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Civilization: Fame and Fortune Erweiterung

18. 7. 2012 | Autor: Ben2 | 14 Kommentare |

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Autor: Kevin Wilson
Verlag: FFG
Erschienen: 2011
Genre: Strategie
Spielerzahl: 2 bis 5
Dauer5
Ernst5
Komplexität4
Einfluss3
Interaktion4
 
   


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Kommentare

14 Kommentare zu “Civilization: Fame and Fortune Erweiterung”

  1. Qvist
    18. 7. 2012 @ 22:31

    Danke für die Rezension. Doch bzgl. der Griechen: Ich verstehe nicht, inwiefern sie zu stark sind. Vielleicht habe ich es auch nicht richtig verstanden. Selbst wenn sie die Handelspunkte behalten, können sie doch nur 1 Technologie pro Runde erforschen. Und kein Spiel bei mir ging 14-15 Runden. Was die Russen stark macht ist ja, dass sie auch mal 2 Technologien pro Runde bekommen können. Außerdem findet die Forschung ja gleichzeitig statt. So sehe ich doch eben nicht, was die anderen erforschen. Ich muss halt richtig raten. Das ist natürlich einfacher im 2-Spieler-Spiel als mit 4 oder 5 Spielern. Bitte um Aufklärung…

  2. W3rn3rs3n
    18. 7. 2012 @ 23:31

    Verstehe auch nicht, was das Problem der Griechen sein soll. Stimme Qvist da in allen Belangen zu. Erklär doch bitte, warum genau die Griechen deiner Meinung nach so stark sind.

  3. Ben2
    19. 7. 2012 @ 00:42

    In allen Spielen mit den Griechen haben sie gewonnen: Problem – sie forschen garantiert jede Runde. Das ist ein immenser Vorteil. Wer mir nicht glauben möchte – gerne selbst ausprobieren.

  4. Ben2
    19. 7. 2012 @ 08:24

    Ich merke ich habe mich vielleicht etwas unklar ausgedrückt. Das immens starke ist nicht das Forschen zum Techologie Sieg hin, sondern die immense Stärke die sich im Spiel selbst offenbart. Der Kultursieg oder der Militärsieg etwa.

  5. W3rn3rs3n
    19. 7. 2012 @ 09:33

    Ja, jetzt verstehe ich auch was du meinst und kann mir sehr gut vorstellen, dass die Griechen overpowered sind! Aber dann muss es halt einfach mal Bündnisse gegen diesen Spieler geben ;) Und wie du auch selbst sagst: Zur Not die Griechen einfach außen vor lassen. Gibt genug andere Nationen noch (zu denen du ruhig bisschen was sagen hättest können oder hab ich das überhört?!)

  6. ben2
    19. 7. 2012 @ 10:07

    Wo ist denn der der Spaß zum selbst entdecken? Nein, jetzt mal ohne Spaß – ich hatte eine Version wo ich mich länger dazu aufgehalten hatte. Aber das hatte was von “unboxing-video” und da sträube ich mich. Der Grund warum ich die Griechen speziell besprochen hatte, war ja die Stärke. Ich möchte eher Sinn und Unsinn der Elemente selbst bewerten.

  7. Zottelmonster
    19. 7. 2012 @ 14:07

    Hm, aber ist es nicht so, dass die Griechen die “wichtigen” Technologien nicht umsonst bekommen, weil die von den Mitspielern erforscht werden? Dann können sie auch nicht jede Runde forschen. Außerdem sollte man sowieso jede Runde forschen. Wer das verpasst hat eh schon fast verloren. (Einzig in Runde 2 ist das schwieriger…)

    Auf BGG werden ja eher die Araber als deutlich zu stark gedeutet und die Spanier als stark, während Griechenland da im oberen Mittelfeld gesehen wird. Naja, aber bevor ich weiter rummoser, sollte ich das Video angucken…

  8. Qvist
    19. 7. 2012 @ 15:02

    Ok, das klingt schon besser. Denn ein Technologiesieg kann ich mir da weniger vorstellen, vielleicht ein Kultursieg. Problem sehe ich hier eher im Balancing zwischen 2-5 Spieler, da die Wahrscheinlichkeit die entsprechende Technologie zu treffen, stark variiert. Ich war da etwas verwundert, da ich auch bisher von starken Spaniern und Arabern gehört habe und bisher nie von starken Griechen.
    Hängt aber bestimmt auch wieder stark an der Spielweise der beteiligten Spieler ab, womit wir wieder beim Thema wären, gell Ben?

  9. Ben2
    19. 7. 2012 @ 15:30

    Absolut.

    Die Listen die ich kenne halten aber die Griechen auf Platz 2. Die Araber sind genau dann stark wenn eine böse Kombo aufkommt. Sie sind in “normalen” Spielen aber auf gutem Niveau. Das ist aber genau die Ebene auf der die Griechen absurd stark sind.

  10. Leila
    20. 7. 2012 @ 12:34

    Danke für dieses Video :)

    Freue mich schon sehr auf die Erweiterung und mein Kaufgrund wurde bestätigt. Ich will nicht tausend neue Sachen mit tausend neuen Regeln sondern ich will einfach mehr von den alten Sachen, denn die find ich einfach super. Besonders, dass die neuen Sonderfelder auf den Spielfeldern klingen interessant.

    Danke auch für den Hinweiß der Griechen, da werden wir mal testen, ob es bei uns auch so ist und wenn nicht ggf. die Sonderfunktion irgendwie abwandeln, damit es nicht so stark ist. Ganz weglassen fände ich nämlich schade.

    Noch eine Frage an die anderen:
    Wieso sollen denn die Araber so stark sein?
    Habe zwar auf BGG auch schon ein wenig gelesen, aber ich bin dort 1. selten und 2. ist mein Englisch dann auch nicht so der Brüller, dass ich dort alles verstehe.

    Liebe Grüße und noch einmal Danke :)

    Leila

  11. Oliver
    14. 8. 2012 @ 14:01

    Hallo Ben,

    vielen Dank für die Rezension, ich habe zwei Fragen, evtl. könntest du mir diese beantworten.

    1. Werden die investierten Goldmünzen noch gewertet für den Münzsieg und/oder den Forschungsrabatt oder dienen sie nur noch der Investition?

    2. Werden die “alten” großen Persönlichkeiten mit Einführung der “neuen” großen Persönlichkeiten aus dem Spiel entfernt (natürlich vorausgesetzt es wird die Erweiterung gespielt)?

    Danke & Gruß,
    Oliver

  12. ben2
    14. 8. 2012 @ 14:16

    1. Nein – was WEG das WEG.

    2. Nein, es gilt so zu verstehen: Wenn man eine GP bekommt dann zieht man eine Karte und dann – je nach Persönlichkeit – bekommt man den passenden Typ zum “in-die-Stadt-legen”

  13. DerHannes_
    18. 9. 2012 @ 01:11

    Hallo!
    Ich würde nochmal gerne wissen, welches Volk da bei Dir im Video (bei etwa 7:25) hinten rechts unter Deinem Arm liegt. Die kenne ich aus der Grundedition gar nicht.

    Danke und schöne Grüße
    DerHannes_

  14. Ben2
    18. 9. 2012 @ 14:52

    Ich schätze du meinst die Chinesen?
    Das ist eine Erstauflage – der Chinese wurde mit Wu Zetian aus dem Civ PC Spiel ersetzt.

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