Vor den Toren von Loyang

8. 7. 2010 | Autor: Ben | 4 Kommentare |

Hiermit geht Rosenbergs Ernte-Trilogie zu Ende: Auch im alten China kämpfen Bauern um den Wohlstand -- sähen Felder aus, ernten den Ertrag, versuchen damit profitabel zu handeln und ihre Stamm- wie Laufkunden zu befriedigen; dabei packen verschiedenste Helfer mit an, aber auch die Konkurrenz versucht natürlich sich durchzusetzen…

   
 
Autor: Uwe Rosenberg
Verlag: H@ll Games
Erschienen: 2009
Genre: Logik, Strategie
Spielerzahl: 1 bis 4
Mindestalter: 10
Dauer4
Ernst5
Komplexität4
Einfluss4
Interaktion2
 
   

Relevante Links:

   
 

Wertung


Idee5
Aufmachung5
Umsetzung4
Gesamt4
 
   


Danke für das Rezensionsexemplar, Heidelberger Spieleverlag!

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Kommentare

4 Kommentare zu “Vor den Toren von Loyang”

  1. Miro
    8. 7. 2010 @ 15:04

    hmm und wie ist es zu zweit? Hab gehört dass man da ähnlich schnell voran kommt wie allein, man aber zusätzlich noch ein wenig vergleichen kann.

  2. ode
    13. 7. 2010 @ 09:48

    Hi Miro,

    es ist als 2er-Spiel erfunden und funktioniert auch sehr gut zu zweit. Da ist das Spiel mit den Helfern am besten, die Interaktion am direktesten. Das Spiel dauert auch zu zweit relativ lange. 60 – 90 Minuten kann man da auch rechnen. Lustigerweise wird es zu viert kaum länger. Einzig die längere Kartenphase gibt noch ein paar Minütchen drauf. Zu dritt ist es klar am längsten, da hier drei Aktionsphasen pro Runde abzuwarten sind…

    Ich mag es zu zweit und zu viert sehr gerne. Zu dritt zieht es sich manchmal etwas…

    LG…ode. (H@ll Games)

  3. Joachim
    13. 7. 2010 @ 16:01

    Früchte und Pflanzen? Also Ben, das ist Gemüse! :)
    Schöne Rezi.

    @Miro
    Alleine und zu zweit funktioniert hervorragend. Natürlich zu zweit länger. Zu dritt und viert habe ich es noch nicht getestet, würde es aber aufgrund der Dauer auch auf keinen Fall zu dritt spielen wollen.

  4. Guido
    25. 7. 2010 @ 15:50

    Ich finde die Interkation/Einfluss auf die Mitspieler aufgrund der Aktionskarten gar nicht marginal oder minimal, wie Ben es in der Rezension behauptete. Gerade mit Leuten die das Spiel kennen ist es ein hartes Wettrennen, in der das Klauen einer wichtigen Gemüsesorte, etc. recht böse sein kann. Das kann zu Frust führen, aber ich finde es auch recht spannend. Daher finde ich es zu dritt am schönsten, da man hier zwei Ziele (die lieben Mitspieler) für diverse Aktionskarten hat. Zu viert mag es einen Tick schneller gehen, aber oft ist es nicht wirklich planbar, mit wem ich dann zusammenspiele, da können dann die besten Aktionskarten nutzlos sein, wenn der liebe Mitspieler nicht das bietet, was ich gebrauchen kann. Und dann entsteht tatsächlich viel eher der Eindruck, man spiele eigentlich ein Mehrpersonensolitär… Und wenn alle Spieler das Spiel kennen und keine notorisch paralysierten Grübler sind, dauert es auch zu dritt höchstens 2 Stunden, was ok ist für ein Spiel dieser Komplexität.

    Gruß
    Guido

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