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Dixit

31. 5. 2010 | Autor: Ben | 8 Kommentare |

Sechs abstrakte Bilder liegen offen in der Tischmitte und alle teilen sie Parallelen zu nur einem einzigen rätselhaften Ausspruch des Erzählers. Aber welches Bild hat letzterer nun ausgelegt und mit seinem Spruch bedacht und welche die anderen Mitspieler um einen in die Irre zu führen?

   
 
Autor: Jean-Louis Roubira
Verlag: Libellud
Erschienen: 2008
Genre: Kommunikation
Spielerzahl: 3 bis 6
Mindestalter: 8
Dauer2
Ernst4
Komplexität1
Einfluss4
Interaktion4
 
   


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Wertung


Idee4
Aufmachung5
Umsetzung4
Gesamt4
 
   
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Danke für das Rezensionsexemplar, Asmodee!

Kommentare

8 Kommentare zu “Dixit”

  1. Yasari
    28. 6. 2010 @ 12:25

    Spiel des Jahres 2010!!!
    Mein Favorit war ja eigentlich “Im Wandel der Zeiten das Würfelspiel Bronzezeit”.
    Aber Trotzdem auch Glückwunsch von mir.

  2. Ben
    28. 6. 2010 @ 15:12

    Meiner auch…
    Mein Kopf tut schon weh vom ganzen Schütteln :\

  3. Basti.V
    28. 6. 2010 @ 16:20

    Ich finde Nobody`s Perfect genial, aber ich denke ich werde auch Dixit mal ausprobieren sobald der Preis fällt (Ist ja immmer beobachtbar bei SDJ Preiträgern).

    Es ist auf jeden Fall endlos erweiterbar!!!

  4. Berndt
    28. 6. 2010 @ 17:14

    Ich habe “Nobody’s Perfect” oft und gerne gespielt. Ich kann mir auch vorstellen, dass “Dixit” Spaß machen kann. Wobei ich glaube, dass dieser nach ein paar Runden deutlich nachlassen wird. Aber, wie Ben es in seiner Rezension angesprochen hat, hängt es auch von dem Kunstinteresse der Mitspieler ab. Und, genau da ist dann auch der Knackpunkt. Das Spiel spricht damit nur einen eher geringen Teil der Spieler richtig an. Für ein “Spiel des Jahres” sind es bei “Dixit” meiner Meinung nach nicht genug.

    Fazit: Ein wahrscheinlich nettes Spiel, aber kein berechtigter Preisträger. Ich kann meinen Kopf auch nur schütteln.

  5. Christian W.
    29. 6. 2010 @ 07:17
  6. Andy
    30. 1. 2011 @ 22:35

    “Nobody is perfect” ist zwar vom Spielkonzept her tatsächlich fast ident zu Dixit, spielt sich aber doch komplett anders. Für mich ist Nobody viel eher als Partyspiel geeignet, da man dort auch immer wieder mal absurde und witzige Antworten geben kann. Im Gegensatz dazu ist man da bei “Dixit” schon deutlich limitierter und richtig witzig ist es eigentlich sehr selten.

    Mit der Zeit kennt man auch alle Karten und hat doch immer wieder ähnliche Assoziationen – obgleich die Bilder wirklich sensationell sind. Es gibt inzwischen ja eine Erweiterung, die eben genau dieses Problem behebt und eine ganze Reihe an neuen Zeichnungen anbietet.

  7. Der Siedler
    31. 1. 2011 @ 16:33

    Ich sag ja immer: Man braucht für Dixit unbedingt Varianz! Und die bekommt man entweder durch neue Mitspieler oder durch neue Karten. – Da muss dann jeder für sich die beste Möglichkeit wählen :D Wenn beides nicht mehr möglich ist, wird das Spiel aber tatsächlich recht schnell von Mal zu Mal lahmer.

  8. Chris
    21. 1. 2014 @ 18:15

    Das Spiel ist meiner Meinung nach großartig! egal ob man es mit seinem besten Freund, der Familie oder Bekannten spielt. Es wird immer Kommunikativ!
    Es ist auf jedenfall auch nen Spiel um Spiele-Muffel aus dem trott zu locken.

    Und selbst wenn man es immer wieder mit den selben spielt: Man muss halt kreativ sein und immer wieder neue Assoziationen/Sachen zu den (im übrigen fantastischen) Bildern finden.
    Wem es gefällt sollte sich natürlich trotzdem die zusätzlichen Karten- Packs holen. (bisher 4 an der Zahl)

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