Magister Navis
28. 5. 2010 | Autor: Ben | 2 Kommentare |
Hier entdecken die Spieler als mutige Seefahrer im 18. Jahrhundert die unerforschten Flecken unserer Welt. Doch nur wer auf allen Gebieten -- Fortschritt, Kultur, Wirtschaft und Politik -- bewandert ist und seine Strategie -- ob aggressiv und kämpferisch mit Kanonenfeuer und Sklaventreiberei oder eher subtil, diplomatisch und wohlwollend -- der Konkurrenz anpasst, kann sich auf Dauer in der neuen Welt behaupten.
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Anmerkung:
Die Regeln zur Endabrechnung der Sklaverei-Karten widersprechen sich in der deutschen Ausgabe; hier die korrekte und offizielle Formel von Lookout:
Abgelegte Sklaverei-Karten geben IMMER einen Minuspunkt; NUR aktive Sklaverei-Karten können keinen Minuspunkt einbringen, insofern die Sklaverei nicht abgeschafft wurde!
Dank dir für den wichtigen Hinweis, Peter!
Relevante Links:
Wertung
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Danke für das Rezensionsexemplar, Heidelberger Spieleverlag!
Kommentare
2 Kommentare zu “Magister Navis”
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29. 5. 2010 @ 18:38
Hallo
Prima Rezension (wie immer
ich habe irgendwo gelesen man kann das Spiel auch problemlos zu zweit spielen, kannst du dir das vorstellen
Gruss Andy
30. 5. 2010 @ 12:55
Hey Andy,
der Link oben führt dich zu der Diskussion und u.a. auch offiziellen 2-Spieler-Variante bei boardgamegeek -> Forum(Englisch).
Problemlos ist sone Sache… das Spiel funktioniert dann zwar, fühlt sich allerdings auch anders an, als wenn man, wie eigentlich angedacht, ab drei Spielern loslegt. Genau so verhält es sich mit Solo-Varianten – mag gut ausgetüftelt sein, aber gleicht immer eher dem Spiel gegen einen “Computer”, als einem “richtigen” Brettspiel, wie wir es hier alle schätzen! :]
Nur für Zwei würde ich es mir jetzt eher weniger kaufen; beziehst du das aber als Ergänzung mit ein, sieh zu, dass du dir zügig eine Version besorgst!