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Rallyman + Rallyman Dirt (B’n'B – Folge 7)

7. 5. 2012 | Autor: Basti | 16 Kommentare |

 

 

 

 

 

In Rallyman liefert ihr euch auf Straße, Schnee und Schotter heiße und immer wieder neue Rennen um die Bestzeit. Doch nicht nur Gas geben ist gefragt, sondern auch kluge und geschickte Fahrmanöver. Das eine oder andere kleine Risiko muss man jedoch auch mal eingehen, um sich die besten Zeiten zu sichern. Das Spiel ist mittlerweile in der 4. Auflage erschienen und wartet jetzt mit der neuen Dirt-Erweiterung auf. Wir stellen Euch beides vor und hoffen den ein oder anderen Rallye-Fan begeistern zu können.

   
 
Autor: Jean-Christophe Bouvier
Verlag: Rallyman
Erschienen: 2009 (Grundspiel) / 2011 (Dirt-Erweiterung)
Genre: Brettspiel, Strategie, Taktik
Spielerzahl: 1 bis 4
Mindestalter: 9
Dauer3
Ernst5
Komplexität4
Einfluss4
Interaktion3
 
   


Wichtige Links:

Wir danken Rallyman für das Rezensionsexemplar! We want to thank Rallyman for the review copy!

Kommentare

16 Kommentare zu “Rallyman + Rallyman Dirt (B’n'B – Folge 7)”

  1. Elevation
    8. 5. 2012 @ 14:33

    Nette Rezi! Ihr hättet aber ruhig was zu Jean-Christophe Bouvier sagen können! Der Mann lebt Rallysport, ist Profi Co-Pilot und Rennmechaniker. 7 Jahre hat er das Spiel möglichst nahe am Sport entwickelt und in Eigenregie in Frankreich verlegt, obwohl er mit Games eigentlich nix am Hut hatte…Respekt! Auch ‘Sisu’ hat eine nette Geschichte, gilt es doch als Inbergriff finnischen ‘Wahnsinns’, Rallysport ist in Finnland ziemlich angesagt und die Karte ein credit an finnische Fahrer…auch jedem, der schon mal das Vergnügen hatte gegen Finnen Eishockey zu spielen, also mir zB, klingelt noch ein ‘Sisu!’ im Kopf, bevor er plattgefahren wurde…Sisu steht für Kraft, Tapferkeit, Ausdauer ist aber auch ein Schlachtruf, das finnische ‘banzai’…in den alten Ausgaben von RM war die Karte übrigens die ‘Driving Ace’, as du volant, und erlaubte, bis zu 2 Würfel nochmals zu spielen…auch nur einmal während der 3 stages…Top ‘Sportspiel’!
    Kleiner Kritikpunkt wäre der ‘Abguckeffekt’ gerade bei neuen Spielern, das legt sich dann, wenn alle mit mehreren Würfeln risikobereiter spielen…
    auch kann das Spiel mit 5+ gespielt werden…entweder hat man mehrere Fahrzeuge (kann man auf Jean-Christophe’s Seite ordern, auch in Metall!), oder man teilt sich eines…außer bei sehr langen Sektionen ist der erste Fahrer schon im Ziel…plus die PCs (Blöcke) für Solo-Spieler aus dem Download.. ;-)

  2. Zottelmonster
    8. 5. 2012 @ 17:25

    Schöne Rezension. Denke aber, dass das Spiel nichts für mich ist und ich werde, wenn es ein Rennspiel werden soll zu Formula D greifen.

  3. Ben2
    8. 5. 2012 @ 18:34

    Basti findet zwar “Formula D” flotter – weil partytauglich; aber für mich ist und bleibt Rallyman absofort Referenz was Rennspiele in Brettform anbelangt. Ich kann feststellen, dass ich noch nie ein so perfektes Rennen um die Zeit als Brettspiel gespielt habe.

    Für mich ist Formula D nur eins: glückslastiges Fungame.

  4. Dietrich
    8. 5. 2012 @ 19:21

    Moin, moin,
    ich besitze die erste Auflage von Rallyman und beabsichtige, die Erweiterung zu kaufen. Ist die Erweiterung eigentlich zur ersten Auflage kompatibel?
    Gruß, Dietrich

  5. Ben2
    8. 5. 2012 @ 20:00

    Laut Hersteller, ja.

  6. CosimShop-Blog » Blog Archiv » Rallyman-Video Review
    8. 5. 2012 @ 21:11

    [...] Link: Spielama-Review [...]

  7. Martin
    9. 5. 2012 @ 14:08

    In den Kommentaren hab ich jetzt mitbekommen – es geht auch mit mehreren Spielern. Unsere Gruppe besteht zumeist aus 5+. Der Faktor “Ärgern” entfällt aus diesem Spiel gänzlich, das sollte das Spiel als unspielbar machen in unserer Gruppe… Schade eigentlich – die Mechanismen klangen spannend. Aber wenn eine Gruppe eher Imperial 2030 und Funkenschlag erprobt ist, scheint das nicht das richtige Spiel zu sein. Ich versuche schon seit geraumer Zeit das “Grand Prix F1″ irgendwo noch her zu bekommen – das klingt nach mehr Ärger!

  8. Step
    9. 5. 2012 @ 16:31

    Hallo zusammen!

    Anmerkung zum Rezi: Basti ich glaub du hast dich einmal versprochen bei der Schadenserklärung. Nach dem man einen Schaden erleidet, wird nicht der 5. Gang gestrichen (bei 2 der 5. und 4.) sondern ein Gangwürfel allgemein. Sprich man kann den 1. 2. 3. 4. benutzen und in der nächsten z.b. 2.3.4.5. und der 1 fählt halt raus. Ist also wie, wenn man die Runde vorzeitig beendet.

    Der vergleich mit Formula D finde doch recht schwirig, da bei Spiele Rennspiele sind doch die Spieldynamik recht unterschiedlich ist. So viel ich weiß, gewinn bei Formula D der, der als erstes durch Ziel ist, spirch am wenigsten SpielRunden/Phasen gebraucht hat, also durch geschickten Gangwahl und guten Würfelwurf am weitesten gekommen ist.
    Bei Rallyman, ist es doch viel taktischer da die würfel nicht bestimmen wie viele Felder man ziehen kann sondern für die Taktik entscheidener sind. Einer der z.B. zwar eine Runde länger gebraucht hat( also weniger Felder pro Runde gezogen ist) kann trotzdem durch geschicktes Beenden der Runde in hohen Gängen zum Sieg kommen. Außerdem kann auch noch aggressiv oder halt vorsichtig fahren, abhängig wie man in der Zeit ist.

  9. Braz
    11. 5. 2012 @ 09:55

    Sehr schöne Rezi. Bei den Komentaren habe ich gelesen, dass rallyman doch weniger glückslastig sei als Formular D . Das finde ich nicht: bei beiden spielen wird gewürfelt und somit spielt das Glück in beiden Spielen bedingt eine Rolle. Beide Spiele kann man auch sehr gut miteinander vergleichen, da sie beides Autorennspiele sind. Ich spiele in einer größeren Gruppe deutlich Formular D lieber, da das Spiel u.a. von der Masse an Autos auf dem Spielplan lebt. Rallyman ist da eher sequentiell und die Mitspieler treiben einen vielleicht voran , stehen einem aber nur selten im Weg, da jeder vor dem nächsten mit einem zeitvorsprung arbeitet. Von daher: kleine Gruppe Rallyman …… große Gruppe Formular D

  10. Ben2
    11. 5. 2012 @ 10:19

    Also Rallyman ist VIEL weniger glückslastig. Warum? bei Formula D hat der Würfelwurf einen aktiven Einfluss auf die Bewegungsreichweite und damit den Ausgang des Rennens. Bei Rallyman kann ich mich A) entscheiden fahre ich vorsichtig und nehme die Gefahr des Würfels aus dem Spiel oder B) fahre ich aggressiv und ergebe ich mich den Würfeln etwas mehr.

    Der elementare Unterschied liegt aber in der Art in der die Würfel eingesetzt werden. Bei Rallyman spielt der Würfelwurf weder eine Rolle wie weit ich fahre, noch welche Taktik ich dabei verwende. Er bringt nur eine unwegsambarkeit bei aggressivem fahren ins Spiel.
    Und mal jetzt unter uns – bei Formula D ist der glückliche Würfelwurf doch siegentscheidend.

  11. Braz
    12. 5. 2012 @ 02:38

    Also die Behauptung, dass Formular D ein Glücksspiel sein soll halte ich für absolut falsch. Man kann sehr wohl taktieren und der Würfelwurf ist genau so gegeben wie bei einem Rallyman. Letztendlich wenn ich beim Rallyman Super Pech habe, kann mir der Würfelwurf die komplette Etappe versauen. Nicht umsonst gilt auch Formular d als DIE Simulation unter den Rennspielen. Klar ist der Würfelwurf – wie bei jedem Würfelspiel- eine Glückssache, aber alles ist relativ. Will ich ganz ohne Glück auskommen, so muss man halt zum Spiel Boliden greifen, aber das hier Formular D als Spiel dargestellt wird, bei dem nur der Würfelwurf entscheidet halte ich – Sorry- für absolut überzogen und falsch ( ist jedenfalls meine Meining).
    Dennoch ist Rallyman ein Super Spiwl, um mal wieder den Bogen zur eigentliche Rezi zu schließen.

  12. Ben2
    12. 5. 2012 @ 09:05

    Formula D ist spaßiges Spiel und vor Rallyman hätt ich dir fast recht gegeben – aber viele andere Rezensenten teilen eine ähnliche Meinung wie ich “You have limited ability to really influence the game. It all comes down to what you roll.”
    Das invalidiert nicht Formula D, oder den Renncharakter oder etwa den Spielspaß. Aber letzendlich ist Formula D doch eins ein Roll&Move mit mehr Entscheidungen als üblich.

    Das kann man zur Mechanik von Rallyman nicht sagen. Wenn einem der Würfelwurf eine Etappe versaut bei Rallyman – war man letzendlich selbst schuld – denn man ist extrem riskant gefahren.

    Was das aber letzendlich – und da gebe ich dir zu 100% Recht – bedeutet: Wenn ich eine 4 Personen Gruppe habe Spiel ich Rallyman, alles drüber gehört dem spaßigen Formula D.

  13. Basti
    12. 5. 2012 @ 11:54

    Ich würde jetzt auch nicht sagen, dass sich die beiden im Glücksfaktor sehr unterscheiden, denn es ist tatsächlich so, dass die Konsequenz eines Würfelwurfes Rallyman deutlich heftiger zu Buche schlagen kann als bei Formula De. Im Falle eines Schadens kann man sich oft noch durch Reifen oder Bremsen retten und auch hier gilt, dass man eben nicht zu riskant fahren darf, sprich z.B. mit überhöhter Geschwindigkeit in eine Kurve fahren und hoffen es wird schon ein niedriges Ergebnis o.ä.

    Ich denke der Faktor Glück ist in beiden Spielen vorhanden. Beide haben “push your luck”-Elemente, aber der Faktor an sich ist, denke ich, gar nicht vergleichbar. Denn es kommt eben in beiden Spielen darauf an wieviel man riskiert. Umso mehr man riskiert umso höher wird dann auch der Glücksfaktor/das Risiko. “Push your luck” eben.

  14. Der Siedler
    26. 5. 2012 @ 01:35

    Ganz gute Rezi, aber am Ende kommt ihr iwie nicht aus dem Quark. Zwei, drei Minuten weniger hätten dem Fazit gut getan. Trotzdem, ich habe jetzt wie immer ein gutes Bild vom Spiel und wünsche euch ein schönes Pfingstwochenende!

  15. Ben2
    26. 5. 2012 @ 09:02

    Das gleiche Gefühl hatte ich auch ;)

  16. Der Siedler
    26. 5. 2012 @ 14:25

    Du warst ja dann auch derjenige, der die Hand zum “Tschüss” gehoben hat – Gott sei Dank ;) Wer weiß, wie lange ihr euch noch im Kreis gedreht hättet :P

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