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Pandemie

7. 4. 2010 | Autor: Ben | 4 Kommentare |

Pandemie

Gemeinsam kämpfen die Spieler gegen Krankheiten und versuchen ein Gegenmittel für verschiedene Seuchen zu finden. Dabei hat jeder der Spieler eine einzigartige Rolle, die er ins Team einbringen kann. Wird es den Spielern gelingen den Kampf gegen die Krankheiten zu gewinnen oder nehmen die Ausbrüche der fordernden Epidemien überhand?

   
 
Autor: Matt Leacock
Verlag: Pegasus
Erschienen: 2008
Genre: Kommunikation, Strategie
Spielerzahl: 2 bis 4
Mindestalter: 10
Dauer3
Ernst3
Komplexität3
Einfluss4
Interaktion5
 
   


Relevante Links:

   
 

Wertung


Idee5
Aufmachung5
Umsetzung5
Gesamt5
 
   
Ähnliche Spiele: Pandemie - Auf Messers Schneide, Ghost Stories, Star Trek: Expeditions

Kommentare

4 Kommentare zu “Pandemie”

  1. Christian W.
    20. 5. 2010 @ 20:25

    Vielleicht ein kleiner Erfahrungsbereicht von meiner Seite.

    Ich hatte vor einiger Zeit noch die gängigen Vorurteile gegenüber Kooperationsspielen. Dennoch habe ich mir Pandemie angeschafft, um mir ein eigenes Bild zu machen. Ich wollte einfach wissen, was an dem Hype wirklich dran ist.

    Um es kurz zu machen: Seitdem spiele ich Pandemie regelmäßig und es macht immer noch sehr viel Spaß. Jede Partie läuft anders ab und durch die Erweiterung kann man das Spiel noch abwechslungsreicher gestalten.

    Das wirklich Interessante an der Geschicht ist, dass selbst meine Freundin ein großer Pandemie-Fan geworden ist. Dazu sollte ich erwähnen, dass sie fast jedes Spiel abgelent hat, welches über “Karte ziehen Karte ablegen” oder “Würfeln. Ziehen. Würfeln. Ziehen.” hinausgegangen ist. Natürlich ist Pandemie kein strategisches Feuerwerk, aber erfordert weit mehr strategisches Vorgehen als 99 % der Spiele, die sie zuvor gespielt hat. ;-)

    Gerade deshalb sehe ich Pandemie auch als das optimale Familienspiel an. Der Frust beim Verlieren ist gering, da man gemeinschaftlich verliert und vielspieler sind auch nicht überlegen, da man ja zusammen spielt.

    Das einzige worauf geachtet werden sollte ist, dass niemand in der Gruppe zum alleinigen “Anführer” aufsteigt. Dann ist der Spielspaß sehr schnell dahin. Man sollte sich natürlich vor jedem Zug beraten, aber den jeweiligen Mitspielern immer noch genügen eigene Entscheidungen im eigenen Zug übrig lassen.

    just my 2 cents

  2. Basti.V
    20. 5. 2010 @ 21:38

    Ich weiß nicht woran es liegt, aber ich habe noch in keinster Weise erwogen das Spiel zu spielen geschweige denn zu kaufen. Versteht mich nicht falsch, ich bin ein großer Fan von kooperativen Spielen. Wahrscheinlich ist es einfach das Thema, das mich kalt lässt, nein eher abschreckt. (Kann auch diese Filme mit Killervieren usw. nicht leiden)

    Wenn wir ein kooperatives Spiel spielen holen wir doch lieber mein altgedientes “Herr der Ringe” (Knizia) aus dem Schrank, welches durch die Erweiterungen auch extrem herausfordernd ist und mich vom Thema her ohne Übertreibung 100 mal mehr anspricht und selbst bei Nichtspielern immer extrem gut ankommt.
    Wein/Bier – Herr der Ringe Soundtrack – Kerzen – und schon kanns losgehen.

    Ich bitte die Pamdemie-Fans jetzt nicht mit Tomaten zu werfen ^^ *duck*

  3. Christian W.
    21. 5. 2010 @ 09:27

    Mit Tomaten bewerfen? Ich bewerfe dich gleich mit ganzen Dosen Tomatenmark. ;-)

    Spaß beiseite. Ich kann gut verstehen, wenn nicht jeder etwas mit dem Thema und dem Spiel anfangen kann. Es gibt sicherlich vielschichtiger Kooperationsspiele in denen man mehr Möglichkeiten hat.

    Pademimie haben wir auf unseren Regelmäßigen Spieleabenden bisher auch noch nicht gespielt. Ich spiele das Spiel daher hauptsächlich in familären Rahmen. Für vielspieler sind sicher Spiele wie Akrahm Horror, Ghost Stories, Herr der Ringe, etc. interessanter. Nur wird es bei diesen Titeln häufig schwirig auch Gelegenheitsspieler dafür zu begeistern. Daher finde ich Pandemie auch gerade als Familienspiel so gelungen, weil es eben nicht so komplex ist wie andere Kooperationsspiele ist, aber dennoch sehr herausfordernd sein kann. Und genau das macht meiner Meinung nach für viele den Reiz aus.

  4. Onkel Andys Tagebuch - Gesellschaftsspiele Shoppingspree
    4. 2. 2011 @ 00:13

    [...] gute Kooperationsspiele mit halbwegs einfachem Regelwerk gibt es ja nicht wirklich viele. Zum Videoreview [...]

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