Boomtown / Rezension

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Wir rezensieren das Spiel Boomtown von Bruno Cathala und Bruno Faidutti (Asmodee) und erklären die Regeln sowie die Spielanleitung.

Kurzbeschreibung


Da ist Gold in den Hügeln!: Mit diesem Ausruf auf den Lippen eilten Goldschürfer nach Westen und schufen Boomtowns - der Goldrausch hat begonnen. In Boomtown kämpfen die Spieler mit anderen Goldschürfern darum, die größte Goldausbeute zu machen. Gleichzeitig müssen sie aber auf der Hut vor Straßenräubern, Falschspielern und bestochenen Politikern sein.

Für dieses Video stand uns ein Rezensionsexemplar zur Verfügung.

16 Kommentare Kommentar schreiben

  1. Nadesha

    Danke!
    Beim durchschauen aller Rezensionen blieb ich irgendwie an dem Namen hängen. Kam mir verdächtig bekannt vor… Also sah ich mir das Video an und fand das Konzept auch ganz lustig. Zu Hause stellte ich fest, dass dieses Spiel nun ungelogene 2 Jahre komplett verpackt und vergessen bei uns im Spieleschrank lag, nachdem wir es für sage und schreibe 2,50? in Essen im „Ramschverkauf“ erstanden hatten.
    Haben es mittlerweile ausprobiert und für mehr als gut befunden!
    Also danke! Ohne eure Rezi läg es vermutlich noch immer im Schrank und würde vor sich hinstauben 😉

  2. Arvid

    Sehr gute Rezension! Spiel wird gekauft 😉

  3. Basti

    Es wird nur einmal gewürfelt und zwar vom Spieler, der die Bietrunde gewonnen hat.

  4. Calaino

    Wird in einer Runde nur EINMAL gewürfelt oder dürfen alle Spieler einmal würfeln.

  5. Basti

    Sorry, für den erneuten Fehler. Ihr habt. Wir spielen es jedoch immer wie im Video beschrieben. Macht der Gewohnheit… Hat sich wohl so gefestigt, dass ich die Grundregeln gar nicht mehr kannte 😉

  6. Tim

    Ok, kann ja aber auch sein, dass es mit der Regel noch besser ist..?!

  7. Tile

    Bei mir auch. Aber gut, wir sollen ja bedenken, dass es hier nur eine Vorstellung eines Spieles werden soll, und KEINE Regelerklärung. Kurzum, Ja, der Biet-Beginner bekommt NICHT sein eigenes Geld. Aber das schmälert das Spielgefühl kein bisschen 😉

  8. Tim

    Hallo, erst mal ein Lob an euch. Macht wieder Spaß, bei euch reinzusxchauen!
    Eine Frage zu dem Bieten: in der Regel steht, dass der Spieler mit dem höchsten Gebot niemals von seinem ausgegebenen geld etwas zurückbekommen kann (durch die Weitergeberegel). Ihr beschreibt das aber anders. Habe ich eine andere Auflage des Spiels mit anderer Regel, oder verstehe ich was falsch? Danke für eure Antwort!!

  9. Basti

    Danke! Du hast recht! Da steht’s tatsächlich. Wer lesen kann ist klar im Vorteil… Hab es wirklich schon oft nachgeschlagen, aber bisher nie entdeckt. Die Position dieser Regeln ist jedoch denkbar ungünstig so ganz am Schluss. Gehört für mich rein intuitiv direkt im Anschluss an die Beschreibung der Bietphase. Hab es deshalb wahrscheinlich immer übersehen.

  10. Tile

    Dank euch kauf ich in letzter Zeit wieder zu viele Spiele. Erst „Ruhm für Rom“ und jetzt Boomtown. In der Anleitung zu Boomtown steht für dem von euch angesprochenen Fall, dass man nicht mehr zahlen kann, eine Regel:

    Pleitegeier:
    Falls man aus irgendeinem Grund (beispielsweise durch Zahlungen an den Bürgrmeister oder durch Ereigniskarten) mehr Gold bezahlen muss als man selbst sein Eigen nennt, muss man soviel Gold bezahlen wie man besitzt. Der andere Spieler erhält keine weiteren oder späteren Ansprüche nach dieser Zahlung. Ein Spieler, welcher über kein Gold mehr verfügt, gilt als bankrott und kann nicht mehr an den Versteigerungen für Mininkonzessionen teilnehmen, bis er wieder über Gold verfügt.

    Für mich ist das relativ klar definiert.

    MfG

  11. Zottelmonster

    Schöne Rezension. Regeln scheinen gut erklärt und das Fazit sehr ausführlich. Weiter so.

  12. Leo

    Bestellt! 😉

  13. Ben2

    Das Bild ist gerade—- die Perspektive war schief. 😉

  14. Der Kartenfreak

    Ein tolles Review! Macht Lust auf dieses feine Spiel. Nur das Bild im Hintergrund sollte mal gerade gerückt werden 🙂

  15. H8Man

    Wie schon vorab gesagt, mMn eines der besten Reviews die es bisher beim Lama gab.

    Und wer mich auch nur ein bisschen kennt, weis das ich das keineswegs nur deswegen sage, weil ich mit im Boot stecke.

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