Dungeon Fighter
21. 4. 2012 | Autor: Ben2 | 26 Kommentare |
Erforscht verwinkelte Dungeons, bekämpft bösartige (oder auch manchmal nicht mehr so ganz rüstige) Monster und Ungeheuer, erbeutet ihre Schätze und kauft euch mächtige Gegenstände. Doch ist eure zusammengewürfelter Heldenhaufen wirklich in der Lage dazu?
Bei Dungeon Fighter entscheidet nicht die beste Strategie sondern nur das Können. Das Können jedes Einzelnen. Schafft ihr es die Medusa zu töten ohne ihr in den Augen zu blicken? Den Minotaurus im Labyrinth zu stellen? Oder dem todbringenden Atem des Drachens zu widerstehen? Ihr werdet an eure körperlichen Grenzen gebracht werden … zumindest ein bisschen.
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Wir danken dem Heidelberger Spieleverlag für das Rezensionsexemplar!
Kommentare
26 Kommentare zu “Dungeon Fighter”
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21. 4. 2012 @ 22:57
Gute rezi, macht lust, das spiel mal auszuprobieren.
22. 4. 2012 @ 12:15
Ich kann nur sagen, das Spiel macht sehr viel Spass. Ein muss für alle Heroquest Veteranen die mal lachen wollen. Die Würfel kombis mega gut Rückwertssprungwurfzweimalaufkommen TOP
22. 4. 2012 @ 12:15
Die Rezension finde sehr gut. Informativ und sympatisch (“..nicht ganz so konfus”) rübergebracht.
Mir half die Rezension das Spiel einzuschätzen. Ich werde es nicht kaufen, jedoch mitspielen wenn es jemand bei einem Spieletreff vorschlägt. Im März hatte ich noch abgelehnt als ich die Gelegenheit hatte Dungeon Fighter zu spielen.
22. 4. 2012 @ 23:10
Sehr schöne Rezi. Leider hat sie meinen Ersteindruck,den ich auf der Spiel`11 bekommen habe, bestätigt: Das Spiel ist definitiv nichts für mich. Wenn ich mal einen etwas anderen Dungeon Crawler spielen möchte, dann greife ich doch lieber zum Catacombs. Generell finde ich es aber schön, dass man mal mit dem Spiel mutig neue Wege geht.
22. 4. 2012 @ 23:23
Gute Rezi, unbedingt weiter machen! Kaum konfus, denke, wenn sich das so weiterverbessert, dann kannst du auch bald mal dein Gesicht in die Kamera halten
23. 4. 2012 @ 15:35
Super Chaotisches Spiel! Wie zum Henker schafft man einen Kopfüber Wurf? WAHHHHNNNSINNN !!!!
25. 4. 2012 @ 17:25
Sehr schöne Rezension, nicht zu viel, aber auch nicht zu wenig erklärt.
Ich bin selbst auch begeistert von der Spielidee und sie hat mir aber auch schon den ein paar sehr nette Abende beschehrt.
Allerdings finde ich, dass das Spiel zu viel Regelbalast mitbringt. Da hätte man noch deutlich entschlacken können.
Aber das Spielprinzip: Würfelzielwerfen mit Verrenkungen ist spitze und macht Laune.
26. 4. 2012 @ 00:52
Jedoch erwähnt Kyula ja in seinem Video den Preis. Ich komme bei Recherechen kaum unter die 25?. Und da redest du von angemessen/günstig? Ist das nicht etwas übertrieben? Ich hätte jetzt nach deiner Bemekrung mit 15? gerechnet, trotzdem werde ich es mir wahrscheinlich kaufen. Unter uns: Besoffen macht es auf jeden Fall Spaß
26. 4. 2012 @ 22:39
15???? Munchkin kostet irgendwas um die 14. Da steckt hier doch ein bisschen mehr drin. Und 25-30? halte ich in Anbetracht der Ausstattung / Spielspass für angemessen.
27. 4. 2012 @ 17:56
Also 30? finde ich schon teuer für ein Spiel (Jetzt komm nicht mit deinem Amerit****, Ben2
), und so viel scheint hier ja jetzt auch nicht dabei zu sein. Wenn ein Agricola in die Richtung geht, dann bitte, aber ein paar Karten und eine Pappscheibe?
27. 4. 2012 @ 17:58
25-30? sind normaler preis für ein standard familienspiel bei der kartongröße
so viel wirste da an neuheiten nicht finden was es für 15? gibt.
27. 4. 2012 @ 17:59
schau dir allein Vor den Toren von Loyang an … als es rausgekommen ist hat es 45? gekostet und in der Schachtel war … gähnende Leere
27. 4. 2012 @ 20:21
Was lernen wir daraus, Kyula, keine Kommentare zum Preis mehr machen
28. 4. 2012 @ 04:16
ach i wo
schaut euch doch einfach die twilight imperium erweiterungen an. da ist dungeon fighter geschenkt
28. 4. 2012 @ 11:43
Also mal abgesehen davon, dass mir Dungeon Fighter so gar nicht gefällt, finde ich 25-30? auch nicht zu viel für ein solches Spiel. Der Vergleich mit der TI-Erweiterung hinkt aber natürlich…und zwar ganz gewaltig
Grund: TI ist ein Import-Spiel und schon alleine deswegen zahlt man Zoll- und Versandgebühren beim Kauf des Spiels mit. Dem gegenüber wird Dungeon Fighter von den Heidelbären vertrieben. FFG-Spiele auf englisch sind daher um einiges teurer als die deutschen Pendants. Hinzu kommt noch, dass selbst die Erweiterung zu TI mehr Material beinhaltet, als das Spiel “Dungeon Fighter”. ABER ich denke ich weiß, was du mit dem Vergleich ironischer Weise meintest…..dennoch wollte ich es nicht ganz unkommentiert lassen ….so als Fan der TI-Serie
28. 4. 2012 @ 11:51
Ich finde 25-30? auch sehr angemessen. Agricola ist einfach kein guter Vergleich, weil das als Klassiker inzwischen eine viel höhere Auflage hat, als das “Durchschnittsspiel”. Aber auch für “nur” ca. 300 Karten bei Dominion zahlt man den gleichen Preis. Und da sind nicht Pappzielscheibe, Bastelturm, Plastikgoldmünzen und ca. 20 Würfel drin.
Das Verhältnis von Preis, Material und vor allem Spielspaß ist wirklich in Ordnung. Ob das Spiel das ganze Material braucht, ist eine andere Frage…
29. 4. 2012 @ 15:44
Ich sagte ja nicht, dass das nicht angemessen ist. Aber halt auch nicht sonderlich günstig.
@Dominion: Die Basis hat 500 Karten und die findet man mit etwas Geschick für – manchmal sogar deutlich – unter 20?. Der Vergleich ist wohl noch schlechter als der mit Agricola
1. 5. 2012 @ 15:12
Hallihallo, derzeit gibt es eine Aktion von Rossmann. Dominion Edition 1 für 9,90 Euro. Die verkaufen den Restbestand. Also wer Glück hat wie ich, kann zuschlagen.
8. 11. 2012 @ 17:28
Ich verstehe nicht, warum im Brettspielbereich der Preis so häufig nach dem Material oder der Schachtelgröße bewertet wird. Denn dann dürfte kein PC Spiel über 1 Euro kosten da die Kosten für die DVD im Centbereich liegen. Ob sich ein Spiel für mich persönlich bezahlt gemacht hat, hängt massgeblich davon ab, wieviel Zeit ich damit Spaß hatte. Diesbezüglich ist Dungeon Fighter für mich persönlich aüßerst günstig gewesen !
8. 11. 2012 @ 17:46
Weil das bei Brettspielen maßgeblich teil des Preises ist! Bei einem PC-Spiel ist Schachtel und Medium und der Träger – man könnte es fast mit einer Lieferbox vergleichen. Die “Komponenten” eines PC-Spiel sind Grafik, Sound, Steuerung, KI, etc…. – würdest du 60? für ein SPiel bezahlen wollen, das mit c64 Grafik daher kommt? Vielleicht ja – aber man fragt sich wofür das ganze Geld gebraucht wird.
Bei einem haptischem Produkt wie Brettspielen also vollkommen verständlich. Der Vergleich hinkt also.
9. 11. 2012 @ 12:36
Naja, es ist ja auch nur Teil des Preises, weil Spieleautoren und Illustratoren unterbezahlt sind…
Ein Brettspiel hat dohc genauso Grafik, Steuerung und KI. Das mit dem Sound ist eher selten. Deshalb find ich die ganze Preis-komponenten-Bewertung auch sehr fragwürdig. Wenn hingegen die Komponenten nicht “spielgeeignet” sind, ist es schon ein gewichtiger Kritikpunkte. Ist ja aber nicht der Fall.
9. 11. 2012 @ 12:37
Achso, ich finde das Spiel ist die 30 ? Wert, die ich dafür bezahlt hab.
9. 11. 2012 @ 12:59
Letzlich sind die Komponenten aber natürlich schon gewichtig – ich gebe dir bedingt Recht- aber an einem PC Spiel arbeiten teils hunderte von Leuten, während Brettspiele praktisch von einer Handvoll Leuten “erschaffen” werden.
9. 11. 2012 @ 17:27
Haben aber auch geringere Stückzahlen…
9. 11. 2012 @ 18:35
Man kann das ganze auch weiterspinnen.Denn warum geben Menschen teiweise mehrere Hundert Euro aus um ein Fußballspiel zu sehen, wobei Ihnen dabei als “Material” nur die Erinnerung daran bleibt ?
Letztendlich ist der Wert einer Ware genau so hoch wie ein anderer bereit ist dafür zu zahlen. Der Wert einer Ware/Dienstleistung bleibt also subjektiv !
9. 11. 2012 @ 21:23
Das ist natürlich absolut richtig. Aber ein Fußballspiel ist auch kein haptisches Gut…