Africana
12. 4. 2012 | Autor: Basti | 5 Kommentare |

Afrika Ende des 19. Jahrhunderts: Die großen europäischen Nationen wollen die letzten Geheimnisse des wenig erforschten Kontinents lüften. Forscher, Entdecker und Abenteurer nehmen im Auftrag der Afrika-Gesellschaften an zahlreichen Expeditionen teil. Doch nicht nur wissenschaftliche Ehren, sondern auch Reichtümer und Kunstschätze erwarten diejenigen, die sich auf den Weg ins unbekannte Land machen.
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Wir danken Abacus Spiele für das Rezensionsexemplar!
Kommentare
5 Kommentare zu “Africana”
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12. 4. 2012 @ 23:33
Tolle Beschreibung, kann man sich fast die Spielregeln sparen.
Und das Fazit wiedermal genial. Vielen vielen Dank!
13. 4. 2012 @ 00:19
Gerne!
13. 4. 2012 @ 08:59
eine sehr schöne Spielvorstellung! Danke!
13. 4. 2012 @ 15:42
Vielen Dank Basti für die Rezi; habe ich schon sehr lange drauf gewartet und hatte Africana in der Zwischenzeit schon so manches mal im Warenkorb…
Allerdings hast Du mich jetzt durcheinander gebracht: In seiner Rezi hat Ben damals gesagt, Valdora sei nicht besonders strategisch und langfristig zu einfach. Deshalb meinte ich, mit Africana das richtige zu finden, da ich das Thema pick-up and delivery höchst spannend finde und die Mechaniken recht interessant. Nach Deiner Rezi jedoch sieht es für mich so aus, als wenn ich doch auf Valdora zurückgreifen sollte. Wobei ich auch zugeben muß, daß mich das Artwork dort sehr viel mehr anspricht. Sehe ich es also richtig, daß Valdora ein strategisches Familienspiel (ähnlich Stone Age) ist?
13. 4. 2012 @ 16:11
Ja es ist auf jeden Fall deutlich strategischer als Africana. Afrikana ist (positiv) abgespeckt und will ein Familienspiel sein und nicht mehr. Wenn du ein gutes Strategiespiel mi Pick up and delivery suchst empfehle ich dir, dich mal über Giants (Matagot) zu informieren.