).

  14. Ben2

    „League of Legends“ ein so genenanntes F2P (also gratis zu spielendes) team-basiertes arena-rollenspiel…. puh.

  15. Marcus B.

    ne Runde LoL ??? Immer diese Abkürzungswut… Was heißt das?

  16. Ben2

    Im Schnitt? a)15-20minuten.
    b) Volle Partie etwa 2h.

  17. Jonas

    Wo ich lese, dass Du mit soviel Spielgruppen unterwegs bist.
    Mal zwei Fragen:
    a) wie lange dauerte bei Euch das Erklären im Schnitt?
    b) wie lange dauerte eine 4er Partie?

    (bei uns beides sehr lange)

  18. Ben2

    Normalerweise würde ich auch nicht so konzentriert (zeitlich) testen. Aber die „Debatte“ um Bora Bora hat uns dazu bewegt hier mal klar-Schiff zu machen.

    Und nein. SpieLama ist das einzige „Hobby“. (Naja außer vielleicht mit Ben Nobbe ne Runde LoL zocken online 😉 )

  19. Marcus B.

    Ja, aber man schafft doch wohl nicht mehr als zwei Runden Bora Bora am Abend, d.h. also acht Tage lang. Nicht schlecht 🙂 Beschränkt ihr euch auf Abendrunden oder ist Spielen auch tagsüber angesagt? Und kommt man dann neben dem Hobby Spielen noch zu irgendetwas anderem?
    BTW: ich kenne die Jungs von Cliquenabend und finde es schon bemerkenswert, wie sie alles ihrem Hobby unterordnen… Bemerkenswert, aber dann doch irgendwie nicht mein Ziel 🙂

  20. Ben2

    Puh, da könnt ich ewig drüber reden 😉 Ich bin effektiv mit 4 unterschiedlichen Gruppen von Freunden am spielen und die meisten davon sind immer willig und offen neues zu spielen. Wenn man konsequent spielt, dreht und sich kümmert kann man schon viel schaffen. Das ist einfach der Anspruch den Basti und Ich an SpieLama haben. Es ist erstaunlich, was man mit ausreichend Elan erreichen kann.

  21. Marcus B.

    Hallo Ben, vielen, vielen Dank für die ausführliche Rezi, die einem die Kaufentscheidung ein Stück weit leichter macht. Leider sagen mir Grafik und Thema nicht so besonders zu, weshalb ich wohl vorab erstmal Probespiele.
    Was mich interessiert und total neidisch macht: 18 Spiele in den (vermutlich) letzten vier Wochen. Krass; das sind ja ca. 30-35h Bora Bora. Woher nimmst Du die Zeit dafür? Neben all den anderen Spielen, Rezensionen, Frau und Studium? Und vor allem, wer macht das alles mit? Wie viele Spielerunden und Tester gibt es denn so bei Euch und wie ist das organisiert?

  22. Ben2

    Korrekt!

  23. Hans Huehnchen

    Oder man zockt… Aber dafür gibt es geeignetere Spiele als Bora Bora, Vegas aus dem gleichen Verlag z.B.

  24. Ben2

    Nicht vergessen: 2 gleiche Götter zählen wie ein beliebiger! Und ja auf einen wichtigen Würfelwurf angewiesen zu sein aber keine Götter zu haben ist einfach nur Selbstmord.

  25. maeddes

    Also das mit den Göttern seh‘ ich auch so. Man bekommt ja beim Ausbreiten auch manchmal Opferkörbe. Und die Gottheiten selbst können ja enorm viel. Ergo, es ist einfach wichtig sich die Gunst der Götter zu erarbeiten.

    @Jonas: Ich persönlich mag Bora Bora und bin ein auch ein riesen Fan von Navegador!

  26. Hans Huehnchen

    Die Götter müssen auch erst erarbeitet werden. Außerdem kann es ja mal passieren, dass kein passender ausliegt, wenn man einen braucht oder ihn vorher schon verblasen hat. Und dann kurzfristig mit einem unpassenden Würfelwurf einen Gott zu ergattern ist auch nicht so einfach – mit drei Einsen eigentlich nur über den Feuerbonus, wenn a) das niedrige Bau Plättchen noch nicht verbaut wurde oder b) durch Einsetzen eines Priesters. Wenn die Felder nicht schon blockiert sind durch andere Einer.
    Aber sich einen Gott auf Vorrat zu halten, ist wie eine Versicherung abzuschließen. Man ist froh, wenn man im passenden Moment eine hat. Oder man ärgert sich, dass man Beiträge für nichts gezahlt hat, falls man sie nicht braucht.
    Aber generell fährt man bei Bora Bora mit ein paar Göttern im Gepäck ganz gut.

  27. Ben2

    Da muss ich wieder die immer wurde gleiche Frage stellen: Wo waren die Götter?

    Selbe Sache wie bei BuBu. Keine Modifikatoren, dann bin ich dem Würfel natürlich ausgeliefert.

  28. fritze

    Nachdem ich 2 Stunden gespielt habe und dabei (u.a.) versucht habe alle Bauplättchen zu verbauen (weil das ja 2x 6 SP bringt) habe ich im letzten Wurf 3 mal die 1 gewürfelt und damit waren die 12 Punkte nicht mehr zu schaffen. Ok, das war vielleicht extremes Pech, aber zu sagen das der Würfelwurf nicht entscheidend ist finde ich nicht zutreffend. Und 2 Stunden planen und grübeln um dann mit einem Würfelwurf 12 Punkte zu verspielen ist schon heftig…..

  29. CW

    „Die Siegpunktleiste. Da machen wir uns nix vor: Das ist ne Siegpunktleiste!“
    :-))

  30. Ben2

    nice 😉

  31. Jonas

    @ Jochen

    Das schaue ich mir mal an, dass kenne ich noch garnicht. Danke für den Tipp!

    PS: Ben2 -Tzolkin finde ich auch unberechenbar 😉 Wegen meiner unberechenbaren Mitspieler *smile*

  32. santenza

    Bei Spielen, wo mnana uch als Letzter im letzten Spielteil noch was reissen kann, finde ich perse nicht schlecht. Ist halt die Frage, ob das vom Spiel her gut rüberkommt, oder eher mit Gerwalt konstruiert wirkt.
    Wenn man als Letzter gar kein Chance mehr hat, das Spiel zu gewinnen, oder 2. zu werden und man noch 50% spielen soll, ist das auch nicht so schön.

  33. Jochen

    @Jonas: Ein Spiel, welches dir sehr gut gefallen sollte ist Im Jahr des Drachen. Da liegen alle Infos von Anfang bis Ende allen Spielern vor. Man kann sein Spiel komplett planen und man kann das Spiel von vorne und auch von hinten gewinnen (mit genug Steuereintreibern).

  34. Ben2

    @Jonas Ich könnte diese Analyse nicht vertreten weil ich es schon anders gesehen habe aber ich verstehe aus welchem Lager du kommst und kann daher deine Kritik nachvollziehen. Und wenn du Probleme mit den Würfeln hast – warum hast du keine Götter?

    Versteh mich nicht falsch – ich möchte deine Argumente nicht schlechtreden, aber ich möchte sie doch gerne sezieren um herauszufinden, was genau dich stört.

    So kann ich etwa dein „vertuschen“ Argument beileibe nicht nachvollziehen da es in so vielen anderen Spielen ebenso der Fall ist. Inklusive dem von dir genannten Navegador. Oder Tzolkin. Oder Mage Knight. Oder Eclipse. Oder oder oder……. Das ist ja gerade der Grund WARUM man bei vielen Spielen verschiedene Strategien fahren kann und nicht eben nur 1 oder 2. Also gerade das was du bemängelst was man nicht könnte.

    Die große Kunst bei Bora Bora ist kurzfristige taktische Entscheidungen mit der Zielerfüllung der Aufträge in Verbindung und Einklang einer großen Endabrechung (Bauen, Hütten oder Personen etc. ) zu bringen.

    Wenn dir eher langfristige strategische Spiele mit möglichst wenigen taktischen Elementen gefallen solltest du dich mal an Ora&labora versuchen.

  35. Ben2

    Das war im 4er – ja. Richtig – das habe ich ausgelassen. Ich habe auch glaube ich noch weitere Kleinigkeiten ausgelassen. Mir war es wichtig, dass die Verzahnung rüberkommt.

  36. Jonas

    Ich spiele gerne
    Kohle, Navegador, Hansa Teutonica & Puerto Rico.

    Da fühle ich mich besser aufgehoben, da es immer eine Auswahl zwischen mehreren Strategien gibt die man einschlagen kann.
    Bei Bora Bora ist ein ein taktieren und optimieren im Micromanagementbereich innerhalb 3 Würfel und max. 1-2 Züge im voraus, ohne Hinblick wie ich am Spielende dastehen will.

    Und innerhalb der 3 Würfel passiert es oft, dass mit dem zweiten Würfel ich schon nicht mehr das vollenden kann, was ich mit dem ersten angefangen habe! Das stört mich gewaltig.

    Aber Herr Feld vertuscht dieses Spielgefühl bei vielen Spielern indem er einfach für alles Siegpunkte ausschüttet! Das ist für mich ein Kunstgriff, damit nicht jeder sofort merkt wie schwammig das Ganze ist.

    Ich hatte daran auch Spaß, wenn die Würfel laufen und ich als Startspieler alle hinter mir lassen konnte. Aber manchmal kann man in die Tischplatte beißen, weil die Würfel sch…e sind, die Position hinter den Spielern schlecht ist und durch die dummen Würfel man auch nicht an die Startspielerposition kommt. Da kann man nur zugucken und die Augen verdrehen 🙂

  37. Jochen

    Hab mir die Rezension noch mal angesehen. Zwei Kleinigkeiten wurden ausgelassen. Das ist aber nicht schlimm, schließlich ist eine solche Rezension kein Ersatz zum Regelstudium.

    Die Möglichkeit, den Würfel im Eck bei den 2 Siegpunkten abzulegen wurde nicht erwähnt. Auch dass man zwei gleiche Götter für einen beliebig anderen nutzen kann hast du nicht gesagt Ben.

    Das ist keine Kritik. Ich wollte es nur der Vollständigkeit halber erwähnen.

    Ansonsten muss ich sagen, dass es fast unglaublich erscheint dass du 216 Punkte geschafft hast. Im Viererspiel, oder?
    Verdammt hohe Messlatte ,-)

  38. Ben2

    Welche Spiele spielst du denn sonst? Mit einem gesunden Mix gewinnt man in vielen Spielen. Ganz besonders mit Neulingen am Tisch. Ich hätte einfach behauptet du hast sehr gut erklärt und deine Mitspieler waren einfach Brettspiel-erfahrene und haben das Spiel schon beim ersten Mal gut umschiffen können. Gegen schlechte Würfelwürfe helfen ja 2 der 5 Gottheiten.

  39. Jonas

    Ok, sagen wir mal, man hat den subjektiven Eindruck das es willkürlich ist.
    Ich habe Bora Bora nicht so oft gespielt wie ihr, aber wir hatten schon 2te Plätze von Leuten die es zum ersten mal am Tisch gespielt hatten, die wussten nicht warum. Haben einfach drauf los gespielt und schön gleichmäßig von allem ein bisschen eingesammelt.
    Und gerade dieses gleichmäßig „von allem etwas“, störte uns. Da gab es gefühlt nicht 2 oder 3 Arten ein Spiel zu gewinnen (bsw. Viel Inseln besetzen oder nur versuchen alle Hütten voll zu machen). Es ist immer der „Brei“ aus allem. Und da bekommt man das Gefühl das nur noch der Startspieler wichtig ist und dann der gute Würfelwurf.

    Außerdem hätten die an der Tattooleiste auch noch Blumen unter die Siegpunkte unterlegen können, wenn eh schon alles so bunt ist.

    Die 6 Siegpunkte am Ende für div. Sachen fanden viele Spieler auch für ein Nepp, da kann man sammeln ohne Ende und in der letzten Runde schafft man nicht etwas zu bekommen, aber es lag auch nicht mehr in der eigenen Macht es zu bekommen, das frustet schon.

    ABER ich muss zum Schluss noch anmerken, Eure Rezi ist wirklich super! Aber mit der Endwertung gehen wir verschiedene Wege. Sicherlich ein gutes Spiel, aber bei weitem nicht so genial, wie ihr es darstellt.

  40. Ben2

    „Überall“ Punkte zu bekommen ist Standard in Eurogames seit zig Jahren – willkürlich ist aber an Bora Bora nichts.
    Darauf kannst du vertrauen – willkürlich würde ja bedeuten das du einfach so gewinnen kannst und das klappt garantiert nicht.

  41. Jonas

    Die Spielkarten sind flatterig dünn!

    Der Rest der Quali ist dem Preis angemessen.

    Ansonsten wirkt mir das ganze zu willkürlich, da ich eh überall Punkte bekomme.

    Kein Spiel für mich.

  42. Seb

    Sehr gutes Video mit einer sehr guten Erklärung. Da kann man sich fast direkt ans erste Spiel wagen ohne die Regel in die Hand genommen zu haben.

  43. schnabbo

    „Die Punkteleiste, da machen wir uns nichts vor, das ist eine Punkteleiste.“

    Herrlich. Nicht sehr aussagekräftig, trifft aber genau den Punkt =) So wie der Rest auch. Dank dir!

  44. Mahmut Dural

    @Ben: Ich finde, dass du das sehr sehr gut gemacht hast. Mich hat dein Video sehr überzeugt, war sehr professionell, ohne unnötige Kommentare.
    Vielen lieben Dank nochmals!
    LG
    Mahmut

  45. Ben2

    Vielen Dank, Mahmut! Freut mich, dass es dir diesmal gefallen hat 😉 Bora Bora auf Film zu bannen und dabei die ineinander greifenden Systeme zu erkären war schon eine Herausforderung.

  46. Mahmut Dural

    Ich bin ja eher der Fan von Basti`s Videoerklärungen, aber hier muss ich sagen, das war echt weltklasse! Sehr sehr gute Video-Rezension Ben, vielen Dank! – Schön in Ruhe erklärt ohne Hektik und Nervosität. Fazit hatte vollkommen Hand und Fuss, ohne unötige Kommentare. Hier macht jede Minute Spaß zuzuschauen auch wenn es ne dreiviertel Stunde dauert. Also, nur Mut. Eine Videorezension kann ruhig lange dauern, die Hauptsache ist es alles rüberzubringen und hier war es der Fall.
    Deine Art und Weise bei der Erklärung und dein Fazit waren sehr sehr professionell, vielen vielen Dank. Freue mich auf deine nächsten Videos!!!

    LG
    mahmut

  47. Laura

    Wiedermal eine sehr tolle Rezi, Ben!
    Das Spiel an sich klingt super spannend und die Grafik gefällt mir persönlich auch richtig gut. Ich bin wirklich neugierig geworden und werde versuchen Bora Bora bei nächster Gelegenheit auf jeden Fall mal zu testen =)

  48. Basti

    Ich finde Bora Bora sehr gelungen. Genau mein Geschmack. Erst gestern hatten wir wieder eine sehr spannende 4er Partie, die ich natürlich für mich entscheiden konnte ;).
    Das Spielgefühl ist im Gegensatz zum Zweier ein anderes. Alles ist viel enger und man muss manche Sachen auch mal vernachlässigen und sich auf anderes konzentrieren.

    Bora Bora ist kein Spiel bei dem ich alles vorherplanen kann. Ich muss planen klar, jedoch muss ich meine Planungen immer wieder auf alle möglichen Gegebenheiten (Aufträge, Mitspieler, Würfel) anpassen und flexibel reagieren und mir vorher Alternativen überlegen. Und das ist es was das Spiel auf Dauer interessant und abwechslungsreich macht!!!
    Bora Bora lässt mich immer wieder in komplizierte Grübeleien verfallen und das liebe ich. Die verschiedenen Mechanismen und Bereiche sind wunderbar ineinander verzahnt. Deutlich stärker als bei Trajan z.B.

    Wenns um heftige und komplexe Euros geht, gehört Bora Bora definitiv in die Königsklasse.

  49. Hans Huehnchen

    Alea hat beim Material wirklich einen Zahn zugelegt, dafür kostet das Spiel auch 10? mehr. Aber das Spiel rechtfertigt den Preis von 35 bis 40 ? und ist jeden Cent wert.

    Bislang haben wir Bora Bora nur zu zweit gespielt und es gefiel uns so sehr gut. Wahrscheinlich fehlt mir der Vergleich zum 3- oder 4-Spielerspiel, allerdings habe ich keine Mitspieler für solch komplexe Spiele. So muss ich mich an den 2-Spieler-Notnagel klammern, und ich klammere mich gerne dran.

    Ich denke auch nicht, dass das Spiel nicht genug getestet wurde, das ist eigentlich aufgrund der Komplexität schon unmöglich. Und obwohl Bora Bora so komplex ist, sind die Regeln nicht kompliziert. Da gibt es eigentlich nichts, was unrund läuft.

    Die 200-Punkte-Grenze wurde bei unseren Spielen noch nicht geknackt, aber mittlerweile kommen wir näher. Ich betrachte die 200 als persönliche Schallmauer, die es eines Tages zu durchbrechen gilt 🙂

  50. Jochen

    Was mir noch einfällt: Du hast Recht, dass Bora Bora zu Zweit schwächer ist. Was aber recht gut funktioniert ist, dass man sich darauf konzentriert drei der fünf starken Fischgünde am Ende zu haben und ein oder zwei davon mit dem roten Gott doppelt zu kassieren. Die fünf starke Fischgründe sind die beiden Vierer, die beiden Fünfer und das Sechser.

    Damit fahre ich im Zweierspiel recht gut wenn ich mich nicht mit ausbreiten will auf der Insel.

  51. Jochen

    Klasse Rezension!
    Ben, ich kann dir zu 100 % zustimmen. Auch für mich ist Bora Bora derzeit das beste Spiel auf dem Markt. Es funktioniert perfekt. Alles greift herrlich ineinander. Man will es sofort wieder spielen weil man gleich nach dem Spiel Einfälle hat was man anders, besser machen könnte. Wunderbar, so muss ein Spiel sein.

    Das mit den drei farbigen Säckchen (grün, rot, blau), aus denen man die jeweiligen Plättchen zieht, habe ich auch so gelöst wie du. Da geht der Aufbau fast doppelt so schnell.

    Ich kann mir nicht vorstellen, dass jemand ernsthaft glaubt Bora Bora wäre nicht genug getestet worden. Spiele die derart perfekt funktionieren gibt es doch kaum. Solche Behauptungen sollen sicherlich nur provozieren.

    Wie haben den eure Spielegruppen darauf reagiert? Oft sagt ihr doch der ein oder andere lehne ein Spiel ab aus dem und dem Grund.

    Ich habe es bisher nur mit Vielspielern gespielt. Dort kam es sehr gut an.

  52. santenza

    Was für ein Video, was für ein Spiel. Alleine schon die vielen Farben. Da bleibt kein Auge trocken.
    Ich bin gespannt, wenn ich das mal zu spielen bekomme.

  53. Ben2

    Jetzt geht es…. youtube hatte Stress gemacht und nicht geseedet.

  54. Robin S.

    Auch sehen wollen…wie lange ist das denn noch privat ??

  55. Ben2

    Es ist noch in der Schleife sagt Youtube.

  56. Mahmut Dural

    Dieses Video ist privat?

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

» Nach oben

Auf einen Blick

Ähnliche Beiträge